Donnerstag, 25. Mai 2017

#Manchester – „Ein Held kann man sein, auch ohne die Erde zu verwüsten“

Obdachloser Helfer in Manchester wird mit Wohnung belohnt

Ein Obdachloser war nach dem Anschlag in Manchester den Opfern zur Hilfe geeilt – jetzt wird ihm selbst geholfen. Der Miteigentümer des Londoner Premier-League-Clubs West Ham United, David Sullivan, und dessen Sohn Dave wollen dem Helfer für ein halbes Jahr eine Wohnung finanzieren. Das teilte der Verein am Mittwochabend auf seiner Internetseite mit.

Der Obdachlose Stephen Jones hatte sich demnach zum Zeitpunkt der Explosion in der Nähe der Arena aufgehalten. Er sei herbeigeeilt und habe sich um Kinder gekümmert, die bei dem Konzert anwesend waren. Berichte über seinen Einsatz hatten die Sullivans berührt.

„Steve war nur einer von hunderten Menschen, die nicht an ihre eigene Sicherheit gedacht haben, sondern anderen zur Hilfe geeilt sind. Wir waren beide von seiner Geschichte berührt“, sagte Vater Sullivan. Sein Sohn hatte Jones mithilfe von Twitter ausfindig gemacht. Die beiden Männer wollen den Obdachlosen nun auch bei der Suche nach einer Arbeit unterstützen. Auf der Crowdfunding-Seite „Just Giving“ sind unterdessen schon knapp 30.000 Pfund (34.700 Euro) an Spenden für Stephen Jones eingegangen. (dpa/rt deutsch)

quelle https://deutsch.rt.com/newsticker/51211-obdachloser-helfer-in-manchester-wird/

mehr Die Helden von Manchester: Obdachlose retten Kinder nach … – Web.de

Überschrift von Nicolas Boileau-Despréaux

 


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, May 25, 2017 at 07:25PM

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Bürgerbeteiligung unerwünscht?

Ärger um die öffentliche Präsentation der Entwürfe für den City-Hof: Anhörung mit Architekten erst ab-, dann wieder zugesagt. Bürgerinitiative City-Hof vermutet, dass kritische Fragen unerwünscht sind. Alle Hamburger können die sieben verbliebenen Architektenentwürfe für den City-Hof ansehen und kommentieren. So war der Plan. So hatte es der Investor des City-Hofs, Aug. Prien, auch noch im […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 24, 2017 at 04:46PM

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Trauermarsch für Hinz&Küntler Peter

Er gehörte zum Kiez, jeder kannte dort Hinz&Künztler Peter. Im April ist er gestorben. Mit einem Trauermarsch am 30. Mai über seinen Kiez wollen Freunde, Weggefährten und Nachbarn an ihn erinnern. Am 21. April starb Hinz&Künztler Klaus-Peter Kuhn, genannt Peter, mit 67 Jahren. Er war gestürzt und hatte sich eine schwere Kopfverletzung zugezogen. Zwei Tage später […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 24, 2017 at 01:10PM

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Montag, 22. Mai 2017

„Man kann nicht ewig Karneval machen“

Nach sechs Jahren bringt Lotto King Karl wieder ein Album raus: 360 Grad. Bei einer Autofahrt durch Hamburg spricht der Musiker über Armut, Misserfolg, Fairness und Party. E s regnet wie aus Kübeln. Und Lotto King Karl findet keinen Parkplatz an der Steinstraße. Also reden wir in seinem Volvo Geländewagen. Eine kleine Stadtrundfahrt mit dem […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 22, 2017 at 01:33PM

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Freitag, 19. Mai 2017

Zum Wesen der Gewerkschaften und zum BGE – ein Genuss!

(Politsatire) – zum Wesen der SPD, der Gewerkschaften und zum bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) – ein Genuss!

Hartz IV Politik, Gewerkschaft, Leiharbeit, Werkverträge, Grundeinkommen uvm. – wieso, weshalb, warum (..) wie das kapitalistische System tickt (..) und warum es so nicht weiter ticken kann!

Mit Max Uthoff und Claus von Wagner – die Anstalt vom 16. Mai 2017.



Quelle: bit.ly/2qFFDLy (ZDF)
Mirror: youtu.be/9EvOjo-dBjs | youtu.be/7yrFHWBuWzg

#agenda2010leaks #tapschweiz #grundeinkommen #gewerkschaft #bge #werkvertraege #humanrights #anstalt #wehreteuch #menschenwuerde #krieg #unterdrueckung #schulsendung

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Agenda 2010 Leaks, Youtube

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Obdachlose unerwünscht?

