Sonntag, 25. Dezember 2016

Weihnacht 2016



Wir sind nie aus dem Paradies vertrieben worden. 
Wir leben und weben mitten im Paradies wie je,
wir sind selbst Paradies - nur seiner unbewusst -
und damit mitten im - Inferno -
Christian Morgenstern


Ich wünsche Euch allen
eine schöne Weihnachtszeit,
Ralph




Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Die Wuerde des Menschen, December 25, 2016 at 10:06AM

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Freitag, 23. Dezember 2016

Ein bedingungsloses Grundeinkommen: Krönung, Notverband oder Voraussetzung der neuen Arbeit?

Interview mit Daniel Häni von Dagmar Boedicker für die Zeitschrift FifF Kommunikation: Zukunft der Arbeit – Arbeit der Zukunft: Wer steuert wen? Ein bedingungsloses Grundeinkommen: Krönung, Notverband oder Voraussetzung der neuen Arbeit?   Aus dem Text: «Daniel Häni: Es ist absehbar, dass alle Tätigkeiten, die berechnet und beschrieben werden können, den Menschen abgenommen werden. Die…

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, December 23, 2016 at 05:07PM

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Weihnachten ohne feste Bleibe

Wie fröhlich können die Weihnachtstage werden, wenn man kein richtiges Zuhause hat? Große Erwartungen hegen die Hinz&Künztler Dieter, Bonnie und Clyde, Kim und Stefan nicht.  Dieter (64) hat für die Festtage noch keine Pläne. „Das ist eigentlich immer das gleiche. Weihnachten ist ein Tag wie jeder andere für mich“, sagt er. Immerhin hat er in […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 23, 2016 at 04:20PM

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Mittwoch, 21. Dezember 2016

Grundeinkommen Top-Thema in den ausländischen Medien 2016

Die «Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen» ist in den ausländischen Medien eines der relevantesten Themen der Schweiz 2016. Nur der Gotthard und die Themen Flüchtlinge und Islam haben mehr Berichte. Das geht aus der Jahresanalyse des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheit EDA hervor:   Die Schweiz aus Sicht ausländischer Medien 2016 «Im Zentrum des ausländischen…

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, December 21, 2016 at 06:48PM

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Dienstag, 20. Dezember 2016

Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt

Seit Ende Oktober begleiten wir Obdachlose durch den Winter. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Krzysztof hatte Pech und konnte ein Jobangebot leider nicht annehmen. Besser lief es für Joachim und Dieter. Die beiden sind weg von der Straße. Joachim, der noch im Oktober „Platte“ in der Innenstadt machte, hat eine Wohnung erhalten. Der herzkranke […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 20, 2016 at 04:14PM

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Montag, 19. Dezember 2016

Mangelhafte Beratung in den Jobcentern

„Mangelhafte Jobcenter: Untersuchung deckt große Missstände auf“, so titelt heute die Berliner Zeitung. „Demnach stellt der Bundesrechnungshof in einem 28-seitigen Bericht an das Bundesarbeitsministerium fest, dass die Arbeitsverwaltung (JobCenter) erfolgreich absolvierte Qualifizierungen in vielen Fällen nicht aktenkundig macht. Danach hatten... Read More ›

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Altonabloggt, December 19, 2016 at 01:46PM

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Sonntag, 18. Dezember 2016

Das Dilemma bei der Darstellung und Offenlegung psychischer Krankheit

Die Bebilderung von Zeitungsartikeln oder Fernsehberichten zum Thema «psychische Krankheit» ist nicht ganz einfach. Um die Andersartigkeit von Menschen mit einer psychischen Erkrankung zu betonen, werden manchmal Szenebilder aus Psychothrillern oder gruselige Behandlungsmethoden aus der frühen Psychiatriegeschichte zur Illustration benutzt. Bei Medienberichten über Betroffene müssen diese zu ihrem Schutz meist anonymisiert werden. Ein Pseudonym und eine Abbildung oder ein Interview bei dem das Gesicht nicht erkennbar ist, hebt aber die Stigmatisierung durch die Krankheit noch deutlicher hervor. Ein ähnliches Dilemma erleben Arbeitnehmende mit psychischen Erkrankungen. Erzählen sie dem Arbeitgeber offen von ihrer Erkrankung, müssen sie fürchten, dass sie entlassen bzw. gar nicht erst eingestellt werden.

