Montag, 12. Oktober 2015

Jobcenter: Massiver Druck auf Hartz IV-Kläger


Neue Masche um Hartz IV Klagen zu verhindern: Kläger werden zu Viert verbal fertig gemacht

Nach Informationen des Rechtsanwalts Thomas Lange hat das Jobcenter Elbe Elster offenbar eine neue Masche entwickelt, um die Zahl der Hartz IV Klagen zu reduzieren. Hartz IV Beziehende, die sich anwaltlich vertreten lassen, werden per Sanktionsandrohung in die Behörde zum Gespräch eingeladen. Dort werden sie einem massiven Gespräch ausgesetzt. Vier Sachbearbeiter „prügeln verbal auf den Kläger ein“, so RA Lange. Den Betroffenen werde gesagt, dass die Klagen „eh keinen Sinn haben und der Anwalt hat“. Man wolle nur das Beste für den Betroffenen. Werde die Klage nicht zurückgenommen, können man für Nichts garantieren.

Laut dem Rechtsanwalt sei dies kein Einzelfall. „Das Jobcenter Elbe Elster praktiziert dieses Vorgehen und beruft sich dabei noch auf seine gesetzliche Beratungspflicht gegenüber den Betroffenen. Es ist damit erschreckend erfolgreich“, berichtet Lange. Weil die Jobcenter-Mitarbeiter unterschwellig mit Sanktionen drohen, würde nicht Wenige einknicken. Einige würden dann sofort die Klage zurücknehmen.

Gegen diese Jobcenter-Masche will Lange nun vorgehen. „Ob dieses mafiose Vorgehen der Behörde zulässig ist, werden die Gerichte zu prüfen haben. Strafbar und moralisch verwerflich ist es in jedem Fall und wir werden die Strafverfolgungsorgane auch auf dieses Vorgehen hinweisen, auch in diesem Fall werden die Strafverfolgungsorgane wieder die Augen schließen und sehen kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung.“ So langsam müsse man sich fragen, wo der Rechtsstaat sei, der ein solchen Behördenvorgehen stoppt.

Wir bleiben dran [...] 
http://www.gegen-hartz.de/.../jobcenter-massiver-druck-auf-hartz-iv-klaeger...

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Norbertschulze, October 12, 2015 at 02:22PM

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Ist 2015 gleich 1932? Es ist spät, aber noch nicht zu spät!


Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass der Flüchtlingsstrom nach Europa abreißt. Für die Organisatoren, die beabsichtigen, Mitteleuropa – vor allem Deutschland – zu schwächen und letztendlich zu zerstören, läuft alles nach Plan. Sie haben Milliarden investiert, um insbesondere Libyen und Syrien zu destabilisieren und sie werden alles daran setzen, ihre Ziele zu erreichen. Mehr als eine Million Flüchtlinge sind nach offiziellen Angaben bereits in Deutschland. Einige Millionen sind auf dem Weg und viele Millionen warten im Rahmen der Familienzusammenführung in den Startlöchern.

Obwohl ich schon seit “Ewigkeiten” davon ausgehe, dass das System zusammenbrechen muss, wurde ich von dieser Entwicklung überrascht und obwohl der Ablauf absehbar war und vieles in den letzten Jahren von sogenannten Verschwörungstheoretikern dazu geschrieben wurde, bin ich erstaunt, welche Dynamik sich bereits am Anfang dieser Katastrophe entwickelt.

Nach VW erwischt es möglicherweise die Deutsche Bank, deren Vorstandsvorsitzende sich bereits abseilen und man könnte den Eindruck gewinnen, dass es den Feinden Europas mit dem wirtschaftlichen Niedergang nicht schnell genug geht. In Realität ist diese Völkerwanderung aber nur ein Teil eines geplanten Krieges gegen den größten Teil der Menschheit. Da stellt sich die Frage, wo, wie und ob man ein solches Ereignis überleben kann.

Eine sogenannte Fluchtburg auf dem Land macht nun endgültig keinen Sinn mehr. Wenn Dörfer von ein paar hundert Einwohnern mit tausenden von Flüchtlingen geflutet werden, sollte selbst dem letzten Willkommensjubler einleuchten, was die Konsequenz einer solchen Politik sein muss. Zudem stehen biologische Lebensmittel, die sich über den Winter halten und die Grundlage der Ernährung vergangener Jahrhunderte waren, heutzutage nicht mehr in ausreichenden Mengen zur Verfügung.

Auf die Gründe, warum eine Fluchtburg innerhalb einer Stadt noch weniger erstrebenswert ist, will ich hier nicht eingehen. Dazu wurde alles gesagt. Sich in einem Bunker unter der Erde mit Konservendosen zu verkriechen – wie es viele in Nordamerika tun – ist noch nicht einmal fragwürdig. Folglich bleiben nur zwei Möglichkeiten: In €uropa bleiben und der Dinge harren, die da kommen… oder auswandern.

Wer es verpasst hat, sich in vergangenen Jahren zu informieren und vorzubereiten hat vielleicht nicht mehr viel Zeit. Einerseits werden Immobilien im Wert fallen, wenn nebenan eines von tausenden von Asylantenheimen entsteht, oder sie werden möglicherweise mit einer Zwangsanleihe – Lastenausgleich 2.0 – belegt. Andererseits sind Einwanderungsländer – gerade in Lateinamerika – weder bereit noch im Stande, eine große Anzahl von Europäern aufzunehmen.

Je länger man sich mit der Entscheidung auszuwandern Zeit lässt, desto geringer sind die Chancen, es überhaupt noch tun zu können. Wie bei einem Crash an der Börse wird es dann vielen auf einmal einfallen, dass sie raus wollen. Folglich kommt es zu einem Stau am “Ausgang” in €uropa und auf der anderen Seite – im Land seiner Wahl – entsteht mit Bestimmtheit ein Problem am “Eingang”.

Noch ist eine nennenswerte Abwanderung aus dem Norden nicht absehbar; sie kann aber jederzeit beginnen und zur größten Völkerwanderung werden, die dieser Planet je gesehen hat. Zu diesem Zeitpunkt ist es erstrebenswert, eine Fluchtburg zu haben. Da stellt sich natürlich zuerst die Frage: “Wohin?” 
Panama ist wie Deutschland ein Einwanderungsland. Was gerade in Mitteleuropa passiert, ist dort aber nicht denkbar. Weder gibt es Begrüßungsgelder noch mobilisieren sich Massen, um Willkommensfähnchen zu schwenken. Wer nach Panama auswandert, muss arbeiten oder über entsprechendes Kapital verfügen.
Zweifellos ist es nicht einfach, sein Land zu verlassen. Ich weiß, wie schwer es ist, diese Entscheidung zu treffen, denn ich habe sie selbst getroffen. Es war sehr schmerzhaft für mich, mein Geschäft zu verkaufen, das ich 19 Jahre erfolgreich geführt habe. Wenn ich aber heute nach Europa blicke, sehe ich “No-Go-Areas” als auch Islam-Unterricht in den Schulen und ich sage mir: “Deine Entscheidung war richtig”.