In der Loogestraße in Eimsbüttel soll eine Wohnunterkunft für Flüchtlinge und andere Wohnungslose entstehen. Jetzt machen Anwohner nach Angaben des Hamburger Abendblatts mit Flugblättern Stimmung gegen Obdachlose. Seit einigen Wochen streiten in Eppendorf einige Anwohner und Bezirkspolitiker um Wohncontainer auf einer Grünfläche in der Loogestraße. Dort hatte die Stadt bereits in den 1990er Jahren Container […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 19, 2017 at 02:12PM

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Donnerstag, 18. Mai 2017

«Arbeitsplätze schaffen ist nicht sozial»

Die Presse, Wien Mai 2017 «Der Schweizer Kaffeehausbetreiber Daniel Häni engagiert sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen und glaubt, dass seine Mitarbeiter dann trotzdem arbeiten würden. Konsumationszwang gibt es in seinem Kaffeehaus nicht.» «Arbeitsplätze schaffen ist nicht sozial» PDF   Die Presse: Die Schweizer haben der Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen vor einem Jahr eine Abfuhr erteilt.…

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, May 18, 2017 at 04:29PM

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Weniger Wohnungen gebaut

Genau 7722 Wohnungen sind im vergangenen Jahr in Hamburg neu gebaut worden – fast 800 weniger als im Jahr zuvor. Zahl der Baugenehmigungen ebenfalls zurückgegangen. Im vergangenen Jahr sind in Hamburg 7722 neue Wohnungen neu gebaut wurden, meldet das Statistikamt Nord. Das sind 799 weniger als im vergangenen Jahr. 2015 waren 8521 neue Wohnungen gebaut […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 18, 2017 at 01:56PM

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Mittwoch, 17. Mai 2017

CH: Bis wann Nicht-Menschen zu sanktionieren sind

Thema heute: Fritz Müller99 soll offenbar gemäss Gemeinde Bern nicht sanktioniert sein – eine neue Strategie? Die Nicht-Mensch-Kategorie Fritz Müller99 definieren die verfügenden Behörden neu mit Namen „Mensch mit knappem Budget“.

Ob sich diese Menschen mit knappem Budget einen Zahnarzt wohl leisten können?

Aktuelle Korrespondenz
- Rückzug Rechsvorschlag Nr. 9999999 (b26026)
- Stellungnahme Fritz Müller99 (b26027)
- Stellungnahme behandelnde Klinik (b26028)
- Fritz Müller99 fragt bei der Gemeinde Bern nach (b26029)
- Stellungnahme der Gemeinde Bern (b26030)
- Verfügung UNIBe (b26031)
- Meldung/Einsprache Fritz Müller99 (b26032, dieses Schreiben)

Ohne weiteren Kommentar:

Herzlichst


Anita

PS: Wenn Sie diesem Beitrag ein «Like» geben, dann finden sie nicht den Vorgang der „Ausgrenzung“ und die „(Behörden-) Willkür“ gut, sondern dass Menschen die Erinnerung an die stigmatisierten Opfer einer asozialen Politik wach halten.

++ EwuS•wngi ++

(Ein weiteres unnötiges Schreiben, welches nicht gemeinschaftsdienlich ist)

#tapschweiz #‎agenda2010leaks‬ #bgetweet http://twitter.com/tapschweiz
Permalink b26032

Absender (fritz.mueller99@nirgendwo.ch)
Fritz Müller99, Nirgendwostrasse 99, 9999 Bern


Empfänger (n____@rekom.unibe.ch)
Rekurskommission UniBE
N___
Hochschulstrasse 6
3012 Bern

Als Beweismittel per Mail an
Cc: z__@fin.unibe.ch, l____@jgk.be.ch; m___@justice.be.ch; g___@bern.ch; s____@justice.be.ch; l___@bger.admin.ch, Pressestellen und Politiker in der Schweiz


Bern, 15. Mai 2017



Meldung/Einsprache gegen die Verfügung UNIBe vom 26.04.2017


Sehr geehrte/r N___

Gegen die Verfügung (b26031) der Patient, nachfolgend Beschwerdeführer, BF genannt, Einsprache erhebt.


Anfechtungsgegenstand
Weigerung Kostenübername von Krankheitskosten durch die Einwohnergemeinde Bern, nachfolgend EG Bern genannt.

Beweismittel
Rückzug Rechsvorschlag b26026
Stellungnahme BF b26027
Stellungnahme behandelnde Klinik b26028
Stellungnahme BF b26029
Stellungnahme EG Bern b26030


Begründung
Aus der Stellungnahme EG Bern vom 03.03.2017 (b26030) herausgeht, dass der BF offenbar nicht 100% sanktioniert sein soll.

Der BF belegen kann, dass bis dato von der EG Bern und verfügenden Behörden weder eine schriftliche Bestätigung vorliegt, ..
..dass der BF nicht mehr sanktioniert sei, noch
..bis wann der BF von der EG Bern zu sanktionieren sei

Beweismittel
Serie – aus der online Dokumentation b260xx » tapschweiz.blogspot.ch


Daraus resultiert unmittelbar; ..
..der BF seit 1353 Tagen von der EG Bern zu 100% sanktioniert ist (Stand 15.05.2017), wie die EG Bern ihre Dossiers führt dem BF egal ist – unbeteiligte Dritte wie die Ziegler Fonds Stiftung verpflichten zu wollen allfällige Kosten zu übernehmen der Rechtstaatlichkeit widerspricht.


Antrag
Aufgrund dessen ausschliesslich die EG Bern zu einer Kostengutsprache zu verpflichten sei (ECHR-LGer1x.00R Nr. 99999/16, Serie b260xx).

Der BF gegenüber beiden Parteien rechtliche Schritte vorbehält. Weitere Eingaben vorbehalten bleiben.