Im Oktober erschien in der NZZ ein Interview mit dem Harvard-Forscher Steven Hyman. Er spricht darin über psychiatrische Diagnostik und Behandlungsmethoden und plädiert für mehr Ehrlichkeit über die Grenzen der Psychiatrie. Es geht dabei explizit um den aktuellen Stand der Forschung und nicht um die Geschichte der Psychiatrie. Trotzdem illustrierte die NZZ den Artikel mit einer Fotografie aus den 1950er Jahren, welche eine Psychiatriepatientin in einer Zwangsjacke zeigt. Eine Methode, die heute in Schweizer Psychiatrien i.d.R. nicht mehr gebräuchlich ist.

psych_nzz

Die Sendung 10vor10 ermöglichte vor zwei Monaten mit einer vierteiligen Serie Einblicke in den heutigen Alltag der psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK). 10vor10 zeigte gleich zum Einstieg eine Zwangseinweisung – jeder vierte Patient kommt unfreiwillig ins «Burghölzli» – berichtete aber auch über Therapieformen wie Musik-, Bewegungs- oder Hundetherapie, sowie die oft nicht einfache Arbeit der Behandelnden.

Zwar werden auch die Hintergrundgeschichten der gezeigten PatientInnen erzählt, als Menschen bleiben sie allerdings unscharf – und das im direkten Wortsinn: Aus verständlichen Gründen werden ihre Gesichter unkenntlich gemacht, ihre Namen nicht genannt und ihre Stimmen teilweise verzerrt. Folgende zwei Szenenbilder zeigen die frappanten visuellen Unterschiede in der Darstellung zwischen PatientInnen und Betreuenden.
Anonyme PatientInnen:

10vor10burghoelzli

Pflegefachperson mit Bild und Name und natürlich – Beruf:

pflegefachfrau

10vor10 im Burghölzli: Teil 1 | Teil 2 | Teil 3 | Teil 4

Es ist klar, dass man jemanden in einer Ausnahmesituation wie einer Zwangseinweisung oder mit akuten Symptomen einer Psychose nicht erkennbar am Fernsehen zeigt. Es ist auch nachvollziehbar, dass beispielsweise eine portraitierte schwer depressive Patientin, die vor ihrer Erkrankung selbst in einem Pflegeberuf gearbeitet hat, nicht erkannt werden möchte. Gleichzeitig führt die Anonymisierung dazu, dass der Zuschauer, die Zuschauerin nicht den Menschen, sondern vor allem die Krankheit sieht und zudem das Gefühl vermittelt bekommt, dass eine psychische Erkrankung versteckt werden muss. Handelte es sich um eine Doku-Serie über Krebs- Herz- oder Lungenpatienten, würden diese vermutlich ganz selbstverständlich mit Gesicht und Namen gezeigt.

Indem man über psychiatrische Patienten zwar berichtet, sie aber nicht so zeigt, wie man andere Patienten zeigen würde, wird ihre Stigmatisierung noch verstärkt. Trotzdem soll und muss man sie schützen. Denn eine bekannte (auch überstandene) psychische Erkrankung ist oft ein schwerwiegendes Hindernis bei der Stellensuche. Die IV-Stelle Zürich hat diese Problematik vor zwei Jahren in einem Kurz-Clip treffend auf den Punkt gebracht:

Bestätigt wird dieses Dilemma auch durch Untersuchungen des Psychologen Niklas Baer von der Fachstelle Psychiatrische Rehabilitation der Psychiatrie Baselland. Die meisten Arbeitgeber wären froh, wenn sie bei Auffälligkeiten (z.B. wiederholten Kurzabsenzen, Leistungsschwierigkeiten u.s.w.) vom betreffenden Mitarbeiter – oder dem behandelnden Arzt – darüber informiert würden, dass sich dahinter eine psychische Problematik verbirgt. Denn nur so können sie ihre erkrankten Mitarbeitenden adäquat unterstützen (beispielsweise mit einer vorübergehenden Anpassung der Arbeitszeit und/oder der Aufgaben).

Zugleich sagen aber fast 60% der Arbeitgeber/Führungskräfte, dass sie Stellenbewerber mit psychischen Problemen gar nicht erst einstellen würden.

dilemma_baer

Ganze Präsentation «Umgang mit psychisch auffälligen Mitarbeitenden – Probleme und Lösungsansätze» von Niklas Baer.

Die Lage der Betroffenen ist verzwickt. So lange es irgendwie möglich ist, setzen die meisten alles daran, ihre Krankheit zu verstecken. Ganz speziell dann, wenn sie trotz und mit psychischer Erkrankung beruflich erfolgreich sind. Aus diesem Grund gibt es – anders als bei Menschen mit Körperbehinderungen – auch kaum Medienberichte à la «Erfolgreiche Unternehmerin trotz Schizophrenie». Das heisst auch, dass junge Menschen, die neu erkranken, keine öffentlichen Vorbilder haben, die ihnen vorleben, dass trotz einer psychischen Erkrankung vielfältige Lebenswege möglich sind.

