Freitag, 21. April 2017

Erneuter Angriff auf Obdachlosen

In Hamburg hat es erneut einen Angriff auf einen Obdachlosen gegeben, dieses Mal in der Mönckebergstraße. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Donnerstagabend, kurz nach 22 Uhr. Der Obdachlose hatte sich gerade zum Schlafen vor ein Geschäft in der Hamburger Mönckebergstraße gelegt, als er von zwei Männern angesprochen und nach einer Zigarette gefragt wurde. Der 39-Jährige […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 21, 2017 at 07:02PM

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Hartz4 – Sollen sie doch verhungern

Müntefering – „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“(?)

“Lebst Du noch, oder „hartzt“ Du schon”?

Das SPD-CDU/CSU-Hunger-Sanktions-Regime schlägt erneut brutal zu!

Familien, Jugendliche und sogar Schwangere sowie Kinder werden zu Hunger, Obdachlosigkeit und Armut verurteilt!

Laut Bundesagentur für Arbeit kürzten die 408 Jobcenter im vergangenen Jahr rund 940.000mal die als Existenzminimum deklarierten Hartz IV Leistungen. Das waren etwa 40.000 Sanktionen weniger als 2015. Ein Viertel der Strafen betraf 15- bis 24jährigen. In knapp jedem zwölften Fall hatten Betroffene ein „Angebot“ für eine Maßnahme oder einen Job ablehnt. Ein Jahr zuvor gab es etwa 5.000 solcher Einzelfälle mehr.

Wegen „Abbruch einer Maßnahme“ oder „unwirtschaftlichen Verhaltens“ kürzten die Jobcenter circa genau so oft wie 2015. Die Betroffenen bekommen drei Monate lang 30 % weniger Bezüge. Drei Viertel der Sanktionen erfolgten wegen versäumter Termine. Dafür setzte es einen Abzug von 10 % der monatlichen Gelder.

Vollsanktionen nehmen zu
Im Gegensatz zu einem generell leichten Rückgang der Sanktionen nahmen die Vollsanktionen sogar zu. Die bedeuten einen totalen Entzug jeglicher Mittel. Haben die Betroffenen keine Freunde, Verwandten oder wohltätige Organisationen, die sie unterstützen, müssen sie hungern und frieren.

Jeden Monat waren von diesem blanken Angriff auf die Existenz von Menschen 7.300 ausgesetzt, zur Hälfte junge Erwachsene unter 25 Jahren. Denen werden bereits beim ersten „Vergehen“ sämtliche Mittel gestrichen.

Minderjährige im sozialen Nichts
Werden sie in einem Jahr ein zweites Mal sanktioniert bekommen sie auch Miete und Krankensicherung nicht mehr erstattet. Das betraf auch 200 Minderjährige ab 15 Jahren pro Monat und 840 Volljährige unter 20 Jahren. 9000 Menschen unter 20 leben jeden Monat mit gekürzten Bezügen.

Insgesamt genau so viele Sanktionen
Die Jobcenter sanktionierten insgesamt 2016 genau so häufig wie 2015, nämlich 416.000 Menschen. Jeden Monat müssen 135.000 Betroffene mit gekürzten Leistungen über die Runden kommen – mehr als 2015.

Soziale Isolation
Die Sanktionen hätten erhebliche Folgen:
Soziale Isolation, mangelhafte Ernährung oder Wohnungsverlust. Entgegen der jüngsten Schlagzeile sanktionieren die Jobcenter also nicht weniger, sondern insgesamt mehr und härter als 2016.
(Quelle :Dr. Utz Anhalt von gegen-hartz.de)

aufgelesen FHP: Freie Hartz IV Press

 

Studie: Hartz IV Sanktionen kontraproduktiv – Gegen Hartz IV

empfehle Hartz IV Arbeitsscheu Agentur — der Freitag

 

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links zum Thema – R I P

Mutter durch Hartz IV Sanktionen gestorben? – Gegen Hartz IV

HARTZ-IV HUNGERTOD!

faschismus pur!  jugendliche werden total sanktioniert!