Beweismittel
Chronologisch geordnete Akten abrufbar unter » tapschweiz.blogspot.ch

Der BF mittellos ist, sich keine Einschreibegebühr leisten kann, ihm innerhalb einwöchiger Frist bis 24. Mai 2017 eine Eingangsbestätigung auszustellen sei aus der hervorgeht, welche Akten der Rekurskommission UNIBe zugestellt worden sind.


Für weitere Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Nachzulesen unter » tapschweiz.blogspot.ch/2017/05/b26032.html

Ich bitte um Kenntnisnahme.

Stets gerne mit Überflüssigem beschäftigt – freundliche Grüsse.

Bern, 15. Mai 2017



Anita Zerk, i.A. Fritz Müller99



Fritz Müller99
(Notfallpatient, BF)

1 Exemplar

Als Mailkopie an n____@rekom.unibe.ch

Als E-Mail anonymisiert an Pressestellen und Politiker in der Schweiz

Beilagen erwähnt

Die Korrespondenzadresse für diesen Case mit Nummer b26032 ist der BF, Fritz Müller99 – aufgrund seiner Mittel- und Obdachlosigkeit teils legitimiert durch Anita Zerk – der Sanktionierte sich u.a. Druckkosten, Portokosten usf. nicht leisten kann. Die Zustelladresse (Absender) behält bis auf Weiteres seine Gültigkeit. Der Briefkasten an der Nirgendwostrasse 99 in 9999 Bern wird weiterhin geleert.


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Quelle: via @TAP Schweiz, May 17, 2017 at 07:30AM

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Die Anstalt – Grundeinkommen

„Gebt den Menschen Sicherheit und sie werden kreativ!“ (Erich Fromm)

YouTube  M. Molli

ganzen beitrag sehen – Die Anstalt – ZDF


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, May 17, 2017 at 06:12AM

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Dienstag, 16. Mai 2017

«Das Grundeinkommen ist kein Lottgwinn»

Ein ausführliches Gespräch mit Philip Kovce in der aktuellen Ausgabe 6/2017 von «Psychologie heute» zum Unterschied zwischen Müssen und Wollen und den häufigsten Fragen zum bedingungslosen Grundeinkommen: «Das Grundeinkommen ist kein Lottgwinn» PDF   Ausschnitte aus dem Gespräch: Was bedeutet die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens heute für Sie? Ich habe bisher verstanden: Geld für nichts.…

Der Beitrag «Das Grundeinkommen ist kein Lottgwinn» erschien zuerst auf grundeinkommen.



Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, May 16, 2017 at 10:27PM

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Erinnerung an deportierte Juden, Sinti und Roma

Vom 16. Mai 1940 an deportierten die Nazis 8071 Juden, Sinti und Roma in die Vernichtungslager Ost- und Mitteleuropas. Bei einer Gedenkfeier im Lohsepark wurde an die Toten erinnert. Rund 50 Menschen haben am Dienstag in der Hafencity der deportierten Juden, Roma und Sinti gedacht. Bei Nieselregen legten sie Kränze und weiße Rosen nieder. Zuvor […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 16, 2017 at 06:51PM

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CH: Statt einer Rechnung bekommt «man» neu vom Zahnarzt eine Verfügung

Thema heute: wenn man oder frau auf Rechnung einkauft oder sich etwas vom Schreiner machen lässt, kann es sein, dass die Migros Verkäuferin oder die Firma dir eine Verfügung anstelle einer Rechnung in die Hand drückt. Selbst für Fritz Müller99 im Moment gewöhnungsbedürftig. Recht lustig hört sich der Ausdruck „Klinken“ an – mit Zitat; „Der Kunde, Fritz Müller99, schuldet den (..) Klinken (..)“. Also schauen wir, wie es in Sachen Klinken weitergeht.

Aktuelle Korrespondenz
- Rückzug Rechsvorschlag Nr. 9999999 (b26026)
- Stellungnahme Fritz Müller99 (b26027)
- Stellungnahme behandelnde Klinik (b26028)
- Fritz Müller99 fragt bei der Gemeinde Bern nach (b26029)
- Stellungnahme der Gemeinde Bern (b26030)
- Verfügung UNIBe (b26031, dieses Schreiben)
- Meldung/Einsprache Fritz Müller99 (b26032)

Ohne weiteren Kommentar:

Herzlichst


Anita

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Permalink b26031

Absender (g__@bern.ch)
UNIBe, Klinik für Zahnerhaltung, 3010 Bern


Empfänger (fritz.mueller99@nirgendwo.ch)
EINSCHREIBEN
Fritz Müller99
Nirgendwostrasse 99
CH-9999 Bern, BE

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Bern, 26. April 2017



Verfügung

Betreffend Rechnung Nr. 9999-R99999999 (9999999) vom 01.08.2016/CHF 146.85
In Anwendung der Direktionsverordnung über die Gebühren der Zahnmedizinischen Klinken der Medizinischen Fakultät der Universität Bern (GebdV ZMK BSG 436.530) wird verfügt:

1. Obgenannter Kunde schuldet den Zahnmedizinischen Klinken, gemäss beiliegenden Rechnungen Nr. 9999-R9999999 vom 01.08.2016 die Kosten für eine medizinische Untersuchung in der Höhe von Total CHF 146.85.