Vor einem Jahr rief Agile ParlamentarierInnen mit unsichtbaren Behinderungen dazu auf, «ihre eigene Betroffenheit als Menschen mit Behinderungen offen zu legen. Dies mit Blick auf eine stärkere Vertretung der Bürgerinnen und Bürger mit Behinderungen im neu gewählten Parlament.» Die Angesprochenen sollten sich doch bitte bei Agile melden.

Agile hätte auch gleich schreiben können: Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir Sie für unsere Zwecke benutzen können. So wie man das eben so macht im Behindertenbereich, wo Betroffene vor allem als Postergirls und -boys benutzt werden, die «dem höheren Zweck dienen» sollen. Ob sich jemand outet, ist aber eine sehr persönliche Entscheidung, die sorgfältig überlegt und geplant sein will. Und die sich in der heutigen Zeit, wo man alles googeln kann, nie mehr rückgängig machen lässt. Eine Behindertenorganisation, die zu einem Outing als Mittel zu ihrem Zweck auffordert, hat etwas ganz Grundlegendes bei der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen nicht verstanden.

Bloss weil jemand eine Behinderung/chronische Krankheit hat, verpflichtet ihn oder sie überhaupt gar nichts dazu, dies offenzulegen (und damit reale persönliche Nachteile zu riskieren), weil das «der Sache der vereinigten Behinderten» dienen würde. Ein Outing ist zuallererst einmal die Sache der betroffenen Person. Für sie muss es stimmen. Wenn sie damit anderen Betroffenen hilft, ist das grossartig. Aber verlangen kann und darf man das von niemandem.

Die ProtagonistInnen des kürzlich in verschiedenen Schweizer (Alternativ)Kinos gezeigten Films «GLEICH UND ANDERS – Wenn die Psyche uns fordert» haben sich zur Offenheit entschlossen. Sie erzählen ihre Geschichten. Sie zeigen ihr Gesicht. Sie haben Namen und Stimmen. Berufe, Beziehungen und Hobbies. Und sie geben einen direkten Einblick in die Herausforderungen, die sich ihnen rund um das Thema Arbeit stellen. Sie äussern sich sehr persönlich und authentisch zu ihren Abstürzen und Erfolgen, zu ihren unterschiedlichen Erfahrungen mit Arbeitgebern, Ärzten und Sozialinstitutionen. Auf der Seite zum Film kann man sich diverse Clips ansehen. Beispielsweise die Portraits der einzelnen ProtagontistInnen.

Der einzige Wermutstropfen ist, dass sich den Film vermutlich vor allem ein sowieso schon mit der Thematik vertrautes Publikum angesehen hat. Ein bisschen mehr nicht stigmatisierende Präsenz von Betroffenen in den Mainstream-Medien wäre wünschenswert. Aber wie oben ausgeführt: Es ist kompliziert.




Weg mit der #behoerdenwillkuer und dem #ivdebakel

Quelle: via @ IVInfo, December 18, 2016 at 08:29PM

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Samstag, 17. Dezember 2016

Syrien - Wahrheit und Lüge

Ein wichtigstes Interview zu Syrien in "heute":