Hartz-IV Sanktionen abschaffen!

Totalsanktionen verurteilt zu Hunger, Obdachlosigkeit und Tod

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„Ein politisches System, das dem Untergang geweiht ist, tut instinktiv vieles, was diesen Untergang beschleunigt.“
Jean Paul Sartre


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, April 21, 2017 at 05:22PM

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Gartengruppe für unser neues Sonderheft

Wir planen ein neues Sonderheft. Dafür wollen wir das Landleben in der Großstadt kennenlernen. Wir wollen gemeinsam Gärten besichtigen und spannende Leute kennenlernen. Wer hat Lust mitzumachen? Dafür suchen wir Verkäufer, die Lust haben, mitzumachen. Wenn du dich für Natur und Pflanzen interessierst, bist du bei uns richtig. Wer mehr tun möchte, kann auch selbst […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 21, 2017 at 02:06PM

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Donnerstag, 20. April 2017

Singen auf dem Kiez: Liedermacherlabor sammelt Spenden für Hinz&Kunzt Texte aus dem Publikum werden von SingerSongwritern sofort vertont: Jedes Liedermacherlabor ist ein großer Spaß und die Kreativität der Künstler kann sich ungebremst entfalten. Musiker Fabian Boll hat das Format erfunden und moderiert die Veranstaltung im Kukuun auf der Reeperbahn. Im April 2017 wurden darüber hinaus noch […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 20, 2017 at 02:59PM

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„So räume ich meine Platte auf“

In der City suchen Obdachlose nachts in Geschäftseingängen Schutz vor Wind und Regen. Die meisten verhalten sich so unauffällig wie Markus, Frank und Udo, die wir vor dem Modegeschäft Anson`s antrafen. Einen großen, abgenutzten Rucksack, eine Isomatte und einen Schlafsack, mehr hat und mehr braucht Markus nicht. „Das ist genau so viel, wie ich ­tragen […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 20, 2017 at 10:21AM

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Mittwoch, 19. April 2017

Im düstern Auge eine Träne

"Der Schrei" von Edward Munch

„Der Schrei“ von Edward Munch

Bildschirmfoto vom 2017-04-19 14-00-47




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Quelle: via @KritischerKommilitone, April 19, 2017 at 02:02PM

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Dienstag, 18. April 2017

Obdachlose holen den Titel

Die Fußballer der Diakonie Hamburg haben den Elbe Cup 2017 gewonnen. Das Team aus Obdachlosen und Mitarbeitern aus der Wohnungslosenhilfe setzte sich in einem packenden Finale mit 1:0 gegen Jugend hilft Jugend durch. Im vergangenen Jahr war das Team Jugend hilft Jugend aus der Deutschen Meisterschaft im Straßenfußball noch als strahlender Sieger hervorgegangen. Doch beim diesjährigen Elbe Cup der […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 18, 2017 at 12:32PM

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Unser Tipp für die Dokumentarfilmwoche

Der Streifen „Das Ende vom Lied“ der jungen Filmemacherin Julia Küllmer erzählt von ihrem Großvater. Und davon, wie souverän ein Leben auch am Ende gelebt werden kann. Lange war ihr Großvater rüstig, fit, sehr darauf bedacht, dass er alleine klarkam. Er bewohnte sein Haus, puzzelte im Garten herum, kochte für sich, fuhr Fahrrad und das so […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 18, 2017 at 11:15AM

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Samstag, 15. April 2017

Arbeitssklaven – so weit das Auge schaut!

