Dienstag, 5. April 2016

Behördenpost für einen Toten

dies ist keine satire – vorhang auf!

Bremer Behörde schickt Post an einen Toten – WeserReport …

YouTube Dresdner Sozialwacht

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epilog – Bürokratie,  “dort steht der Verstand erst stramm und zweitens still”..

Cartoon: Der Nächste bitte! (medium) by Kostas Koufogiorgos tagged bürokratie,beamte,bürokratie,beamte,beamter,beamtentum,amt,ämter,monotonie,routine,gleichgültigkeit,apathie,teilnahmslos,engstirnig,sinnlosigkeit,wahnsinn,willkür,abstempeln,stempel,schubladendenken,einstufen,statistik,zahlen,praxis,theorie

von erich kästner

Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?
Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!
Dort stehn die Prokuristen stolz und kühn
in den Büros, als wären es Kasernen.

Dort wachsen unterm Schlips Gefreitenknöpfe.
Und unsichtbare Helme trägt man dort.
Gesichter hat man dort, doch keine Köpfe.
Und wer zu Bett geht, pflanzt sich auch schon fort!

Wenn dort ein Vorgesetzter etwas will
– und es ist sein Beruf etwas zu wollen –
steht der Verstand erst stramm und zweitens still.
Die Augen rechts! Und mit dem Rückgrat rollen!

Die Kinder kommen dort mit kleinen Sporen
und mit gezognem Scheitel auf die Welt.
Dort wird man nicht als Zivilist geboren.
Dort wird befördert, wer die Schnauze hält.

Kennst Du das Land? Es könnte glücklich sein.
Es könnte glücklich sein und glücklich machen?
Dort gibt es Äcker, Kohle, Stahl und Stein
und Fleiß und Kraft und andre schöne Sachen.

Selbst Geist und Güte gibt’s dort dann und wann!
Und wahres Heldentum. Doch nicht bei vielen.
Dort steckt ein Kind in jedem zweiten Mann.
Das will mit Bleisoldaten spielen.

Dort reift die Freiheit nicht. Dort bleibt sie grün.
Was man auch baut – es werden stets Kasernen.
Kennst Du das Land, wo die Kanonen blühn?
Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen!

cartoon Kostas Koufogiorgos


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, April 05, 2016 at 03:10PM

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Die geplanten Hartz IV Änderungen in der Übersicht

Neuntes Gesetz zur Änderung des SGB II

von gegenhartz.de

Mit dem “Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch” (Hartz IV) sind wieder einmal umfangreiche Änderungen des SGB II geplant. Wann diese Änderungen im Bundestag erstmals beraten werden, ist unbekannt. Nach dem ursprüglichen Plan sollten diese Änderungen schon am 1. April 2015 in Kraft treten. Wo die Ursachen und Gründe für die Verzögerungen liegen, ist ebenfalls unbekannt.

mehr Die geplanten Hartz IV Änderungen in der Übersicht

empfehle Hartz IV – ALG II » Hartz IV News

YouTube Dresdner Sozialwacht

 

blogbeiträge zum Thema

https://mantovan9.wordpress.com/?s=hartz+iv+

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, April 05, 2016 at 02:26PM

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Alleinerziehende in Deutschland

Arm gemacht 

die story zeigt, wie Alleinerziehende in den deutschen Rechtssystemen durchs Raster fallen und dadurch, so das Fazit einer großen Studie, „systematisch benachteiligt“ werden. Die Wut und die Enttäuschung der Betroffenen ist groß. Sie wünschen sich vor allem eins: „Wir sind auch Familie. Und wir wollen endlich auch so behandelt werden.“

http://www1.wdr.de/mediathek/

YouTube m.molli

 

links zum Thema – aktuell

Alleinerziehend: Frauen balancieren am Abgrund

Kinderarmut – Viele Kinder leben in armen Verhältnissen.

Armut ist weiblich – YouTube

blogbeiträge zum Thema

https://mantovan9.wordpress.com/?s=alleinerziehend

 


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, April 05, 2016 at 02:06PM

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Endstation Obdachlosenheim

von Exakt | MDR

Obdachlos in Deutschland.