Zweifellos war ich etwas zu früh, als ich Deutschland 2009 verließ, aber lieber ein paar Jahre zu früh als einen Tag zu spät. Als ich 2004 mit meinen Vorbereitungen begann, hatte ich gelegentlich Zweifel an meinen eigenen Theorien. Sprach ich damals Freunde auf dieses Thema an, sagten sie oft, sie machen sich Sorgen um mich. Heute mache ich mir Sorgen um sie.

Dass sich das Blatt zum Besseren wendet, ist nicht zu erwarten. Das Volk ist zu passiv und gespalten, um einen Steuerboykott oder Generalstreik zu organisieren. Hinzu kommt eine hohe Zahl von Einwanderungsbefürwortern; sie kommen großenteils aus der linken Szene. Viele von ihnen sind schwul oder lesbisch und sie sollten bedenken, dass schwule Männer in arabischen Staaten gepfählt werden. Einwanderungsbefürworter sind großenteils Atheisten und sollten bedenken, dass in moslemischen Ländern Christen verfolgt werden und Moslems, die sich vom Islam abwenden, zum Tode verurteilt werden.

Einwanderungsbefürworter sind großenteils Vegetarier oder Veganer und sie sollten bedenken, dass Moslems Tiere schächten. Einwanderungsbefürworter betrachten sich als freidenkende Menschen und sie sollten bedenken, dass Kinderschändung, Zwangsheirat und Gewalt gegen andere zur Kultur der Mehrheit der Flüchtlinge gehört. Einwanderungsbefürworter sind Scheuklappenträger, denn sie bedenken nicht, dass diese Art der Kulturbereicherung letztendlich allen zum Verhängnis wird. Das Chaos muss also seinen Lauf nehmen: Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und es wird sich zeigen, was passiert, wenn die Zelte nicht geheizt werden können.

Wirklich beängstigend wird es, wenn es um die Verteidigung Deutschlands geht. In den 90er Jahren gab es 800.000 Geburten pro Jahr; das sind 400.000 Männer im kampffähigen Alter. Kommen 2015 zwei Millionen Flüchtlinge – mehrheitlich junge Männer – so stehen sich fünf Jahrgänge deutscher Männer und Flüchtlinge eins zu eins gegenüber. Geht diese Entwicklung unvermindert weiter, wird die Anzahl “aktiver’’ Männer aus moslemischen Ländern in Deutschland im Jahr 2017 höher sein als die Anzahl deutscher “aktiver’’ Männer. Nicht zu vergessen sind die Zuwanderer der letzten Jahrzehnte. Gute Nacht, Deutschland.
Zum Abschluss komme ich zu den “Familien der geteilten Meinung”. Viele Menschen haben das Problem, dass Angehörige anders denken. In den meisten Fällen sind es Kinder, die nicht auswandern wollen. Ihre Vorstellungskraft erlaubt es ihnen nicht, sich mit einem Zusammenbruch Europas auseinanderzusetzen. Es fällt ihnen schwer, sich mit dem Gedanken abzufinden, ihren Freundeskreis und ihre Heimat aufzugeben.

Oft heißt es aber auch: Für meinen Mann/meine Frau kommt es nicht in Frage, auszuwandern. In solchen Fällen ist es angebracht, sich im Alleingang um eine Alternative zum Überleben außerhalb Europas zu kümmern. Am Tag X wird der Rest der Familie dankbar sein, wenn ein Grundstück auf der Finca Bayano in Panama zur Verfügung steht. Nur in tropischen Ländern ist es möglich, das ganze Jahr Lebensmittel zu erzeugen. 2015 ist 1932 und es ist allerhöchste Zeit, auszuwandern.

Quelle: via @N8waechter.info, October 12, 2015 at 09:28AM

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Freundliche Absage zur Zahlung der auferlegten Geldstrafe in Raten

Nachstehend meine freundliche Absage an die Kammerdiener und Kammerdienerinnen des gleichnamigen Gerichtes, bezüglich Ihres (Sonder-) Angebotes, zur Zahlung von Buße in Raten. Mein Rentenbescheid…   Link zum Gutachten… Meine gesellschaftliche Unverträglichkeitsbescheinigung

Schreiben der KammerdienerInnen...

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Wendeberater, October 12, 2015 at 06:00AM

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Sonntag, 11. Oktober 2015

Bundesweites Memorandum Jugendhilfe

https://www.openpetition.de/petition/online/bundesweites-memorandum-jugendhilfe
Der Aufruf zum MEMORANDUM braucht deine Unterstützung! Deine Netzwerke sind gefragt!

387 Unterschriften quer durch die Deutschland - ein guter Anfang! Jeder von Euch kennt viele interessierte Leute; macht sie einfach auf den Aufruf aufmerksam!

Wir wünschen alle eine gute Diskussion über die angesprochene Kritik im Memorandum.
Danke! 

https://www.openpetition.de/petition/online/bundesweites-memorandum-jugendhilfe

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Quelle: via @Einmischen.info, October 11, 2015 at 06:36PM

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Entsolidarisierung und Entdemokratisierung durch Hartz IV

Ausschnitt aus der Rede der “offenen Akademie” in Gelsenkirchen – September 2015

Keine Reform wie das sog. „Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ oder im Volksmund auch Hartz IV genannt, hat bis heute mehr politische Brisanz und Diskurs erfahren. Der ganze Sozialstaat wurde auf den Kopf gestellt und zementierte den Umbau von einem Sozial- zu einem Workfarestaat[1]. Dabei nimmt dieses gewaltige Reformpaket seinen Einzug bis in die intimsten Sphären der Leistungsberechtigten und deren Familien. Hartz IV führte, wie von Schröder 2005 vorausgesagt und gewollt, zum größten Niedriglohnsektor den Deutschland je hatte.

So stieg die Zahl der atypischen und befristeten Arbeitsverhältnisse[2][3] linear zum Arbeitnehmer, der für die gleiche Arbeit immer weniger verdient. Hartz IV hat die Massenarbeitslosigkeit nicht vermindert, sondern nur auf atypische Beschäftigung verschoben. Stattdessen wurde das Lohndumping vorangetrieben, die Angst um den Arbeitsplatz verstärkt und die Betroffenen in eine entmündigende Zwangsbetreuung getrieben. Unterstützt wird dieses auch durch die Jobcenter, deren Duktus lautet: „Dass es allemal besser sei, für wenig oder weniger Geld zu arbeiten, als Stammgast im Jobcenter oder der Arbeitsagentur zu bleiben.“ Durch Hartz IV wurde nun jede Tätigkeit zumutbar[4]. Unabhängig davon, ob der Mensch diese physisch oder psychisch ausüben kann. Die Gewinner sind hier die Unternehmen, die auf der einen Seite von steigenden Profiten und Renditen profitieren und auf der anderen Seite die Arbeitnehmerschaft Angst vor dem Abstieg haben und somit alle bekannten Missstände in Kauf nehmen oder dazu bereit sind diese zu akzeptieren. Langfristige Lebensplanungen weichen dem Überlebenskampf einer finanziellen Absicherung. Die Jobcenter mutieren hier zu einem exekutiven und [...]