Prof. Günter Meyer, Leiter des Zentrums für Forschung zur Arabischen Welt an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, antwortet auf die Frage, was die Welt in Syrien falsch gemacht habe:
"Die Welt hat in Syrien sehr vieles falsch gemacht, aber wir müssen auch sagen, WER was falsch gemacht hat: Und hier liegt die Hauptverantwortung bei den USA. Nach Aussagen des ehemaligen Oberkommandeurs der NATO, General Wesley Clark, begann die US-Regierung bereits unmittelbar nach den Terrorschlägen am 11. September 2001 mit den Planungen des Regimewechsels in sieben Ländern, die von den USA als Gegner angesehen wurden, darunter Irak, Libyen und auch Syrien."
"Um dort dieses Ziel zu erreichen, haben die USA seit 2005 die Rahmenbedingungen geschaffen. Dazu gehörte neben zahllosen medialen Propagandaaktionen gegen das Assad-Regime die Finanzierung und Ausbildung einer Armee von Terroristen gemeinsam mit Israel und Saudi-Arabien. Diese Truppen sollten für den Sturz der Regierungen in Damaskus und Teheran eingesetzt werden, wie der renommierte Journalist Seymour Hersh 2007 aufdeckte."
"Der Westen, also insbesondere die USA, hat die aufständischen Dschihadisten mit Waffen versorgt und teilweise auch ausgebildet. Die materielle und personelle Logistik wurde vor allem von der Türkei abgewickelt, während die finanzielle Unterstützung zum größten Teil aus Saudi-Arabien und Katar kam. Saudi-Arabien hat dabei salafistische Extremisten gefördert, um in Syrien eine radikal-islamistische Regierung zu etablieren. Hier war die Eroberung von Aleppo 2012 für die Dschihadisten ein wichtiger Schritt."
"Dabei haben die USA 2003 durch die völkerrechtswidrige Invasion im Irak nicht nur die Rahmenbedingungen für die Entstehung des IS geschaffen. Wie Michael Flynn, der ehemalige Leiter des militärischen Geheimdienstes DIA (Defense Intelligence Agency) erklärte, ist auch 'die Unterstützung und Expansion des Islamischen Staates auf eine bewusste Entscheidung der amerikanischen Regierung zurückzuführen'. Die von dieser Terrororganisation ausgehende Gefahr war 2012 durchaus bekannt, wurde aber ignoriert vor dem übergeordneten Ziel, Machthaber Assad zu stürzen."
Zu Putin sagt er:
"Ohne die militärische Intervention Russlands im September 2015 wäre inzwischen nicht nur Aleppo komplett von den Dschihadisten erobert worden. Auch das Assad-Regime wäre längst zusammengebrochen. Damit hätten die Assad-Gegner unter Führung der USA ihr Ziel des Regimewechsels zwar erreicht. Die Macht hätten jedoch die stärksten militärischen Kräfte an sich gerissen. Und das wären die islamistischen Extremisten, wie die zum Al-Kaida-Netzwerk gehörende Nusra-Front und der von der internationalen Allianz unter US-Führung bekämpfte Islamische Staat (IS). Wem, wie israelische Politiker erklärten, eine solche Terrorherrschaft lieber ist als das Assad-Regime, der kann Putin vorwerfen, dass er dies verhindert hat."
Unsere Qualitätspresseorgan, der Spiegel schreibt demgegenüber:
Eine Demokratie, die sich straflos eine solche Lügenpresse und ihre Krieghetze leistet, ist höchst gefährdet. Aber wir wollen demnächst ja Fake-News usf. verbieten ...





Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Die Wuerde des Menschen, December 17, 2016 at 11:07PM

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Freitag, 16. Dezember 2016

Auf der Ziellinie ...

https://youtu.be/v7WmI-bql40
Der neue Film ist da:

Wird es klappen, mit dem Jobcenter gemeinsam zum Verfassungsgericht zu gehen?




Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Die Wuerde des Menschen, December 16, 2016 at 12:10AM

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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Gericht stoppt Abschiebung eines Afghanen

Die Ausländerbehörde hat sich am Mittwoch an einer bundesweiten Sammel-Abschiebung von Afghanen beteiligt. Acht Männer aus Hamburg sollten in ihre Heimat zurückkehren. In letzter Sekunde wurde allerdings die Abschiebung eines Afghanen gestoppt, der seit bald 21 Jahren in Deutschland lebt. Ein Facebook-Posting hat gestern in Hamburg eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. „Wichtig und eilt!!!!!!“, schrieb […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 15, 2016 at 04:20PM

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Anklage nach Überfall auf Obdachlosen

Der Überfall auf den Obdachlosen Niculaie L. vor einem Supermarkt in Rahlstedt hat Folgen für den mutmaßlichen Täter: Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen Mann erhoben, der den Bettler schwer verletzt haben soll. Circa 1,85 Meter groß, höchstens 30 Jahre alt, kräftig und muskulös, Glatze: Die Personenbeschreibung von Niculaie L. war recht genau. So […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 15, 2016 at 02:36PM

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Mittwoch, 14. Dezember 2016

„Kältetod wohnungsloser Menschen verhindern!“

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe fordert die Kommunen zu „verstärkten Anstrengungen“ auf, um Kältetote im Winter zu verhindern. Sie kritisiert auch, dass Migranten teilweise der Zugang zu den Unterkünften verwehrt wird. Insbesondere Menschen, die ganz ohne Unterkunft auf der Straße leben, seien unmittelbar vom Kältetod bedroht, warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) in einer aktuellen Mitteilung. Seit […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 14, 2016 at 12:10PM

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Dienstag, 13. Dezember 2016

Hinz&Kunzt kürt das „Unwort des Jahres“

Die Bürgerschaft entscheidet am Mittwoch über die Finanzierung einer neuen Wärmestube für Obdachlose. In der Einrichtung in der Hinrichsenstraße sollen künftig „freiwillige“ Obdachlose die Nächte verbringen, wenn sie im Winternotprogramm abgelehnt werden. Niemand soll in Hamburg erfrieren, lautete jahrelang der Credo der Sozialbehörde. In der kalten Jahreszeit stellte die Stadt daher etwa 1000 Plätze für Obdachlose im Winternotprogramm bereit. […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 13, 2016 at 04:14PM

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Keine Genehmigung fürs Spendenverteilen?