Ein Leben im Kleintransporter: Wie Brief-Fahrer im Auftrag der Deutschen Post arbeiten müssen – Monitor |

Wojtek ist die ganze Woche über unterwegs. Sein Job: Briefe von einem Briefsortierzentrum der Deutschen Post zum nächsten fahren. Für einen Subunternehmer, im Auftrag der Post. Hunderte Kilometer fährt er täglich, in einem Kleintransporter. Und mit dem fährt er nicht nur, darin lebt er. Nachts muss er auf dem Boden im Laderaum schlafen. Denn von seinem geringen Lohn kann er sich keine Unterkunft leisten. Und von seinem Arbeitgeber bekommt er keine Hilfe. Vielen Fahrern geht das inzwischen so. Die Post tut so, als ginge sie das nichts an. Dabei schlafen einige der Fahrer in ihren Transportern sogar auf Post-Gelände.

quelle http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-ein-leben-im-kleintransporter-wie-brief-fahrer-im-auftrag-der-deutschen-post-arbeiten-muessen-100.html

 

aktuell zum thema

vorwort – Sahra Wagenknecht

„Leiharbeit ist moderne Sklaverei!“

…Leiharbeit ist demütigend. Leiharbeiter sind Beschäftigte zweiter Klasse, in der Regel mit weniger Rechten, deutlich weniger Geld und oft genug ungeschützt Schikanen ausgesetzt. Leiharbeit bedeutet ständige Lebensunsicherheit; denn Leiharbeiter sind immer die Ersten, die entlassen werden, und das Versprechen von der Brücke in den Arbeitsmarkt ist längst von der Realität widerlegt.

Leiharbeit macht auch arm. Zwei Drittel aller Leiharbeiter arbeiten zu Niedriglöhnen. Viele sind Aufstocker. Im Schnitt liegt der Lohn vollzeitbeschäftigter Leiharbeiter bei 1 747 Euro pro Monat. Ich glaube, es können sich einige nicht vorstellen, wie man davon leben kann und dass man deswegen später im Alter arm sein wird. Leiharbeit wird natürlich auch eingesetzt, um Stammbelegschaften zu disziplinieren, als Drohung, um Lohnforderungen niedrig und Arbeitnehmer gefügig zu halten. Zu Recht empfinden viele Betroffene Leiharbeit als moderne Sklaverei. Deshalb bleibt die Linke dabei: Solche Lohndrückerinstrumente haben in diesem Land nichts zu suchen. Das gehört verboten, und zwar längst.

ganzen beitrag lesen
http://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/2428.leiharbeit-ist-moderne-sklaverei.html

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aktuell zum thema

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Stefan Sell: Woran erinnert uns das nur?

Und 2017? Nichts hat sich bei Daimler geändert, außer dass man jetzt noch genauer auf die Einhaltung der formalen Regeln achtet, damit das alles rechtskonform ablaufen kann.
Auch andere Konzerne machen das so. Aber es gibt auch Ausnahmen: So wird in der Reportage berichtet, dass Porsche auf Druck des Betriebsrats die Leiharbeiter alle übernommen hat. Die sind jetzt „richtige“ Arbeitnehmer in dem Unternehmen.
Apropos Daimler: »Gerne hätte der SWR mit Daimler-Chef Dieter Zetsche oder Personalvorstand Wilfried Porth über die Beschäftigungslage und die Zukunft der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesprochen. Ein Interview aber lehnte der Konzern trotz intensiver Bemühungen ab. Auch die Zahl der aktuell Betroffenen war nicht zu ermitteln. Der Betriebsrat allerdings spricht davon, dass die Zahl der Auslagerungen sogar noch zunehmen soll.«
So sind sie, die Herren in Stuttgart. Aber ich mag bekanntlich Zahlen und deshalb zur Abrundung diese Hinweis auf eine Meldung aus dem Handelsblatt:
»Der Autobauer Daimler hat im abgelaufenen Quartal seinen Betriebsgewinn überraschend beinahe verdoppelt.