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Quelle: via @Altonabloggt, October 11, 2015 at 03:51PM

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Wenn Kinder als Federvieh bezeichnet werden

Deutschland verwahrlost

3sat Kulturzeit-Mitschnitt – weit haben wir es gebracht. Wenn Kinder als Federvieh bezeichnet werden – vielleicht sollten die Herrn Rechtsanwälte mal ihre Einstellung überdenken.



YouTube Dresdner Sozialwacht

Mehr zum Thema » Die Verrohung der Mittelschicht | Telepolis – Heise Online


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Quelle: via @Mantovan, October 11, 2015 at 02:53PM

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Daniel Häni – das Grundeinkommen

Telebasel befragt Daniel Häni zur Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen», deren Hintergründe, dem neuen Buch dazu und natürlich, wie den ein solches Grundeinkommen finanziert werden könnte: Telebasel 061LIVE Das Gespräch führte Andrea Ruberti.



Der Beitrag Telebasel zum Grundeinkommen erschien zuerst auf Grundeinkommen.

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Quelle: via @Mantovan, October 11, 2015 at 02:09PM

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Die glücklichen Schweine

Essen macht uns satt und glücklich – doch wissen wir immer, was wir essen? Es kommt viel Schweinefleisch auf den Tisch, das ist meist billig, weil der Großteil der Schweine aus großen Mastanlagen stammt.



Aber immer mehr Menschen wollen kein industriell hergestelltes Fleisch mehr und suchen nach Alternativen. Und die gibt es: In Brandenburg leben Bauern, die Schweine züchten und ihre Tiere wieder an die Luft lassen.

Einer dieser Bauern ist Jan Bartholdy. Er lebt mit seiner Familie auf dem Gelände eines alten Rittergutes im Landkreis Oberhavel. Er züchtet die alten, robusten Rassen wie Duroks, Bunte Bentheimer und Wollschweine. Er ist überzeugt: Schweine brauchen keinen Stall, sie brauchen frische Luft und viel Platz zum Suhlen. Schweine brauchen Freiheit! Jan Bartholdy verkauft die Produkte seiner Schweine nicht nur jede Woche in der “Markthalle Neun” in Berlin Kreuzberg, sondern auch direkt an Gastronomen.

Mehr » Die rbb Reporter | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

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Quelle: via @Mantovan, October 11, 2015 at 02:02PM

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Warnungen von IWF, UN, BIZ und Citibank: Der Crash kommt!

Die Warnungen werden lauter, aber hört irgendjemand hin? Seit Monaten habe ich auf meiner Webseite dokumentiert, wie sehr das globale Finanzsystem fällig für eine Krise ist und jetzt warnen einige der wichtigsten Finanzinstitutionen der gesamten Welt vor exakt dem Selben.

Vergangene Woche war ich überrascht zu sehen, dass der Telegraph einen Artikel mit der unheilvollen Schlagzeile »Kreditklemme von $ 3 Billionen zeichnet sich ab, Schuldner laut IWF vor Tag der Abrechnung« veröffentlicht hat. Und das, worauf wir uns tatsächlich zu bewegen, würde wohl zutreffender als “Krediteiszeit“ oder “Kreditpanik“ bezeichnet werden, aber für den Moment ist “Kreditklemme“ gut genug. Der IWF warnt, dass die “gefährliche Überschuldung“, deren Zeuge wir geworden sind, auf dem ganzen Globus “eine Welle an Konkursen auszulösen droht“:
Regierungen und Zentralbanken riskieren, dass die Welt in eine neue Finanzkrise gestürzt wird. Der Internationale Währungsfond hat davor gewarnt, dass die Zeit der Schuldenexzesse der Unternehmen in der entwickelten Welt zu Ende geht.

Unternehmen aus Schwellenländern haben im vergangenen Jahrzehnt über $ 3 Billionen “zuviel geliehen“. Dem Global Financial Stability Report des IWF nach bedeutet dies eine Vervierfachung der Schulden im Privatsektor.

Diese gefährliche Überschuldung droht nun zu einer Pleitewelle zu führen, die eine bereits schwache Weltwirtschaft noch weiter gefährdet, so die schonungslosen Aussagen im halbjährlichen Bericht des IWF.
Der IWF sagt in diesem Fall tatsächlich einmal die Wahrheit. Wir stecken mitten in der größten Schuldenblase, die die Welt jemals gesehen hat und diese Blase ist eine monumentale Bedrohung für das globale Finanzsystem.

Aber selbst obwohl wir von dieser Bedrohung wissen, heißt das nicht, dass wir jetzt irgendetwas dagegen unternehmen oder das was passieren wird aufhalten können.

Die Bank of England, die UN und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich haben allesamt ähnlich unheilvolle Warnungen herausgegeben. In einem Artikel vom 7. Oktober berichtet der Guardian:
Die Warnung des IWF wurde von einem ganzen Chor anderer wiederholt. Der Chefökonom der Bank of England, Andy Haldane, behauptet, dass die Welt in die letzte Episode einer “dreiteiligen Krisentrilogie“ eintritt. UNCTAD, der Handels- und Entwicklungsarm der UN, möchte gerne sehen, dass die Volkswirtschaften der Ersten Welt die öffentlichen Ausgaben erhöhen, um den Abschwung in den Schwellenländern zu kompensieren. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich glaubt, dass die Zinsen zu lange zu niedrig gewesen sind und die Finanzmärkte dazu verleitet hat, zu viele Risiken einzugehen. Alle glauben, dass das globale Finanzsystem vor einer Krise steht.

Mir gefällt insbesondere der Vergleich unserer derzeitigen Situation mit einer “dreiteiligen Krisentrilogie“ von Andy Haldane. Ich finde das passt perfekt. Und wenn man mit Film-Trilogien vertraut ist, dann weiß man auch, dass die letzte Episode normalerweise die größte und schlimmste ist.

Willem Buiter, Ökonom bei Citigroup, glaubt ebenfalls, dass sich am Horizont großer Ärger abzeichnet. Er warnt tatsächlich öffentlich vor einer “globalen Rezession“ im Jahr 2016:
Citigroup-Ökonom Willem Buiter schaut sich die globale Landschaft an und sieht eine Wirtschaft, die substanziell hinter ihrem Leistungspotenzial zurück bleibt. Für ihn ist dies ein genereller Richtwert für eine globale Rezession. In diesem Zusammenhang sagte er, dass die Chancen für eine globale Rezession 2016 wachsen.