Will der Bezirk Mitte Obdachlose aus der Innenstadt fern halten? Das vermuten Ehrenamtliche, die regelmäßig in den Langen Mühren Kleiderspenden verteilen. Sie bekommen dafür nämlich bislang keine Genehmigung. Sogar ein Frisör ist dabei, der den Obdachlosen und Armen kostenlos die Haare schneidet: Wenn die Helfer vom Verein Hoffnung e.V. vor dem Saturn in der Hamburger […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 13, 2016 at 02:49PM

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Jeder sechste Hamburger bekommt Niedriglohn

Eine neue Statistik des Arbeitsministeriums zeigt: Jeder sechste Hamburger arbeitete 2014 für einen Niedriglohn von unter zehn Euro. Bundesweit ist es sogar jeder fünfte. Besonders schlimm ist es im Gaststättengewerbe. Im Vergleich zu anderen Bundesländern steht Hamburg sogar noch relativ gut dar: 15,5 Prozent der hiesigen Arbeitnehmer haben 2014 einen Niedriglohn von unter 10 Euro brutto in der Stunde […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 13, 2016 at 12:41PM

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Freitag, 9. Dezember 2016

724.000 Euro Spenden für Obdachlose

Fast 1,5 Millionen Euro Spenden hat das Diakonische Werk Hamburg im vergangenen Jahr erhalten – ein Zuwachs von knapp 20 Prozent. Der Großteil ging an Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe. Der Spendenzuwachs kann sich sehen lassen: 244.629 Euro mehr als im Jahr zuvor hat die Hamburger Diakonie 2015 gesammelt. Insgesamt kamen 1.485.413 Euro zusammen, gab die Diakonie […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 09, 2016 at 11:35AM

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Donnerstag, 8. Dezember 2016

Wie sie Obdachlosen in Not helfen – und wie nicht

Bei Facebook kursiert ein Aufruf, den Mitternachtsbus der Diakonie anzurufen, wenn man Obdachlose in Not sieht. Doch dieser Hinweis führt in die Irre. Wenn Sie wirklich helfen wollen, müssen Sie andere Nummern wählen. Der Hinweis ist gut gemeint: Wer in den kalten Winternächten einen Obdachlosen draußen sieht, soll den Kälte- oder Mitternachtsbus anrufen und so […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 08, 2016 at 10:17AM

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Essen im „Home“

Sogar Leonardo DiCaprio war schon da – im wohl ungewöhnlichste Restaurant Schottlands, dem „Home“. Hier arbeiten ehemals Obdachlose und die Gäste finanzieren mit dem Essen auch den guten Zweck. Manchmal gönne ich mir etwas Gutes: baden, bis die Finger schrumpelig werden, Louis-Theroux-Dokus gucken und essen gehen. Neulich reiste ich nach Edinburgh und ging ins Restaurant […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 08, 2016 at 09:00AM

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

Obdachloser stirbt auf Parkbank

Wir sind traurig: Der Obdachlose Olaf S. ist in einer kalten Novembernacht auf einer Parkbank in der Neustadt verstorben. Weil er zu viel Alkohol getrunken hat, mutmaßt die Staatsanwaltschaft. Knapp drei Grad war es kalt, als Olaf S. am 20. November auf einer Parkbank in der Neustadt verstarb. Anzeichen dafür, dass der Obdachlose erfroren sein […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 07, 2016 at 12:01PM

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Schneeballschlacht für den guten Zweck

Charity-Adventsgruß mit Spielspaß: Die Hamburger Kreativagentur Wolf trifft Jaeger schenkt ihren Kunden und Partnern zu Weihnachten eine Computerspiel-Schneeballschlacht und spendet für die zehn besten Highscores an Hinz&Kunzt. Die Hamburger Kreativagentur Wolf trifft Jaeger Wolf wartet mit einem kreativen Weihnachtsgruß auf: einer Schneeballschlacht. Und weil in unseren Breitengraden Schnee in der Vorweihnachtszeit durchaus nicht garantiert ist, findet […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, December 07, 2016 at 10:45AM

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