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http://stefan-sell.blogspot.de/2017/04/hartz-iv-und-daimler-2017-und-schon.html

links zum thema

Hart arbeiten, und dennoch Hartz IV
http://www.swr.de/swraktuell/bw/leiharbeit-bei-daimler/-/id=1622/did=19366310/nid=1622/l20r9v/index.html

Interview zu „Harte Arbeit – schlechter Lohn“ –
Diese Menschen fühlen sich abgehängt“
http://www.swr.de/swraktuell/bw/interview-lmit-doku-autor-zur-leiharbeit/-/id=1622/did=19372554/nid=1622/huth4b/

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epilog – „Herr Mattes wurde einen Tag nach Ausstrahlung von Daimler gekündigt“?

 


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Quelle: via @Mantovan, April 15, 2017 at 06:59PM

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Schlafsack von Obdachlosem angezündet

Die Mordkommission der Polizei sucht Zeugen für eine Brandstiftung auf einen Obdachlosen in St. Georg, der zum Glück unverletzt blieb. Ein zunächst verhafteter anderer Obdachloser ist wieder auf freiem Fuß. Das war knapp: Ein Passant sah den brennenden Schlafsack in St. Georg und weckte den darin schlafenden 49-jährigen Obdachlosen. Gemeinsam löschten sie laut Polizei die […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 15, 2017 at 12:57PM

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Donnerstag, 13. April 2017

‘Are You Lost’ Nominated for a Webby

My recent video for Moby ‘Are You Lost In The World Like Me’ has been nominated in the film and animation category of this years Webby Awards! If you liked the video please vote for it here: http://moby.la/votewebbyFa

Thanks!

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#WakeUp! Ein erster Schritt aus der Krise. Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @SteveCuttsArt, April 13, 2017 at 09:55AM

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Armut – so weit das Auge schaut!

Bildergebnis für armut cartoon

Ulrich Schneider Eine super starke Doku über die – meist verdeckte und verschämte – Armut in Deutschland.

Hautnah und wirklich berührend die Lebenswirklichkeit armer Menschen. Und dazu die außerordentlich unterschiedlichen Sichtweisen darauf von Pof. Cremer, Generalsekretär von Caritas Deutschland, von mir selbst und von dem von mir wegen seiner Fachkenntnis sehr geschätzten Kollegen Stefan Sell. Sehenswert …

 

hier geht’s zur doku

Abgehängt! Diezemanns Reisen ins arme Deutschland | Doku-Serie …

 

aktuell zum thema – ursache und wirkung

Bundesregierung hat „die Armut stark vergrößert“

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nachgetreten – der turm stürzt ein!

YouTube mantovan9


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Quelle: via @Mantovan, April 13, 2017 at 07:42AM

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Mittwoch, 12. April 2017

10.000 nutzen kostenlosen Stromspar-Check

Seit 2010 berät die Caritas einkommensschwache Haushalte und zeigt Hilfeempfängern, wo und wie sie Energie sparen können. Das Angebot wirkt. Das Problem: Viele, die Anspruch hätten, haben noch nie davon gehört.  Die jüngsten Zahlen sind alarmierend: Im vergangenen Jahr wurde so vielen Hamburgern wie nie zuvor, der Strom abgestellt. Die Energiekosten wachsen vor allem Hilfeempfängern […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 12, 2017 at 04:45PM

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Montag, 10. April 2017

Obdachloser in Hildesheim verbrannt

Im niedersächsischen Hildesheim ist ein Obdachloser bei einem Feuer in einer Gartenlaube ums Leben gekommen. Die Polizei vermutet, dass er dort übernachten wollte. Das verhängnisvolle Feuer in der Hildesheimer Schrebergartenkolonie brach am 3. April gegen 21.15 Uhr aus. Die gerufene Feuerwehr konnte nichts mehr retten: Von der Gartenlaube blieben nur verkohlte Reste übrig. Mittendrin fanden […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 10, 2017 at 03:16PM