»Wir glauben, dass die Indizien darauf hinweisen, dass die globale Leistungslücke negativ ist und dass die Weltwirtschaft derzeit unterhalb des globalen Wachstumspotenzial wächst. Die Leistungslücke geht demnach weiter auseinander.«, so Buiter in einer Nachricht an die Kundschaft.

Er fügte hinzu: »Von einer Leistungslücke, die zuletzt vermutlich relativ nahe null war, wird fortgesetzt suboptimales globales Wachstum die Weltwirtschaft wahrscheinlich zurück in die Rezession führen, sofern die Welt sich überhaupt jemals vollständig von der Rezession erholt hat, die durch die globale Finanzkrise ausgelöst wurde.«

Normalerweise gibt irgendein “auslösendes Ereignis“, wenn wir in eine neue Krise gestürzt werden, welches dann ausgewachsene Panik hervorruft. Vergangenen Mittwoch schrieb ich über die fortlaufenden Probleme bei Rohstoff-Giganten wie Glencore, Trafigura und der Noble Group. Der Zusammenbruch von nur einem dieser Unternehmen könnte möglicherweise ein neuer “Lehman-Brothers-Moment“ sein.

Am Mittwoch ist aber noch etwas passiert, was ebenfalls extrem besorgniserregend ist. Erst vor ein paar Wochen warnte ich, dass die größte Bank in Deutschland, die Deutsche Bank, vor massiven Problemen steht. Nun, am Mittwoch gab die Bank für das dritte Quartal 2015 einen Verlust von mehr als 6 Milliarden Dollar bekannt:
Der neue Boss der Deutschen Bank, John Cryan, eingesetzt um bei der größten Deutschen Bank aufzuräumen, gab einen Rekordverlust vor Steuern von 6 Milliarden Euros ($ 6,7 Mrd.) im dritten Quartal bekannt und warnte Investoren vor möglichen Kürzungen der Dividenden. Abschreibungen, Wertminderungen und Prozesskosten haben allesamt zu dem Verlust beigetragen, so die Bank.
Cryan wurde im Juli zum Vorstandsvorsitzenden gemacht und versprach die Kosten zu reduzieren. Der Brite beschleunigt Pläne zum Abstoßen von Wertanlagen und den Rückzug aus diversen Ländern, um die Bank zu verkleinern und bereitet die Streichung von rund 23.000 Arbeitsplätzen – oder einem Viertel der Belegschaft der Bank – vor, sagten Quellen gegenüber Reuters im vergangenen Monat.

Behalten Sie Deutschland im Auge – die Probleme stehen dort erst am Anfang.

Eine weitere Sache, die ich sehr aufmerksam beobachte, ist die Tatsache, dass große Exportnationen wie China, die bisher jede Menge US-Regierungsschulden aufgekauft haben, diese jetzt in noch nie dagewesener Geschwindigkeit abstoßen. Das Folgende kommt von Wolf Richter:

Fünf große Käufer von US-Schatzanleihen – China, Russland, Norwegen, Brasilien und Taiwan – haben es sich anders überlegt. Sie stoßen Schatzanleihen ab, jeder aus seinen eigenen Gründen, die nun jedoch übereinstimmen. Und das mit der höchsten Geschwindigkeit aller Zeiten.

In den 12 Monaten bis Ende Juli erreichten Schatzanleihen-Verkäufe von Zentralbanken auf der ganzen Welt eine Summe von $ 123 Milliarden. Das Wall Street Journal berichtete: »der größte Rückgang seit dem Beginn der Datenaufzeichnungen 1978«.

China, als größter ausländischer Anteilseigner für US-Schatzanleihen – der Höchststand wurde mit $ 1.317 Billionen im November 2013 erreicht -, hat sich mit besonderer Leidenschaft getrennt. Bis Juli (der letzte verfügbare Datenstand vom US-Finanzministerium) ging es auf $ 1.241 Billionen runter.

Ja ich weiß, der Aktienmarkt ging am Donnerstag wieder einmal nach oben und die ganzen irrationalen Optimisten erzählen uns wieder einmal, dass alles in bester Ordnung sei.

Die Wahrheit ist natürlich, dass eben nicht alles in bester Ordnung ist. Seitdem ich angefangen habe, den Economic Collapse Blog zu betreiben, habe ich zu keiner Zeit in meinem Glauben daran geschwankt, dass die größte Wirtschaftskrise, die die Vereinigten Staaten jemals gesehen haben, kommen wird. Und ich habe über 1.000 Artikel darüber geschrieben und den kommenden Kollaps in quälenden Details dargelegt. Niemand wird sagen können, dass ich nicht versucht habe sie zu warnen.

Diejenigen, die blindes Vertrauen in Barack Obama, die Wall Street, die Federal Reserve und die anderen großen Zentralbanken auf dem Planeten haben, werden weiterhin so lange sie können den Gedanken verspotten, dass ein großer Zusammenbruch kommt.

Aber wenn der Tag der Abrechnung da ist und die Krise an die Tür klopft, was werden sie dann tun? [...]

Weg mit #agenda2010

Quelle: via @N8waechter.info, October 11, 2015 at 11:29AM

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Obdachlos und keine Behörde will für die „Nothilfe“ zuständig sein

Thema heute: der Titel beschreibt die Situation gut. Ihr könnt es euch denken – die Maus ist weiterhin auf Brotsuche.

++ EwuS•wngi ++
(Ein weiteres unnötiges Schreiben, welches nicht gemeinschaftsdienlich ist)

#tapschweiz #‎agenda2010leaks‬ http://twitter.com/tapschweiz
Permalink b27008

Absender (fritz.mueller99@nirgendwo.ch)
Fritz Müller99, Nirgendwostrasse 99, 9999 Bern


Empfänger (l____@jgk.be.ch und g____@bern.ch)
Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland
L___
Poststrasse 25
3071 Ostermundigen

und

Soziale Dienste Bern
G___
Schwarztorstrasse 71
3007 Bern


Als Beweismittel per Mail an
Cc: m___@justice.be.ch; s____@justice.be.ch; l___@bger.admin.ch; l___@bger.admin.ch; g____@justice.be.ch, Pressestellen und Politiker in der Schweiz


Bern, 10. Oktober 2015



Neuanmeldung bei der Gemeinde Bern oder Antrag für Nothilfe, Versuch 3/x seit dem 1. August 2015


Sehr geehrter Herr L___, sehr geehrter Herr von G___

Gerne bestätige ich den Erhalt der Mail von Herrn L___ (b27006) und den Empfang des Entscheids vom 29.09.2015 (b26007).