2. Diese sind innert 30 Tagen mit beiliegendem Einzahlungsschein zu überweisen.

3. Zu eröffnen: Herr Fritz Müller99, Nirgendwostrasse 99, 9999 Bern mit eingeschriebener Post.

4. Diese Verfügung kann gemäss Art. 76 des Universitätsgesetzes innen 30 Tagen bei der Rekurskommission der Universität Bern. Hochschulstrasse 6, 3012 Bern, angefochten werden. Die Beschwerde muss einen Antrag, eine Begründung, die angefochtene Verfügung und anfällige weitere Beweismittel enthalten und unterzeichnet sein. Sie ist im Doppel beim Sekretariat der Rekurskommission einzureichen. Informationen zum Beschwerdeverfahren finden sich unter www.rekom.unibe.ch.

Nachzulesen unter » tapschweiz.blogspot.ch/2017/05/b26031.html (anonymisiert)

Freundliche Grüsse
L___


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Quelle: via @TAP Schweiz, May 16, 2017 at 07:00AM

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Liberté toujours – Grundeinkommen auf Französisch

Die Schweizer Volksabstimmung über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ist nicht nur für die Schweiz ein großer Schritt gewesen. Sie ist ebenfalls richtungsweisend für die weltweite Auseinandersetzung über die Zukunft der Arbeit geworden. Das «Buch zur Abstimmung» von Daniel Häni und Philip Kovce, «Was fehlt, wenn alles da ist? Warum das bedingungsloses Grundeinkommen die richtigen…

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, May 16, 2017 at 10:06AM

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Montag, 15. Mai 2017

CH: 100% Sanktionierte nennt «man» jetzt – „Menschen mit knappem Budget“

Thema heute: der Titel sagt alles – in Sachen Kostenübernahme von Notfallbehandlungen, Gutsprachen der Gemeinden im Zusammenhang mit sanktionierten Menschen in der Schweiz.

Aktuelle Korrespondenz
- Rückzug Rechsvorschlag Nr. 9999999 (b26026)
- Stellungnahme Fritz Müller99 (b26027)
- Stellungnahme behandelnde Klinik (b26028)
- Fritz Müller99 fragt bei der Gemeinde Bern nach (b26029)
- Stellungnahme der Gemeinde Bern (b26030, dieses Schreiben)
- Verfügung UNIBe (b26031)
- Meldung/Einsprache Fritz Müller99 (b26032)

Ohne weiteren Kommentar:

Herzlichst


Anita

PS: Wenn Sie diesem Beitrag ein «Like» geben, dann finden sie nicht den Vorgang der „Ausgrenzung“ und die „(Behörden-) Willkür“ gut, sondern dass Menschen die Erinnerung an die stigmatisierten Opfer einer asozialen Politik wach halten.

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Permalink b26030

Absender (g__@bern.ch)
Einwohnergemeinde Bern


Empfänger (fritz.mueller99@nirgendwo.ch)
Fritz Müller99
Nirgendwostrasse 99
CH-9999 Bern, BE

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Bern, 03. März 2017



Wir haben kein aktives Sozialhilfedossier

Sehr geehrter Herr Fritz Müller99

Der Sozialdienst übernimmt Zahnarztkosten lediglich bei Personen, die ein aktives Sozialhilfedossier haben.

Für Personen, die ein knappes Budget haben, in der Stadt Bern wohnen und ihre Zahnarztkosten nicht selber zahlen können, gibt es extra einen Fonds. Sie haben die Möglichkeit, dort ein Gesuch um Übernahme Ihrer Zahnarztkosten zu stellen:

Ziegler Fonds der Stadt Bern
Direktionsfinanzdienst
Frau X___
Predigergasse 5, Postfach 275
3000 Bern7

Nachzulesen unter » tapschweiz.blogspot.ch/2017/05/b26030.html (anonymisiert)

Freundliche Grüsse
G___
--
Sozialdienst Stadt Bern
Schwarztorstrasse 71
3007 Bern

Telefon +41 031 321 60 25
www.bern.ch


Weg mit #agenda2010 und #tapschweiz

Quelle: via @TAP Schweiz, May 15, 2017 at 09:00PM

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Grundeinkommen Abstimmungs-Plakat gewinnt ADC Global Award

Demian Conrad gewinnt mit der Plakatgestaltung für die Schweizer «Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen» die älteste und renommierteste Auszeichnung für Design des «Art Directors Club» in der 97. Auflage. Der Preis wurde am Montag, 8. Mai 2017, bei der «Annual Awards Gala» in New York City vergeben. Die Verleihung fand während der «One Club for…

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, May 15, 2017 at 01:27PM

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Samstag, 13. Mai 2017

Politik hat ein böses Gesicht! „Systemfehler Kinderarmut!“

„Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit“.

Gefährdetes Kindeswohl

Studie: Bundesregierung mitverantwortlich für wachsende Armut der Jüngsten. Parlamentarische und gesellschaftliche Initiativen dringend notwendig

Von Susan Bonath

Kein Kino, kein Fahrrad, nie eine Urlaubsreise:

In Deutschland wächst die Kinderarmut. Seit Jahren kommen Forscher zu diesem Resultat. Zuletzt warnte im April das Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung des DGB: Ein Fünftel der Minderjährigen lebt inzwischen auf dem Niveau der Grundsicherung. »Kinderarmut in einem der reichsten Länder der Welt kommt nicht aus dem Nichts, sondern ist direkte Folge politischer Entscheidungen«, resümiert nun Michael Klundt von der Hochschule Magdeburg-Stendal.