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Freitag, 7. April 2017

Straßenmusik für Hinz&Kunzt

Seit 20 Jahren ist die Fußgängerzone in der Innenstadt ihre Bühne. Dort treffen die Musiker von Rock die Straße immer wieder auf Obdachlose und Hinz&Kunzt-Verkäufer. Am Samstag geben sie ein Benefizkonzert für uns. „Wenn wir Straßenmusik machen, sind wir ganz nah an den Menschen. Näher geht’s nicht.“ Ihre Augen funkeln, wenn Sängerin Silvia Kohl-Stolze von […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 07, 2017 at 11:32AM

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Donnerstag, 6. April 2017

Auszeichnung für die BrotRetter

Die BrotRetter aus Lohbrügge wurden in Berlin beim Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung ausgezeichnet. Das Kooperationsprojekt von der Bäckerei Junge und Hinz&Kunzt landete unter den besten drei Projekten aus der Kategorie Handel. Etwa ein Jahr nach der Eröffnung der ersten BrotRetter-Filiale in Hamburg wurde das Kooperationsprojekt zwischen der Bäckerei Junge und Hinz&Kunzt beim Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung ausgezeichnet. „Wir […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 06, 2017 at 03:57PM

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Traumgalerie in der Rindermarkthalle beendet

Mit einem sensationellen Spendenergebnis beendet die Bettenmanufaktur Richard Behr & Co. die Traumgalerie in der Rindermarkthalle auf St. Pauli. Bei der Charity-Aktion wurden in den vergangenen Wochen exakt 9995 Euro zugunsten von Hinz&Kunzt gespendet. Die Charity-Ausstellung Traumgalerie in der Rindermarkthalle hatte die Agentur Gute Leude Fabrik inititert. Gezeigt wurden Bilder Hamburger Prominenter, die eigene Träume […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 06, 2017 at 02:14PM

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Immersive technology

Dive-N




#WakeUp! Ein erster Schritt aus der Krise. Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @SteveCuttsArt, April 06, 2017 at 11:14AM

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Obdachloser bei Feuer verletzt

Schon wieder hat eine Obdachlosenschlafstätte gebrannt, dieses Mal auf der Reeperbahn. Ein Obdachloser wurde beim Löschversuch verletzt. Nun sucht die Polizei nach Augenzeugen. Von der Platte vor dem ehemaligen Lidl an der Reeperbahn ist nicht mehr viel übrig: Ein Einkaufswagen mit Kleidung, eine angebrannte Matratze und jede Menge Ruß. Das Feuer war laut Polizei in […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, April 06, 2017 at 12:19PM

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HartzIV-Sanktionen sind nicht gerecht, Martin!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

Der Kanzlerkandidat Martin Schulz, dessen Partei seit 1998 immer wieder mit an der Macht ist, (1998-2005 SPD-Grüne, 2005-2009 CDU-SPD, 2013-2017 CDU-SPD) sorgt mit dem Schlagwort „Gerechtigkeit“ und „Wir haben verstanden“ derzeit für Furore. Dass dies nur schönes Wortgeklingel ist, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass Schulz sich dafür einsetzt, weiterhin Sanktionen gegen Hartz-IV-Leistungsbezieher zu verhängen, bis hin zur kompletten Streichung der Leistungen.

Fordern Sie Martin Schulz in dieser Petition dazu auf, seinen schönen Worten von „Gerechtigkeit“ endlich angemessene Taten folgen zu lassen!

Verlangen Sie von dem SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz in dieser Petition, zusammen mit seiner Partei endlich wieder zu den Wurzeln der Sozialdemokratie zurückzukehren, als die Achtung vor den Menschen noch im Vordergrund stand!

Machen Sie Martin Schulz durch das Zeichnen dieser Petition klar, dass es keineswegs der Definition von Menschenwürde entspricht, Langzeiterwerbslosen erst ihr Erspartes, dann ihr Eigentum und zuletzt ihre Existenzgrundlage durch Sanktionen und Zwangsverkäufe wegzunehmen!