Inhalt

I. Neuanmeldung bei der Gemeinde Bern oder Antrag für Nothilfe
II. Zuständigkeiten
III. Schriftliche Bestätigung für Organisationen
IV. Job
V. Fristsetzung


I. Neuanmeldung bei der Gemeinde Bern oder Antrag für Nothilfe

1) Obschon ich ihr Schreiben und Ihre Mail sehr oft, bzw. mehrmals bis ins Detail durchgelesen habe, finden ich leider keine Antwort auf die an Sie gestellten Fragen vom 28.09.2015 ..
a) ..zum Thema „Nothilfe und Essensgutscheine“
b) ..zum Thema „Nothilfe und Fahrkosten“
c) ..zum Thema „Nothilfe und Notunterkunft“
d) ..zum Thema „Nothilfe und Ansprechperson“ ..

..neu hinzu kommt die Frage ..

e) ..kann ich einen Sozialhilfeantrag erneut bei der Gemeinde Bern einreichen – wenn ja, an wen muss ich mich wenden und frühestens ab wann kann ich einen Antrag einreichen (Datum, Uhrzeit)?

Dass ich keine Antwort(en) aus Ihren Feststellungen, Herleitungen und Begründungen „herausspüren“ kann, mag möglicherweise an meiner eigenen Dummheit und Unfähigkeit liegen. Dummheit jedoch kein Grund darstellen sollte, dass Menschen, die dumm sind – diesen Menschen keine Nothilfe zuteil wird – oder verstehe ich den Zusammenhang falsch?


2) Mit Zitat Ihres Entscheids;
„(..)der Beschwerdeführer stellte bei der Beschwerdegegnerin am 3. August 2015 einen erneuten Antrag auf Sozialhilfe.[6]“ (b26007, Abs. II, Ziff. 4.1) ..

..Sie explizit für mich unverständlicherweise und offenbar missbräuchlich von „Antrag auf Sozialhilfe“ schreiben, dies im Widerspruch steht zu unserem, bzw. meinem Begehren vom 03.08.2015 und 28.09.2015 mit Zitat im Titel, dass es sich hierbei um eine: „Neuanmeldung bei der Gemeinde Bern oder Antrag für Nothilfe handelt. Es scheint fast so, dass mein Antrag für Nothilfe offenbar „vergessen“ ging und seit 770 Tagen immer wieder vergessen geht, kann das sein?


3) Wie Eingangs erwähnt von meiner Seite gerügt wird, dass von ihnen als verfügende Behörde wir als bittstellende Individuen, bzw. ich als Laie, erwarten darf, eine einfache, verständliche und klare Antwort zu bekommen, auf eine einfache Frage, die im Raum steht – erst recht, wenn, wie hier angezeigt, eine äusserst hohe Dringlichkeit vorliegt.


II. Zuständigkeiten
Wir aus ihrer Verfügung vom 29.09.2015 (b26007) zu entnehmen versuchen, lesen wir tendenziell heraus, dass womöglich in der Sache „Nothilfe“ ein Zuständigkeitsproblem vorliegt? Es nicht Aufgabe der bittstellenden Partei ist, Zuständigkeiten zwischen den Ämtern zu klären, erst recht nicht, wenn es sich dabei um den sensiblen Bereich Nothilfe dreht – aus diesem Grund die Gemeinde Bern wie der Regierungsstatthalter als Empfänger aufgeführt ist, damit die beiden Parteien untereinander die Zuständigkeiten regeln können und geeint sich im Anschluss mit diesem hier vorliegenden Schreiben auseinandersetzen, und die wichtigen weiteren Schritte aufgleisen und einleiten können.

Beweismittel – chronologischer Hergang ab b270XX
Schinders Protokoll #9, Ziff. 8 unter http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/08/b26004.html (abgerufen am 10.10.2015)
Antrag Nothilfe/Sozialhilfe (1/x) vom 03.08.2015 (b27001)
Antrag Nothilfe/Sozialhilfe (2/x) vom 29.09.2015 (b27006)
Antrag Nothilfe/Sozialhilfe (3/x) vom 10.10.2015 (b27008, dieses Schreiben)


III. Schriftliche Bestätigung für Organisationen
4) Im Zusammenhang mit Überbrückungslösungen und Nothilfe diverse (Hilfs-) Organisationen – damit diese „aktiv“ werden können, von mir bzw. von Ihnen auf einem separaten A4 Blatt eine schriftliche, einzeilige, amtliche Bestätigung einverlangen, aus der unmissverständlich ersichtlich ist, dass ich mit Stichtag heute 770 Tage sanktioniert bin.


IV. Job
5) Im Rahmen meiner ausgewiesenen Möglichkeiten ich einer bezahlten Tätigkeit nachgehen möchte – Sie mich zwischenzeitlich recht gut kennen und wissen müssten, dass ich im Bedarfsfall auch gerne 120% Zeit dafür aufwenden würde. Falls Sie mir einen solchen xx% Job anbieten könnten oder Kenntnis darüber haben, dass mir jemand ggf. eine Arbeit hätte, mit der ich unter marktkonformen Bedingungen eigenes Geld verdienen könnte, damit ich meinen dringlichsten Verpflichtungen nachkommen kann (Stichwort: sFr. 300.- mit Frist Ende Monat), wäre ich Ihnen äusserst verbunden.


V. Fristsetzung
6) Angesichts der allseits bekannten „Umstände“ eine zweitägige Fristsetzung (AT) bis 13. Oktober 2015 für die Beantwortung der obenstehenden Fragen und der Ausstellung der Bestätigung als angemessen erscheint, seit der Erstanfrage (ab b270XX) an Sie vom 28.09.2015 weitere zwölf (12), seit der Anfrage an die Gemeinde Bern weitere achtundsechzig (68), seit Anbeginn siebenhundertsiebzig (770) wertvolle Tage verstrichen sind.


Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Nachzulesen unter: http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/10/b27008.html

Ich bitte um Kenntnisnahme und verbleibe mit freundlichen Grüssen.

Bern, 10. Oktober 2015



Anita Zerk, i.A. Fritz Müller99



Fritz Müller99
(antragstellende Partei)

1 Exemplar

Als Mailkopie an:
l___@jgk.be.ch und g___@bern.ch (persönlich adressiert)

Als E-Mail anonymisiert an Pressestellen und Politiker in der Schweiz


Die Korrespondenzadresse für diesen Case mit Nummer b27008 ist der Antragsteller, Fritz Müller99 – aufgrund seiner Mittel- und Obdachlosigkeit teils legitimiert durch Anita Zerk – der Bittsteller sich u.a. Druckkosten, Portokosten usf. nicht leisten kann. Die Zustelladresse (Absender) behält bis auf Weiteres seine Gültigkeit. Der Briefkasten an der Nirgendwostrasse 99 in 9999 Bern wird weiterhin geleert.


Weg mit #agenda2010 und #tapschweiz

Quelle: via @TAP Schweiz, October 11, 2015 at 07:30AM

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Samstag, 10. Oktober 2015

Telebasel zum Grundeinkommen

Telebasel befragt Daniel Häni zur Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen», deren Hintergründe, dem neuen Buch dazu und natürlich, wie den ein solches Grundeinkommen finanziert werden könnte: Telebasel 061LIVE Das Gespräch führte Andrea Ruberti.