Der Sozial- und Geschichtsforscher hat im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung Ursachen des gesellschaftlichen Desasters analysiert. Am Donnerstag stellte er seine Studie unter dem Titel »Ene, mene, muh, und raus bist du? Kinderarmut und Reichtum in Deutschland« gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten der Partei Die Linke Dietmar Bartsch und Dagmar Enkelmann in Berlin vor. Ziel sei es, Empfehlungen zur Bekämpfung der wachsenden Kinderarmut auf bundes-, landes- und kommunalpolitischer Ebene zu erarbeiten, erklärte er.

Zwar erlitten Kinder in der Bundesrepublik kaum absolutes Elend oder bedrohlichen Hunger, so Klundt. Verglichen mit dem durchschnittlichen Lebensstandard seien die Betroffenen jedoch mit großen Entbehrungen konfrontiert, würden benachteiligt und ausgegrenzt. »Lebensqualität, Bildung, Gesundheit und Zukunftschancen sind durch das Aufwachsen in Armut massiv beeinflusst«, konstatierte der Autor.

Er formulierte es drastisch: Es handele sich um eine »politisch motivierte Kindeswohlgefährdung«, die »das Recht junger Menschen auf Förderung ihrer Entwicklung und Erziehung zu eigenverantwortlichen, sozialen Persönlichkeiten behindert«. Die Bundesregierung beschönige die Situation und sehe tatenlos zu, rügte er. Sie forciere etwa, dass die zunehmende Ungleichheit als »natürliche Folge der digitalen Revolution« hingenommen werden müsse. Die wahre Ursache verschweige sie: sich verschärfende Widersprüche innerhalb des Wirtschaftssystems. Wenn eine kleine Gesellschaftsschicht immer reicher wird, sei es eine logische Folge, dass für Ärmere immer weniger bleibt, so Klundt weiter.

Die Abwärtsspirale für einen wachsenden Teil der Gesellschaft habe die Politik mit der »Agenda 2010« stark befördert, betonte der Studienautor. »Eltern sollen durch zu niedrige Hartz-IV-Sätze und harte Sanktionen dazu gezwungen werden, jede Arbeit anzunehmen, auch wenn sie von diesem Einkommen sich und ihre Familie nicht einmal ernähren können.« Tatsache ist, dass ein Drittel aller Leistungskürzungen Eltern mit Kindern betreffen. Das sind monatlich etwa 45.000 Familien.

Hinzu kommt laut Klundt eine regelrechte politische und mediale Stimmungsmache gegen arme Menschen. Da würden zum Beispiel Rentner gegen die junge Generation ausgespielt und Jugendliche aus reicheren Familien für die neoliberale Ideologie instrumentalisiert. Armen Müttern und Vätern werde hingegen Versagen angelastet. »Das sind inszenierte Generationenkämpfe«, so Klundt. Betroffene Kinder erlebten, wie ihre gesamte Familie abgewertet wird. »Das verunmöglicht ein positives Leben.«

Der Wissenschaftler fordert die Regierenden zu raschen Maßnahmen auf. Sie müssten die Wirtschaft stärker kontrollieren, den Arbeitsmarkt regulieren, Mindestlohn, Rentenniveau und Grundsicherung spürbar anheben. Das Hartz-IV-Sanktionsregime sei schnellstens zu beenden. Zudem müsse die Politik öffentliche Daseinsvorsorge in staatliche Hand zurückholen und ein Recht auf Wohnen, Bildung, Mobilität und Kultur für alle festschreiben und umsetzen. Dafür komme sie nicht darum herum, finanzstarke Unternehmer und Reiche zur Kasse zu bitten sowie Steuerschlupflöcher zu stopfen. »Millionäre und Milliardäre sind angemessen an der Finanzierung des Gemeinwohls zu beteiligen«, fordert er.

Doch auch der politischen Linken verlangt der Sozialforscher mehr ab, als sie bisher leistet. Sie müsse ihre Aufgabe, eine gesellschaftliche Gegenmacht zu organisieren, ernst nehmen, mahnt er. Es gehe darum, »sich parlamentarisch und außerparlamentarisch mit mächtigen Interessengruppen anzulegen«.

quelle https://www.jungewelt.de/artikel/310537.gefährdetes-kindeswohl.html

foto aufgelesen http://www.ekir.de/www/ueber-uns/kinderarmut-dringend-bekaempfen-10266.php

links zum Thema – aktuell

12.05.2017: Systemfehler Kinderarmut (neues-deutschland.de)

Arme Kinder, reiches Land

Kinderarmut und Reichtum in Deutschland – Rosa-Luxemburg-Stiftung

Kinderarmut in Deutschland: Wenn die Not zum Alltag gehört – BR.de

Kinderarmut: So leben Familien mit Hartz IV | 45 Min | NDR Doku …

blogbeiträge https://mantovan9.wordpress.com/?s=kinderarmut

 

Bettina Wegner – Kinder „Darf man niemals quälen, geh`n kaputt dabei!“

YouTube  pielo84


Einsortiert unter:AGENDA 2010, AKTUELLES, Deutschland, Schwerpunkt Tagged: KINDERARMUT