Christopher ist krank und obdachlos. Nur mit viel Mühe hat er sich in diese katholische Notunterkunft in Dresden geschleppt. Bis zum Morgen darf er bleiben. Der 28-Jährige hatte Mietschulden und bekommt deshalb seit 2 Jahren keine Wohnung. Das Jobcenter habe ihn auf 200 Euro gekürzt. Wie er scheitern viele an der Bürokratie der Ämter, an komplizierten Formularen, aber auch an sich selbst.

Eine Reportage.

YouTube   MDR Mitteldeutscher Rundfunk

 

links zum Thema

Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.

Zahl der Wohnungslosen

 

blogbeiträge zum Thema

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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Mantovan, April 05, 2016 at 01:39PM

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Samstag, 2. April 2016

Prozess vor dem Oberlandesgericht: Keinen Job bekommen: Arbeitsloser klagt gegen Jobcenter – München – Abendzeitung München

Keinen Job bekommen: Arbeitsloser klagt gegen Jobcenter

Sophie Anfang, 01.04.2016 10:15 Uhr

Der Kläger vor Verhandlungsbeginn am Oberlandesgericht. Foto: anf

Denn die Arbeitsagentur soll schuld daran sein, dass er keine Stelle bekommen hat. Jetzt hat der Mann geklagt.

München – In Heinz Schmid (Name geändert) scheint es zu köcheln. Zumindest wirkt es von außen so. Nicht einmal einen Meter von ihm entfernt, im Zeugenstand, sitzt Erik W., ein Autohändler, der ihn nicht einstellen wollte. Nur etwas weiter seine Prozessgegner, Vertreter des Jobcenters Lindau, die Schmid dafür verantwortlich macht.

2010 war Schmid auf der Suche nach Arbeit. In fünf Fällen soll es an der Arbeitsagentur gelegen haben, dass es mit der Anstellung nicht geklappt hat. Entweder weil Zuschüsse an die potenziellen Arbeitgeber nicht gewährt oder Anträge zu spät versandt wurden. So sagt es Schmids Anwalt, Thomas Roder. Das stimmt nicht, sagt hingegen das Jobcenter Lindau.

Er fordert 60 000 Euro Schadensersatz

Schmid ist vor Gericht gezogen. Er will 60 000 Euro Schadenersatz. Das sei das Gehalt, das er hätte verdienen können, hätte das Jobcenter nicht die Fehler gemacht, die es laut Schmid gemacht hat. Vor dem Landgericht Kempten ist er gescheitert.

Jetzt also das Oberlandesgericht (OLG). Schmids Berufung. Hier geht es nur noch um einen dritten von Schmids Vorwürfen an die Arbeitsagentur, bei den anderen beiden sieht das OLG keinen Verhandlungsbedarf mehr: In einem Telefonat mit dem Autohändler Erik W. soll eine Sachbearbeiterin im Jobcenter Schmid als „Prozesshansl“ dargestellt haben – deshalb habe W. Schmid nicht einstellen wollen.

W. muss also nun im Zeugenstand darüber berichten, warum er Schmid nicht engagieren wollte. Er habe eine Initiativbewerbung von ihm bekommen, berichtet W.. „Mir war nicht wohl bei der Geschichte.“ Die Unterlagen gefielen ihm nicht, er sandte sie zurück. Weil er aber lange niemanden für den Verkauf fand, habe er schließlich doch mit Schmid gesprochen, nachdem dieser sich erneut bei ihm beworben hatte.

Schmid sollte am 3. Januar 2011 bei ihm vorbeikommen. Aber er kam nicht und sagte auch nicht ab. „Wäre er da gewesen, hätten wir einen Vertrag gemacht.“ Aber so? W. rief beim für Schmid zuständigen Jobcenter an und sagte, dass er kein Interesse mehr habe, W. einzustellen. Was er mit der Sachbearbeiterin sonst besprochen habe, daran könne er sich nicht mehr erinnern. Schmid hört W. unruhig zu. Die Beiden teilen eine gerichtliche Vorgeschichte. Im Zuge eines Vergleichs vor dem Arbeitsgericht musste W. an Schmid 6000 Euro zahlen. Schmid hatte W. verklagt, weil dieser zugesagt hatte, ihn einzustellen, und das nicht tat. Laut Schmid hat es die Vereinbarung, er solle am 3. Januar anfangen, so nicht gegeben. W. hätte sich vielmehr noch mal bei ihm melden sollen: „Er meinte, ich komme auf Sie zu.“