Der Beitrag Telebasel zum Grundeinkommen erschien zuerst auf Grundeinkommen.

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, October 10, 2015 at 06:00PM

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Teile und herrsche

Flüchtlinge und Armut vor Ort – sitzen in einem Boot!
Deutsche Bürokratie “schlägt” zwei Fliegen mit einer Klappe.

Und Vorhang auf !

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, October 10, 2015 at 09:29AM

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Hungern im Pflegeheim

Arme hungrige Alte

Rund ein Drittel der Bewohner in Altenheimen gelten als unterernährt. Für Lebensmittelchemiker Udo Pollmer ein Skandal. Er sieht die Betreiber in der Pflicht, statt teurer Therapien ordentliches Essen auf den Tisch zu bringen.



Quelle: Unterernährte Alte – Hungern im Pflegeheim (Archiv)

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, October 10, 2015 at 08:37AM

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Leiharbeit als Dauerzustand

Die Zahl der Leiharbeiter hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt

Demnach waren im Jahr 2014 nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit 824.000 Männer und Frauen leihweise beschäftigt. Inzwischen landet jeder Fünfte, der seinen Job verliert, in einer Zeitarbeitsfirma.
Dabei war Leiharbeit ursprünglich dazu gedacht, Auftragsspitzen mit Arbeitnehmern abzudecken, die sonst kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Mittlerweile gibt es Leiharbeit jedoch vor allem da, wo gute Gewinne gemacht werden. Oft werden Arbeitnehmerrechte beschnitten und Löhne gedrückt, kritisieren die Gewerkschaften. Selbst in mittelständischen Betrieben ist die Ausnahme längst zur Regel geworden.
Vor allem die deutsche Autoindustrie setzt auf Leiharbeit, jedoch ist laut einer Umfrage von Frontal21 bei deutschen Automobilherstellern der Einsatz von Leiharbeitern sehr unterschiedlich.

Die Große Koalition von CDU/CSU und SPD wollte dem Missbrauch wieder strengere Regeln entgegensetzen. Doch bislang fehlt ein Gesetz dazu.

Frontal21 über Arbeitnehmer in Leiharbeit und die Schwierigkeit für die Politik, das Rad zurückzudrehen.



YouTube M. Molli


Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, October 10, 2015 at 08:25AM

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Nothilfe in der Schweiz – wie kommt die Maus an ihr Brot

Thema heute: Vom Sozialamt Bern gibt’s keine Nothilfe aufgrund des Antrags vom 03.08.2015 (b27001), Fritz Müller99 wird «weiter empfohlen» an den Regierungsstatthalter in Ostermundigen – dieser soll im Fall Fritz Müller99 offenbar für Nothilfe zuständig sein – dürfen wir das glauben?! Fritz Müller99 sich beim Regierungsstatthalter daraufhin meldete und um Nothilfe ersucht (b27006) – tags darauf er eine kurze (b27007, diese hier vorliegende Antwort) und eine etwas längere, sehr fantasievoll ausgestattete Verfügung (b26007) vom Regierungsstatthalter erhielt. Woher nur nehmen staatlich angestellte Juristen diese Fantasie, wie sähe die Welt aus, wenn diese „Energie“ für das Gemeinwohl eingesetzt würde?

Weder Fritz Müller99 noch ich juristisch erfahren sind – wer von der Leserschaft kann ggf. aufgrund dieser vorliegenden Verfügungen/Infos herausfinden, wie und wo der Bittsteller nun Nothilfe bekommt?! Wohin, bzw. an wen darf sich Fritz Müller99 wenden?

Falls die Antwort jemand kennt oder aufgrund der Verfügung (b26007) aus seinem Blickwinkel „heraus erahnen“ kann, dann nutzen sie bitte die Kommentarfunktion unten im Blog. Andere Nothilfeantragstellende Menschen werden es ihnen danken.

Auch nach mehrmaliger der Durchsicht der „längeren Antwort“, bzw. Verfügung vom 29.09.2015 (b26007) wir nicht schlauer sind als vorher auf die Nothilfe bezogen – die Maus ihr Brot nach acht weiteren qualvollen Tagen sucht, und sucht und sucht. Bei der Nothilfe geht es um’s nackte Überleben, für die Bittstellenden definitiv keine Fragen offen bleiben dürfen in Bezug zu den 4 Basis Fragen „Gutscheine, .. (a-d)“. Es unter den Bittstellenden Kranke gibt, „geistig Behinderte“, Ausländer, Personen, die der Sprache nicht mächtig sind usw. usf.

Gut, bzw. schlecht, wie soll weiter vorgegangen werden? – Wir werden den Regierungsstatthalter zum Thema Nothilfe einfach nochmals „befragen“ müssen (b27008).

Für die, die sich erst seit kurzem mit solchen Themen befassen, Nothilfe hat nichts mit der Schweizerischen Sozialhilfe oder einer Ermöglichung der soziokulturellen Teilhabe zu tun. Bei der Nothilfe geht es einzig um Überlebenshilfe nach Art. 12 BV, Nothilfe die jedem Obdachlosen, Querulanten, jedem Antragstellenden (..) bedingungslos zusteht. Wie sich’s herausstellt – offenbar nicht ganz bedingungslos, denn wie lange bekommt Fritz Müller99 obgleich unzähliger Nothilfeantragsgesuche keine Nothilfe (siehe Statistik im Blog)?

Bei der Nothilfe geht es um:
a) Essensgutscheine ausgehändigt bekommen
b) Fahrkosten ggf. entschädigt erhalten (Stichwort: „Schwarzfahren“),
c) eine warme Bleibe, und
d) um eine Ansprechperson für den Notfall

++ EwuS•wngi ++
(Ein weiteres unnötiges Schreiben, welches nicht gemeinschaftsdienlich ist)

#tapschweiz #‎agenda2010leaks‬ http://twitter.com/tapschweiz
Permalink b27007
 

Absender (l____@jgk.be.ch)
Regierungsstatthalteramt, L___, Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen


Empfänger (fritz.mueller99@nirgendwo.ch)
Fritz Müller99
Nirgendwostrasse 99
9999 Bern



Als Beweismittel per Mail an
Cc: m___@justice.be.ch; g____@bern.ch; s____@justice.be.ch; l___@bger.admin.ch; l___@bger.admin.ch; g____@justice.be.ch, Pressestellen und Politiker in der Schweiz


Bern, 29. September 2015 (per Mail)




Neuanmeldung bei der Gemeinde Bern oder Antrag für Nothilfe, Versuch 2/x seit dem 1. August 2015


Sehr geehrter Herr Fritz Müller99

Hiermit bestätige ich Ihnen den Empfang Ihrer E-Mail Nachricht (b27006) vom 28. September 2015. Im Verfahren shbv 99/9999 ergeht heute direkt der Endentscheid (b26007). Ich verweise ausdrücklich auf diesen Entscheid. Dieser sollte Ihnen bereits morgen als Einschreiben zugestellt werden oder aber zum Abholen bei der Poststelle aufliegen.