Unterzeichnen Sie diese Petition und fordern Sie die Abschaffung von HartzIV-Sanktionen und die (Wieder-)Einführung einer menschenwürdigen Sozialgesetzgebung!

Allein im vergangenen Jahr gab es bundesweit fast eine Million Sanktionen, also Kürzungen am Existenzminimum durch die Ämter. Diese Praxis, Menschen das Nötigste zum Überleben zum Zwecke der Disziplinierung wegzunehmen, muss ein Ende haben. Martin Schulz behauptet, dass er und seine Partei für Gerechtigkeit einstehen wollen. Wie kann es dann sein, dass in der einen Stadt so gut wie gar nicht sanktioniert wird, während in der nächsten Leistungen sogar gänzlich eingestellt werden? Das ist keine Gerechtigkeit, das ist pure Willkür!

Schulz und seine Partei behaupten, bei HartzIV-Sanktionen handele es sich nicht um „Schikane“. Der Multimillionär Martin Schulz wird sich vermutlich nie der Situation ausgesetzt sehen, durch Jobcenter-Mitarbeiter schikaniert zu werden. Alleinerziehende, die neben Jobsuche, Weiterbildung und Erziehung ihrer Kinder auch noch Termine des Jobcenters wahrnehmen müssen, um eben nicht auch noch das wenige, was für sie und ihre Familie zum Überleben nötig ist, zusammengestrichen zu bekommen, haben da vermutlich eine andere Sicht auf die Dinge.

Für sie ist die allgegenwärtige Schikane noch die geringste Sorge, denn insbesondere Kinder leiden unter Sanktionierungen durch die Jobcenter. In rund einem Drittel der von Leistungskürzungen betroffenen Haushalte leben Kinder. Da unser Bildungssystem immer undurchlässiger wird, bedeutet eine Leistungskürzung für einen Haushalt mit Kindern, dass deren Chancen auf eine gute Bildung und damit die Wahrscheinlichkeit eines sozialen Aufstiegs rapide sinken. So wird durch die Sanktionierung eines Elternteils die Zukunft der gesamten Familie infrage gestellt. Diese Vorgehensweise ist weder sozial noch gerecht, sie muss schnellstens abgeschafft werden, zumal sie nicht einmal vor den Gerichten Bestand hat.

Es ist eine der großen Absurditäten des Hartz-IV-Systems, dass die Jobcenter häufig nicht in der Lage sind, ihre Sanktionen gerichtsfest durchzusetzen. Dieses Scheitern vor Gericht erhöht die Kosten, zum Teil bis in den fünfstelligen Bereich – und das nur, um Menschen 20 Prozent ihres Existenzminimums, in der Regel um die 200 Euro, zu nehmen. Die ohnehin schon überlasteten Gerichte werden durch willkürliche Sanktionspraktiken noch mehr überlastet. Die Kosten trägt der Steuerzahler.

In unserer modernen Gesellschaft [2] sind Sanktionen ohnehin nicht mehr zeitgemäß. Durch die Digitalisierung steigt die Produktivität seit Jahren und selbst konservative Schätzungen gehen davon aus, dass dieser Trend auch in den kommenden Jahren Bestand haben wird. Wir erleben eine umfassende Transformation der Lebens- und Arbeitswelt. Heute können vollautomatisierte Fabriken die weltweite Nachfrage nach Gütern decken und Neuerungen bei Navigation und Transport werden in den kommenden Jahren auch das Logistikgewerbe von Grund auf verändern – zu Lasten der Arbeitsplätze. Der Bedarf an Personal, welches einfach zu erlernende Tätigkeiten durchführt, wird sinken. Diese Menschen werden sich in neuen Arbeitsfeldern zurechtfinden müssen. Dies wird den Arbeitnehmern eine Menge Flexibilität und Lernbereitschaft abverlangen. Doch gerade bei diesen Menschen wirken Zwangsmaßnahmen am verheerendsten.