Der Vorsitzenden Richter Thomas Steiner sieht das nicht als belegt an. Das OLG weist die Berufung zurück. Schmid könne seine Vorwürfe nicht beweisen. Es falle ihm nicht leicht, jemandem so etwas ins Gesicht zu sagen, bemerkt Steiner noch: „Aber Sie müssen sich dem stellen, dass es nicht an Machenschaften eines Jobcenters liegt, sondern an Ihrem Auftreten, dass Sie nicht eingestellt wurden.“

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.prozess-vor-dem-oberlandesgericht-keinen-job-bekommen-arbeitsloser-klagt-gegen-jobcenter.8c9f5ea3-1832-453e-8b95-059bb28c4daf.html

Veröffentlicht mit Word Press für Android von Schulze Norbert


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Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Norbertschulze, April 02, 2016 at 11:20PM

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Diskussion zum Thema Grundeinkommen auf SRF1 in voller Länge

Das bedingungslose Grundeinkommen will den Veränderungen in der Arbeitswelt Rechnung tragen. Die Digitalisierung und der Einsatz von Robotern werden in Zukunft viele Jobs überflüssig machen. Genug Arbeit für alle gibt es nicht mehr. Deshalb soll der Lohn von der Arbeit entkoppelt werden.

BGE Befürworter: Oswald Sigg, Initiativkomitee,
BGE Gegnerin: Kathy Riklin, CVP-Nationalrätin,
Christine Hubacher von SRF1 leitet das Gespräch.

Die wichtigen Fragen stellt Frau Hubacher leider nicht – wie zum Beispiel:
„..darf das Lebensrecht eines Menschen von seinem «Wohlverhalten» abhängen?“ ..
oder ..
„..wohin wollen wir mit den «unwerten Leben», – und wie sollen die «Leben-erhaltenden Massnahmen» für diese Nicht-Menschen aussehen?“
Genau aus diesem Grund sollten wir hellhörig werden, wenn im Zusammenhang mit dem BGE nicht die „richtigen Fragen“ gestellt werden! Mehr » bit.ly/1TqR03P

Christine Hubacher im Gespräch ausschliesslich 0815-Fragen in den Raum stellt. Auf diese Weise subtil und von Vielen unerkannt Beeinflussung stattfindet. Das ist nicht informativ, weder der Sache dienlich – sondern einmal mehr – reine Propaganda.


Das Gespräch auf SRF1



Alle „Hubacher-Fragen“ nachfolgend aufgeführt:
„..hättet ihr rund um die Uhr Erwerbsarbeit geleistet, wenn es früher schon ein BGE gegeben hätte?“
„..würden Sie weniger Erwerbsarbeit leisten, wenn es ein BGE gäbe?“

„..soll in Zukunft der Lohn nicht mehr an die Erwerbsarbeit gekoppelt sein?“

„..es steht die Frage im Raum, wer soll ein BGE bezahlen?!“

„..hat jemand eine bessere Idee als die Idee mit dem BGE?“

„..was heisst eigentlich «ein bedingungsloses Grundeinkommen»?“

„..wie würde ein Leben mit einem BGE aussehen?“

„..wie könnte ein Leben mit einem BGE funktionieren?“

„..funktioniert eine Gesellschaft überhaupt noch, wenn es ein BGE gäbe?“

„..schlägt ein BGE sich auf die Arbeitsmoral nieder?“

„..würden wir trotz einem BGE weiterhin einer Erwerbsarbeit nachgehen? Bzw. wenn es ein BGE gäbe, würden wir oder würden wir nicht mehr einer Erwerbsarbeit nachgehen? {{diese Frage wurde 6-mal gestellt}}

„..mit einem BGE würden wir viel weniger Arbeiten wollen? „

„..oder würden wir mit einem BGE überhaupt nicht mehr Arbeiten wollen?“
{{..eine Unterscheidung (Erwerbs-) Arbeit macht Christine Hubacher oft in der Diskussion nicht}}

„..was ist mit einem menschenwürdigen Dasein gemeint?“

„..ist ein BGE eingeführt und alle nehmen es gemütlich, wer geht dann noch einer Erwerbsarbeit nach? Wo ist die Motivation?“