Nachzulesen unter: http://tapschweiz.blogspot.ch/2015/10/b27007.html

Freundliche Grüsse
L____

Als Mailkopie an g____@bern.ch


Weg mit #agenda2010 und #tapschweiz

Quelle: via @TAP Schweiz, October 10, 2015 at 12:22AM

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Freitag, 9. Oktober 2015

Ärger mit der IV – ewiges Warten auf einen Entscheid

Die Sendung vom „Beobachter TV“ vom 27.9.2015 berichtet über weitere Probleme mit der IV.

Bericht: http://beobachtertv.ch/.../aerger-mit-der-invalidenversicherung
Im Interview findet Stefan Ritler vom BSV zwar schöne Worte, aber weitab der Realität: Die Schuld für die unendlich lange Verfahrensdauer auf die Versicherten zu schieben, kritisiere ich auf das Schärfste. Es ist ein Grundrecht eines jeden Bürgers sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren; die IV sollte eigentlich alle Rechte der Versicherten wahren.

Pikant ist die Äusserung von Herrn Ritler, dass „die Sozialdienste dazu angedacht sind bei fehlenden Lohnzahlungen in Folge Krankheit oder Unfall für die Lebenshaltungskosten aufzukommen.“ Dazu das Bundesgesetz über die Invalidenversicherung Art. 1a b „die verbleibenden ökonomischen Folgen der Invalidität im Rahmen einer angemessenen Deckung des Existenzbedarfs ausgleichen“

Hier der Link: https://www.admin.ch/.../classified-compilation/19590131...

Weitere Fälle finden sich auch im Link: http://beobachtertv.ch/.../zweimal-opfer

Weg mit #agenda2010 und #behoerdenwillkuer

Quelle: via @IV Debakel, October 09, 2015 at 05:41PM

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Sozialgericht: Hartz IV Empfänger müssen keine Hausaufgaben anfertigen

Regelmäßig liest man, wie Empfänger von Hartz IV Leistungen von Jobcentern schikaniert und teilweise wie Kinder behandelt werden. So auch in diesem Fall, bei dem ein Hartz IV Empfänger vom Jobcenter Eichstätt dazu verdonnert wurde, schriftliche „Hausaufgaben“ anzufertigen, die das Jobcenter als „Grundlage für eine integrationsorientierte Persönlichkeitsentwicklung“ begründete. Da der Leistungsempfänger zurecht darin keinen Sinn sah, wurde er sanktioniert.

Grundsätzlich ist die Dokumentation der Eigenbemühungen ratsam, da sie dem Leistungsempfänger einen besseren Überblick verschafft und gegenüber dem Jobcenter als Nachweis dient. Im vorliegendem Streitfall ging das Jobcenter jedoch weiter. Neben eines Protokolls über die Jobbemühungen, die beispielsweise auch den Zeitaufwand, die verwendeten Quellen und Netzwerke umfasst, sollte der Hartz IV Empfänger zusätzlich „Hausaufgaben“ erledigen. Diese Hausaufgaben umfassten eine schriftliche Ausarbeitung eines Themas, welches dem Langzeitarbeitslosen beim persönlichen Gespräch im Jobcenter mit nach Hause gegeben wurde. Sollte der Leistungsempfänger einzelne Teile der Hausaufgabe nicht verstehen, hätte er hier nach dem Willlen des Jobcenters ausführliche Fragen zu diesen formulieren sollen.

Hausaufgaben ergeben keinen Sinn
Beim nächsten Termin im Jobcenter übergab der Hartz IV Empfänger seine Liste mit den Eigenbemühungen. Die „Hausaufgabe“, einen Fragebogen zum Thema Thema „Beruf – Berufliche Standortbestimmung und Berufliche Perspektivplanung“, legte er dem Sachbearbeiter nicht vor. Einerseits verstand er die Aufgabe nicht und andererseits sah er keinen Sinn darin, ausführliche Fragen zum Thema schriftlich auszuarbeiten. Sollte das Jobcenter Fragen haben, so könne diese direkt stellen, so der Leistungsempfänger.

Jeder Schüler kennt es, wenn man seine Hausaufgaben nicht gemacht hat und beim Lehrer aufgeflogen ist, gab es zumindest einen Vermerk. Und da sich mittlerweile viele Jobcenter Mitarbeiter wie „Richter & Henker“  aufführen, blieb die unerledigte „Hausaufgabe“ für den Hartz IV Bezieher nicht ohne Konsequenzen. Das Jobcenter kürzte dem Mann die Leistungen und verhängte eine Hartz IV Sanktion in Höhe von jeweils 119,70 Euro über drei Monate.

Gegen den Sanktionsbescheid ging der Leistungsempfänger vor und erwirkte vor dem Sozialgericht München per Antrag die aufschiebende Wirkung. Das Gericht erachtete den Sanktionsbescheid als rechtswidrig, da er den Mann in seinen Rechten verletze. Einer Verpflichtung zur Anfertigung und Vorlage von Hausaufgaben mangle es an einem Bestimmtheitserfordernis. Zudem sei die Verpflichtung zur Formulierung und Ausarbeitung schriftlicher Fragen zu unbestimmt und unverhältnismäßig, so das Gericht.

Das Sozialgericht zweifelt auch den Sinn der Hausaufgaben an, da nicht erkennbar sei, welchen Art und Umfang diese haben sollen. Zudem ist nicht erkennbar und nachvollziehbar, wie solche Aufgaben die Chancen des Hartz IV Beziehers verbessern und  zu einer „zielführenden Erfolgsstrategie der Bewerbungsbemühungen“ führen sollen [...]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @HartzIV.org, October 09, 2015 at 01:18PM

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Celente: Die Eliten bereiten die Öffentlichkeit auf den finanziellen Ruin vor


Jetzt ist es offiziell. Die weltweiten Aktienmärkte hatten ihr schlechtestes Quartal seit 2011… Wiederholt sich die Geschichte?

Gehen wir zurück ins Jahr 2007, in die Monate die zur Panik von 2008 geführt haben. Am 24. Juli stürzte der DOW um 226 Punkte ab. Die Schuld an dem Absturz wurde den schwachen Unternehmensgewinnen gegeben, “Experten“ haben den plötzlichen Rückgang gelassen hingenommen, denn der Markt benötigte “Gewinnmitnahmen“ nachdem die 14.000 Punkte erreicht waren.