Eine wirklich gerechte Politik macht es sich aber zur Aufgabe, Menschen in schwierigen Situationen zur Seite zu stehen, sie zu unterstützen und zu ermutigen, statt es ihnen durch willkürliche, existenzbedrohende Sanktionen noch schwerer zu machen.

Darum möchten wir Sie bitten: Fordern Sie Martin Schulz und seine Partei durch das Zeichnen dieser Petition auf, echte Gerechtigkeit durchzusetzen, statt der harten Ungerechtigkeit, für die seine SPD mitverantwortlich ist.

Diese Petition wird versendet an:
  • Kanzlerkandidat für die Bundestagswahl 2017, ehemals Präsident des Europäischen Parlaments
    Martin Schulz (SPD)

 

bitte mitzeichnen und teilen 🙂

Petition · Martin Schulz (SPD): HartzIV-Sanktionen sind nicht gerecht …

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anhang: erinnerung an einmal glückliche menschen

Todesfälle – Wir sind Boes!

„Zur Erinnerung an die Opfer der Agenda 2010“ 

 

hartz4 sanktionen vor den europäischen gerichtshof für menschenrechte!


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, April 06, 2017 at 07:18AM

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Mittwoch, 5. April 2017

Bundesregierung verheimlicht Armutsbericht 2017: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand

Norbertschulze1's Blog

„Rekord seit der Vereinigung“

Armutsquote in Deutschland erreicht neuen Höchststand

02.03.2017, 11:37 Uhr | AFP, rtr

Armutsbericht 2017: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand. Der Armutsbericht 2017 wurde vorgestellt. (Quelle: picture alliance / dpa)

Der Armutsbericht 2017 wurde vorgestellt. (Quelle: picture alliance / dpa)

Die Armut in Deutschland ist auf dem Vormarsch: „Deutschland hat mit 15,7 Prozent Armutsquote einen neuen Höchststand, einen neuen Rekord seit der Vereinigung erreicht“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Ulrich Schneider, bei der Vorstellung des jährlichen Armutsberichts.„Wir haben es wieder mit einem zunehmenden Trend der Armut zu tun.“

Der Bericht, der auf den Zahlen aus dem Jahr 2015 basiert, nutzt den auch in offiziellen Statistiken verwendeten sogenannten relativen Einkommensarmutsbegriff. Als arm gelten dabei alle Personen, die in Haushalten leben, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens aller Haushalte erzielen. Für ein Paar ohne Kinder setzte der Verband für 2015 beispielsweise als Armutsschwelle 1413 Euro monatlich an.

Armutsquote in Berlin besonders stark gestiegen

Besonders stark stieg dem Armutsbericht zufolge…

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Retweeter, April 05, 2017 at 10:47AM

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Bundesregierung verheimlicht Armutsbericht 2017: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand

„Rekord seit der Vereinigung“

Armutsquote in Deutschland erreicht neuen Höchststand

02.03.2017, 11:37 Uhr | AFP, rtr

Armutsbericht 2017: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand. Der Armutsbericht 2017 wurde vorgestellt. (Quelle: picture alliance / dpa)

Der Armutsbericht 2017 wurde vorgestellt. (Quelle: picture alliance / dpa)

Die Armut in Deutschland ist auf dem Vormarsch: „Deutschland hat mit 15,7 Prozent Armutsquote einen neuen Höchststand, einen neuen Rekord seit der Vereinigung erreicht“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, Ulrich Schneider, bei der Vorstellung des jährlichen Armutsberichts. „Wir haben es wieder mit einem zunehmenden Trend der Armut zu tun.“

Der Bericht, der auf den Zahlen aus dem Jahr 2015 basiert, nutzt den auch in offiziellen Statistiken verwendeten sogenannten relativen Einkommensarmutsbegriff. Als arm gelten dabei alle Personen, die in Haushalten leben, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens aller Haushalte erzielen. Für ein Paar ohne Kinder setzte der Verband für 2015 beispielsweise als Armutsschwelle 1413 Euro monatlich an.