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, May 13, 2017 at 10:34AM

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Freitag, 12. Mai 2017

Polizei schnappt mutmaßlichen Brandstifter

Die Polizei hat in Niedersachsen einen Mann verhaftet, der in St. Georg den Schlafsack eines Obdachlosen angezündet haben soll. Hass auf Obdachlose schließt die Polizei als Motiv aus. Erfolg für die Fahnder der Hamburger Polizei: Sie haben am Mittwoch einen Mann in der Nähe des niedersächsischen Salzgitter verhaftet, der am 13. April den Schlafsack eines Obdachlosen im Hamburger […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 12, 2017 at 01:18PM

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Einladung zur Verkäuferversammlung

Zum ersten mal findet am 30. Mai bei Hinz&Kunzt eine Verkäuferversammlung statt. Wer Ideen, Kritik oder Fragen hat, ist herzlich eingeladen. Ihr wollt eure Situation als Verkäufer verbessern? Dann kommt zu unserer ersten Verkäuferversammlung! Am Dienstag den 30. Mai von 11 bis 13 Uhr im Vertriebsraum von Hinz&Kunzt. Es gibt Kaffee und Kuchen.

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 12, 2017 at 09:59AM

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Donnerstag, 11. Mai 2017

Keine zusätzliche Unterkunft für Obdachlose

Innensenator Grote hat Stellung bezogen: Obdachlose hätten kaum Einschränkungen während des G20-Gipfels zu befürchten. Deswegen sei keine neue Unterkunft geplant. Fahrlässig, findet Hinz&Kunzt. Die Stadt will zum G20-Gipfel keine zusätzliche Unterkunft für Obdachlose eröffnen. Das hat Innensenator Andy Grote (SPD) am Mittwoch in der Bürgerschaft erklärt. Grotes Einschätzung zu Folge werde es keinen zusätzlichen Bedarf für Übernachtungsplätze […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 11, 2017 at 01:15PM

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Teilerfolg im Kleingartenprotest

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/en/node/212017

„Wenn die Stadt Hannover beschließt Kleingärten platt zu machen, dann ist das traurig. Aber wir können daran doch sowieso nichts ändern.“

So oder so ähnlich haben viele reagiert, als sie von dem „Kleingartenkonzept“ der Stadt erfuhren. Nun, nach monatelangem Protest von uns, organisiert im Aktionsbündnis gegen Kleingartenzerstörung, gibt es einen ersten Teilerfolg…

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Kundgebung vor dem Bezirksverband der Kleingärtner Hannover

Aber erst mal, was ist eigentlich dieses „Kleingartenkonzept“?

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksverband (Generalpächter der Vereinsgärten) plant die Stadt Hannover auf Grundlage dieses Konzepts 1000 Kleingärten platt zu machen und hunderte Gärten zu teilen, um Ersatzgärten zu schaffen. Auf den versiegelten Flächen sollen dann überwiegend hochpreisige Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen gebaut werden.

 

Noch bevor das Konzept öffentlich wurde, wurden bereits die ersten Kleingärten für die VSM (Vereinigte Schmirgel- und Maschinen Fabriken AG) platt gemacht. Aktuell wird das zweite Kleingartengebiet in Angriff genommen. 15 Pächter*Innen der Kolonie Rosengrund im Kleingartenverein Langefeld wurde Ende 2017 gekündigt.

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Die Pächter*Innen im dritten Gebiet am Vinnhorster Weg sollten die Kündigungen laut Plan eigentlich im Februar 2018 bekommen. Dies sei nun kein Thema mehr, so Rechtsanwalr Hildebrandt vom Bezirksverband in der lokalen Presse. Die Lage wäre noch eine andere als vor ein paar Jahren, als es noch mehr Leerstände gegeben hätte. Der Anwalt fordert eine Umwidmung der Gelder im Kleingartenkonzept u.a. für die Schaffung weiterer Gärten.

 

Auf einmal! Eine absolute Kehrtwende im Vergleich zu dem, was vorher immer gesagt wurde. Auch bei der Stadtverwaltung lässt sich eine gewisse Vorsicht erkennen, wenn es darum geht den Vinnhorster Weg zu bebauen. Denn dort ist der Widerstand am besten organisiert. Deswegen spielt die Stadt auf Zeit und will die Gärten zunächst anschauen, bevor sie Kündigungen vorantreiben. Alles Zeichen dafür, dass unser Protest bereits Spuren hinterlässt, die nicht mehr von den Herrschenden ignoriert werden können. So feiern wir den ersten Teilerfolg unseres Kampfes: Die Kündigung unserer Kleingärten wurde verschoben. Ein klarer Beweis dafür, dass es was bringt gegen (Bau-)Vorhaben der Stadt zu protestieren!

Demo im September 2016

Demo im September 2016

Das gibt uns Kraft für den weiteren Protest. Und unser Protest wird so lange dauern bis das gesamte Kleingartenzerstörungskonzept verworfen wird! Die Chancen stehen gar nicht schlecht für uns, wenn wir an das, was wir aufgebaut haben anknüpfen und das, was uns bis jetzt noch gebremst hat überwinden.