Weltweit wurden Verluste in Billionenhöhe gemacht. Die New York Times titelte: “Berater raten besorgten Investoren, sie sollten den ‚Schluckauf‘ am Aktienmarkt wegstecken“. Das Märchen begann mit den Zeilen: “Atmen Sie tief durch. Diese Dinge passieren…“ (NYT, 27. Juli 2007)

Wieder mal ein Déjà vu

Ende August 2015, mit Leitindizes 10 Prozent unterhalb jüngster Höchststände, schmetterte die Times auf der ersten Seite des Wirtschaftsteils: “Der Ausverkauf von dieser Woche mag gar nicht so schlimm gewesen sein“. Der Artikel riet Investoren, die große Verluste zu verzeichnen hatten, “sich einfach ein wenig zurückzuhalten“, denn “was in den Finanzmärkten diese Woche passiert ist, sieht weniger wie eine aufziehende Katastrophe aus, eher wie eine wohlbenötigte Atempause“. Und “die beste Reaktion für die meisten Investoren … ist es, tief durchzuatmen“.
Am gleichen Tag verbreitete die Times mit einem weiteren großen Artikel noch mehr heiße Luft: “Empfehlung nach Sturz am Aktienmarkt: Atmen Sie tief durch und unternehmen Sie nichts“.

Durchatmen im Schlussverkauf

Während den Aktienmärkten in den vergangenen paar Wochen weltweit arg zugesetzt wurde, konzentrierten sich alle Augen der Wirtschaft auf den US-Arbeitslosenbericht am letzten Freitag. Es wurde ein Zuwachs von 201.000 neuen Arbeitsplätzen erwartet, es sind aber nur 142.000 dazu gekommen.
Nach dieser schrecklich enttäuschenden Nachricht schnellten die Aktienmärkte in der Hoffnung nach oben, dass die Federal Reserve – die Mitte September verkündet hatte, dass sie ihre seit 2008 praktizierte Nullzinspolitik fortsetzen wird – mit ihrer Politik des billigen Geldes auch 2016 weitermachen wird.
Nach dem enttäuschenden Arbeitsmarkt-Bericht titelte die New York Times: “Was der schreckliche Arbeitsmarkt-Bericht für die Wirtschaft bedeutet“ und im Artikel hieß es: “Es ist wie immer eine nützliche Übung bei den freitäglichen Arbeitsmarkt-Berichten tief durchzuatmen und zu bedenken, dass dies nur ein Indikator ist, der eine erhebliche statistische Fehlerquote aufweist und mehrfach nachgebessert wird.“
Die Zahlen wurden in der Tat nachgebessert. Es hieß, dass die enttäuschenden Arbeitsmarkt-Zahlen vom August, in Höhe von 173.000, nach oben korrigiert werden würden. Stattdessen wurden sie auf 136.000 nach unten korrigiert – ein Verlust von 37.000 Arbeitsplätzen. Und die Zahlen vom Juli wurden um 22.000 nach unten korrigiert.
Kleiner Hinweis am Rande: Im Mai 2007 sagte FED-Chef Ben Bernanke, dass er nicht glaube, dass die Hypothekenpleiten der Wirtschaft ernsthaft schaden würden. In seinem neuen Buch gibt er nun zu, dass die FED die Gefahren unterschätzt hatte, die zur Panik von 2008 führten. Aber seine Einstellung und auch die der FED war und ist es nach wie vor, dass sie genau wissen was für uns das Beste ist und wehe irgendjemand wagt es an ihrer Kompetenz zu zweifeln.

Und die Moral von der Geschicht‘: “Tief durchzuatmen“… und selber denken [...]


Quelle: via @N8waechter.info, October 09, 2015 at 10:29AM

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Sanktionen: Die große Lüge der "vier Prozent"

@Sanktionen: Die große Lüge der "vier Prozent":
  
Es wird immer gesagt, die Sanktionen seien eigentlich nur ein Randproblem. Sie würden nur drei oder vier Prozent der Hartz IV-Bezieher betreffen. Katja Kipping würde übertreiben: 96 Prozent der Hartz IV-Bezieher hätten mit den Sanktionen keinerlei Problem …
Das ist eine große Lüge. Ich möchte sie erklären:
Als ich eingeschult wurde war ich in einer Schule, in der EIN Lehrer VIER Klassen gleichzeitig unterrichtet hat – in ALLEN Fächern. Es gab keine Klassentrennung, aber der Rohrstock war noch in Gebrauch.
Jetzt folgender Gedanke:
Man stelle sich vor, die Klasse hat 25 Schüler.
An EINEM Tag wird EINER von ihnen vom Lehrer verprügelt:
Dann sind das nur vier Prozent der Klasse.
Man kann also sagen – 96 Prozent der Klasse kommen bestens mit dem Lehrer zurecht, nur vier Prozent der Klasse haben mit dem Lehrer ein Problem.
Dass DAS schon gelogen ist, ist klar. In Wahrheit hat das Prügeln FÜR ALLE eine große Bedeutung – auch wenn es nur EINEN trifft. Ein allgemeines Angstsystem wird so errichtet und ALLE werden zur Unterwerfung gezwungen.
Aber es geht weiter:
Man stelle sich vor, am nächsten Tag wird wieder einer verprügelt, und zwar ein anderer. Und so jeden Tag. Innerhalb von 25 Tagen können so 100 Prozent der Schüler verprügelt worden sein. Weil aber TÄGLICH nur EINER verprügelt worden ist, kann man immer sagen noch sagen, dass die Prügel nur 4 Prozent betroffen hat und 96 Prozent keinerlei Probleme haben.
Sollten an einem Tag einmal vier Schüler ordentlich verprügelt worden sein – die nächsten drei Tage aber keiner – so sind es immer noch "nur vier Prozent"!
In solcher Weise werden wir belogen:
Ein durchgehend lebensbedrohliches und totalitäres Angstregime ist errichtet, welches durch Statistik WEGGELEUGNET wird!  

Ein zusätzliches Argument kam von Diana:
"Ich finde, man sieht die Lüge auch daran, dass man dann ja sagen könnte: 'Ja, wenn es nur so wenige angeht, ja können wir die Sanktionen ja auch weglassen' … Das dies gerade NICHT gesagt wird, zeigt: Es kommt auf die Abschreckungswirkung an und betrifft selbstverständlich ALLE."

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Die Wuerde des Menschen, October 09, 2015 at 09:58AM

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Mein Umzug nach Karlsruhe ist gestrichen. Das Bundesverfassungsgericht will mich nicht :(

Nachdem alle Instanzen der deutschen Gerichtsbarkeit zügig bzw. fleißig durchlaufen sind, um meinen Henkern wegen der angeblichen Erschleichung von Leistungen zu entgehen, und alle diese Instanzen wie zu erwarten den Systemerhalt über meine Menschenwürde gestellt haben, ist nun der Weg nach Straßburg, an den Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, frei. Bin schon auf die dortige Theatervorstellung(en) gespannt.

Mein Dank, diese zutiefst erniedrigende und menschenverachtende Prozedur relativ unbeschadet für meine Psyche überstanden zu haben, gilt unserer Mitstreiterin Dietlind, ohne deren Hilfe ich diesen Weg niemals gegangen wäre [...]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Wendeberater, October 09, 2015 at 08:00AM

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