Armutsquote in Berlin besonders stark gestiegen

Besonders stark stieg dem Armutsbericht zufolge die Quote im Vergleich zum Vorjahr in Berlin an, wo es eine Zunahme um 2,4 Prozentpunkte auf 22,4 Prozent gab. Im Zehn-Jahres-Vergleich weise Nordrhein-Westfalen den stärksten Anstieg auf, und dort vor allem das Ruhrgebiet, wenngleich die Quote 2015 im bevölkerungsreichsten Bundesland stagniert habe.

„Das Ruhrgebiet und Berlin müssen daher als die armutspolitischen Problemregionen Deutschlands betrachtet werden“, sagte Schneider. Alle ostdeutschen Bundesländer bis auf Berlin hätten im zurückliegenden Jahrzehnt ihre Armutsquoten merklich abgebaut, wenn auch weiter auf einem hohen Niveau.Armutsquoten 2015 nach Bundesländern. (Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder / Armutsbericht 2017 / Der Paritätische Gesamtverband)Armutsquoten 2015 nach Bundesländern. (Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder / Armutsbericht 2017 / Der Paritätische Gesamtverband)

Einschreiten des Staats gefordert

Schneider begrüßte es ausdrücklich, dass sich Ungleichheit und Armut als ein zentrales Thema für den Wahlkampf zur Bundestagswahl am 24. September abzeichneten. Das sei „der Lage in Deutschland mehr als angemessen“.

 Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert ein energisches Einschreiten des Staats, um die Armutsentwicklung umzukehren. Es sei Zeit für einen „sozial- und steuerpolitischen Kurswechsel“. Erforderlich seien eine andere Steuer- und Finanzpolitik sowie Maßnahmen beim Wohnungsbau, in der Arbeitsmarktpolitik und beim Ausbau sozialer Dienste.

Armutsdefinition des Berichts ist nicht unumstritten

Die dem Armutsbericht zugrunde liegende Definition von Armut ist derweil nicht unumstritten, einige Experten halten sie für zu weit gefasst.

Auch der Deutsche Städte- und Gemeindebund hält den Bericht für zu undifferenziert und „zu pauschal“, wie Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ kritisiert. Diese Einstufung sage nichts über die tatsächliche Situation eines Menschen aus und bedeutete nicht unbedingt, dass die Betroffenen „abgehängt“ seien. Als Beispiel nannte er die 2,8 Millionen Studenten: Hunderttausende von ihnen fielen in die umstrittene Armutskategorie, seien aber gesellschaftspolitisch besonders aktiv und sähen sich zu Recht als die zukünftige Leistungselite.

Forderungen nach mehr Sozialleistungen lehnte Landsberg ab. Der Bund gebe dafür schon jetzt über 52 Prozent seines Gesamthaushalts aus, nämlich 171 Milliarden Euro pro Jahr, argumentierte er. Auch die Sozialleistungen der Kommunen stiegen ungebremst. Nötig seien vielmehr Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Arbeitsplätze sowie in finanzschwache Kommunen, sagte der Verbandsgeschäftsführer.

Schneider verteidigt Bericht

Schneider verteidigte den Maßstab indessen gegen Kritik. Armut dürfe nicht auf existenzielles „Elend“ reduziert werden, sagte er im ZDF-„Morgenmagazin“. Sie beginne bereits dort, wo Menschen aus finanzieller Not von ganz normalen Aktivitäten ausgeschlossen würden und am Leben einer Gesellschaft nicht mehr teilhaben könnten. Das drücke die 60-Prozent-Schwelle gut aus.

 

Quelle: Armutsbericht 2017: Armut in Deutschland erreicht neuen Höchststand


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Norbertschulze, April 05, 2017 at 09:33AM

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