 

Ein großer Bremsfaktor sind die ganzen Vorschriften, Gesetze und Verbote. Gute Ideen werden dadurch im Keim erstickt. So wurde unsere Demo letztes Jahr von der Stadt in die Seitengassen verbannt. Bei den Sitzungen im Rathaus dürfen wir uns nicht artikulieren, Banner zeigen oder Ähnliches. Wir müssten auch viel Aufwand betreiben, um alle Vorschriften bei einem Solidaritätsfest zu erfüllen.

Was ist die Alternative?

Der Ungehorsam. Warum sollten wir uns schon an die Vorschriften von denen halten, die uns verdrängen und die Natur zerstören wollen? Wir sollten uns nicht vorschreiben lassen wie wir protestieren. Dann können wir eigene Ängste überwinden und Ideen konsequent in die Tat umsetzen. Eine solch selbstbewusste Herangehensweise würde enormen Schwung in die Sache bringen und den Protest beschleunigen.

K1024_Grüne Oasen statt Betonwüste

Zweiter großer Bremsfaktor sind die traditionellen Vereinsstrukturen. Anstatt, dass Pächter*Innen gemeinsam über die Gestaltung ihrer Kleingärten entscheiden, werden Vorstände gewählt, die dann über alles bestimmen:

– wer Gärten pachten darf und wer nicht (in der Regel werden männliche Pächter erwartet)

– was mit dem Vereinsgeld passiert (häufig verschwindet es in den eigenen Taschen)

– was bei den Gemeinschaftsarbeiten gemacht werden soll

Zudem kontrollieren sie die Einhaltung von Kleingartenvorschriften und können Pächter*Innen bei Nicht-Einhaltung kündigen.

Vorstand zu sein heißt also Macht zu haben. Es wird Zeit diese zurückgebliebenen Strukturen aufzubrechen und mit den anderen Pächter*Innen gemeinsam über den Alltag im Kleingarten zu diskutieren.

 

Dritter Bremsfaktor sind die Verhandlungen mit Vertretern der Stadt. Das hat bereits in der Vergangenheit dazu geführt, dass Aktionen auf den Zeitraum nach der nächsten Verhandlung geschoben wurde. So nach dem Motto: „Wir warten erstmal ab, was kommt, bevor wir die Verhandlungsbereitschaft z.B. durch eine Demo von uns gefährden.“ Eine gefährliche Haltung, denn nach diesem Motto hätte die Stadt uns voll und ganz in ihrer Hand. Sie könnte uns mit ein paar netten Worten und Hinhaltetaktiken ganz einfach abspeisen und das Konzept dann umsetzen, wenn die meisten resigniert aufgeben haben, weil sie keine Lust mehr haben zu protestierengartenzwerg.

 

Anstattdessen können wir aus den Erfahrungen anderer Kämpfe lernen. Z.B. haben die Flüchtlinge vom Protestcamp am Weißekreutzplatz in Hannover regelmäßige Verhandlungen mit der Polizei durchgeführt und sich an alle Vorgaben gehalten. Dennoch wurden sie am Ende von der Polizei brutal geräumt. Bei Stuttgart 21, wurde nach etlichen runden Tischen ein Kompromiss ausgehandelt (mit Teilen der Protestbewegung, die Parkschützer hatten die Verhandlungen bereits zu Beginn als Farce entlarvt und verlassen), der dann aber nicht in die Praxis umgesetzt wurde. Natürlich können Verhandlungen mit dem nötigen Druckmittel zum Erfolg führen, wie zahlreiche Legalisierungen von besetzten Häusern zeigen. Entscheidend dafür, ist es ein Druckmittel zu haben und sich nicht von den Integrationsversuchen der Herrschenden blenden zu lassen. So funktioniert dann auch ein erfolgreicher Streik: erst nachdem für die Firma ein wirtschaftlicher Schaden durch Arbeitsniederlegung oder/und Sabotage entstanden ist, sind die Chef‘s bereit sich mit den Forderungen der Arbeitenden auseinanderzusetzen. Je höher der Druck ist, umso höher fallen tendenziell die folgenden Lohnabschlüsse aus. Das selbe gilt auch bei unserem Kampf: mehr Druck von uns erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass wir unsere Forderungen (Erhalt der Kleingärten und bezahlbarer Wohnraum für alle) erfolgreich durchsetzen können.

 

Dabei können wir auf die bestehende, Vernetzung zurückgreifen und diese weiter ausbauen. Wir können auch auf unsere inhaltliche Arbeit aufbauen, den Blick über den Tellerrand hinaus wagen und die Gesamtstrukturen hinterfragen, die solch ein zerstörerisches Konzept hervorbringen.

Logo mit Schriftzug

Logo des Bündnisses




Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @KritischerKommilitone, May 11, 2017 at 03:35AM

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Mittwoch, 10. Mai 2017

Grundeinkommen – die Sehsucht in Österreich steigt

(Der Österreicher Filmemacher Christian Tod über den Dächern von Linz. Fotografiert von Wolfgang Lehner) Anlässlich der ORF-Talksendung STÖCKL und der Filmpremieren von Free Lunch Society in Wien und Linz weilte ich für vier Tage in Österreich. Mein Eindruck: in Österreich reift eine Sehsucht nach einer breiten Debatte zum bedingungslosen Grundeinkommen. Das wurde in der Fernsehsendung,…

Der Beitrag Grundeinkommen – die Sehsucht in Österreich steigt erschien zuerst auf grundeinkommen.



Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, May 10, 2017 at 08:30PM

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Bahn räumt Obdachlose aus ihren Hütten

Nach mehreren Monaten hat die Bahn 30 Obdachlose vertrieben, die an einer Gleisanlage nahe der Amsinckstraße ein Lager errichtet hatten. Gegen sie laufen nun Verfahren wegen Hausfriedensbruchs. Schon seit dem vergangenen Sommer lebten die Obdachlosen auf der Bahnanlage nahe der Elbbrücken, bislang geduldet von der Bahn. Neben den Gleisen hatten sie sich versteckt im Gebüsch provisorische Hütten errichtet. […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 10, 2017 at 03:05PM

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Sozialverband fordert „menschenwürdigen Umgang“

Der Umgang mit Obdachlosen während des G20-Gipfels ist am Mittwoch Thema in der Bürgerschaft. Aus diesem Anlass fordert der Sozialverband „adäquate Unterkünfte“ für Obdachlose, die ihre Platten räumen müssen. Der Sozialverband Deutschland hat die Stadt aufgefordert, während des G20-Gipfels mit Obdachlosen menschenwürdig umzugehen. Er gehe davon aus, dass Wohnungslose auch während des Gipfels nicht aus […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 10, 2017 at 11:46AM

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Dienstag, 9. Mai 2017

Vom Desaster zum (Rap-)Star

Sexismus, Gewaltverherrlichung, Drogen: Straßenrap hat es nicht leicht. Um das Musikgenre besser zu verstehen, hat sich Hinz&Kunzt mit dem Straßenrapper Disarstar (23) aus St. Pauli getroffen. Am Dienstag tritt er im Uebel&Gefährlich auf. „Du hast nicht den Hauch einer Idee, wie viel Scheiße ich erlebt hab’“ heißt es in einem von Disarstars neuen Songs. Der […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, May 09, 2017 at 02:11PM

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Montag, 8. Mai 2017

Jobwunder? Das böse Zauberwort heißt – Ausbeutung!

zur Erinnerung

Jobwunder dank verschärfter Ausbeutung

Billigjobs und Sanktionen ermöglichen sogenanntes Jobwunder

Im April 2017 gab es offiziell 2,569 Millionen Arbeitslose. Das ist die niedrigste Zahl in einem April seit 1991, und das sind 175.000 weniger als im Jahr zuvor, außerdem 93.000 weniger als im März. Offiziell gibt es jetzt noch 5,8 % Arbeitslose. In der Statistik taucht allerdings nicht auf, dass dieses „Jobwunder“ auch und insbesondere einer „Pizzaboten-Ökonomie“ zu verdanken ist.

Der größte Niedriglohnsektor Europas
Deutschland, eines der reichsten Länder der Welt, hat dank den „Reformen“ der Regierung unter Gerhard Schröder, die die Merkel-Regierung nahtlos übernahm, den größten Niedriglohnsektor Europas.

Selbst der Mindestlohn reicht oftmals nicht, um die Existenz zu sichern. Unsichere Arbeitsverhältnisse, miserable Bezahlung, die psychische Belastung, immer abrufbar zu sein, machen den Lohnabhängigen zu schaffen.

Psychische Störungen
Psychische Störungen als Folge von Erfolgsdruck grassieren inzwischen auch unter Schülern – bis in die 1990er Jahre waren sie vor allem in Hochleistungsbranchen bekannt.

Dazu gehörten das klassische Burnout-Syndrom ebenso wie ADHS, affektive Störungen, Angststörungen oder die Volkskrankheit Depression.

Unterwandern des Mindestlohns
Arbeitgeber finden immer neue Möglichkeiten, den Mindestlohn zu unterwandern, sei es, indem sie das Urlaubsgeld streichen, Trinkgelder als Gehalt verrechnen, die Arbeitszeit reduzieren, aber die gleiche Leistung erwarten, echte Arbeit als Praktika verrechnen, Überstunden nicht bezahlen, Mitarbeiter als Scheinselbstständige bezahlen oder Zeitvorgaben so kurz bemessen, dass die reale Arbeitszeit nicht als Arbeitszeit berechnet wird.

An der Universität zum Beispiel ist es ein offenes Geheimnis, dass eine halbe Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter Vollzeit bedeutet – sonst sind die Betroffenen raus aus dem Geschäft.

Hartz IV Aufstocker
Sehr viele Menschen müssen ihren kargen Lohn mit Hartz-IV-Mitteln aufstocken, weil sie von ihrer Arbeit nicht leben können. Die Betroffenen sind den Schikanen des Hartz-IV-Apparates genau so ausgeliefert wie Erwerbslose: Auch für sie gilt de facto das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschlands nicht. (Dr. Utz Anhalt)

quelle http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobwunder-dank-verschaerfter-ausbeutung.php

empfehle Hartz IV – ALG II » Hartz IV News

Fotomontage  nachdenkseiten

hier gehst zum beitrag –> http://www.nachdenkseiten.de/?p=14462

zb in diesem Sinne – arbeitssklaven! so weit das auge schaut! 

–>https://www.youtube.com/watch?v=BFaSH-2dOBA

 


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, May 08, 2017 at 10:28AM

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