„..wer würde den Job dann noch machen? Z.B. als Lokführer einen Zug fahren o.ä.?“

„..wie soll dies funktionieren, wenn wir ausschlafen, reisen – irgendwann geht das Gesellschaftsmodell nicht mehr auf – oder?“

„..Sie behaupten, es gäbe immer weniger Erwerbsarbeit und es gäbe genug Menschen, die diese noch verbleibenden Aufgaben/Jobs erfüllen könnten?“

„..geht die Schere bei einem BGE weiter auf oder wird das Gegenteil dessen eintreffen?“

„..würde bei einem BGE die Freiwilligenarbeit aufgewertet/bezahlt?“

„..braucht es immer weniger Menschen, welche die täglich anfallenden Arbeiten erledigen?“

„..wer wird die Erwerbsarbeiten, die heute nicht gut bezahlt werden, die ein schlechtes Image/Ansehen haben, weiterhin leisten wollen?“

„..wäre es nicht so, wenn eine 5-köpfige Familie ein Basiseinkommen (BGE) von CHF 12’500.- erhält, dass diese dann in der warmen Stube sitzen und den ganzen Tag TV schauen?“

„..was würde ein BGE bewirken, wenn Familien in eine finanzielle Abwärtsspirale geraten?“

„..ist es nachvollziehbar, dass ein BGE in vielen Situationen (Unfall, IV-Abklärung, Obdachlosigkeit, ..) das richtige Instrument der sozialen Absicherung wäre?“

„..was würde ein BGE mit unserer Jugend machen? {{diese Frage wurde 5-mal gestellt}}

„..ist die BGE-Jugend «smart», würde sie weiterhin eine harte Ausbildung wagen oder «hänke si ab»?“

„..braucht der Mensch Druck, damit er sich ins Zeug legt?“

„..Berufung – (..)mit einem BGE könnte jeder die Ausbildung machen, die er oder sie machen möchte?“

„..würde sich die BGE-Jugend einem Lari-Fari-Leben, bzw. dem Flohnern hingeben?“

„..was heisst ein BGE in Bezug zu der Freiwilligenarbeit (ausserhalb der 4 Wände)?“

„..würden die Menschen (Jugendliche, Pensionierte, ..) mehr Freiwilligenarbeit leisten wenn es ein BGE gäbe?“

„..was hat ein BGE mit dem Rollenverständnis zu tun?“

„..Familienleben – was macht ein BGE mit den Männern, was macht es mit den Frauen (Teilzeiterwerbsarbeit, Frau-am-Herd, ..)?“

„..mit einen BGE verliert ein Mann seine Macht in der oder über die Familie?“

„..mit einem BGE würde die Frau vermehrt an-den-Herd-gebunden?“

„..würde ein BGE den Frauen mehr Freiheit geben und wäre sie nicht mehr abhängig vom Ehemann?“

„..würde ein BGE die Zuwanderung fördern?“

„..ein Schlaraffenland kann ökonomisch gesehen nicht funktionieren? {{..was soviel heisst wie, (Stichwort: Sozialhilfeantragstellende / -beziehende) ein Leben nach menschenwürdigen Grundsätzen, eine soziokulturelle Teilhabe entspräche also einem Leben wie in einem Schlaraffenland?!}}

„..würde das BGE über die Mehrwertsteuer finanziert, durch diese Steuer werden nicht die unteren Einkommensschichten überproportional belastet?“

„..wird diese BGE Initiative angenommen werden?“

„..was wäre wenn die BGE Initiative angenommen wird?“

Statements
22:00 Min. – „..die Schweizerischen Sozialsysteme müssten Menschen auffangen, die in eine finanzielle Abwärtsspirale geraten(..)”

23:35 Min. – „..Sozialhilfeantragstellende, ggf. -beziehende zu verachten (..) dies geht so weit, dass Kriminelle und Verbrecher Sozialhilfebezügern in Gesetz und Verordnung gleichstellt werden!”
{{diese Aussage stimmt so nicht ganz – ein Schwerstverbrecher hat im Gefängnis ein Anrecht auf Obdach, beheizte Bleibe hinter Gitterstäben sozusagen, er hat ein Anrecht auf Essen und wird im Krankheitsfall behandelt. Einem Sozialhilfeantragsteller wird ggf. dieses Recht komplett genommen. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen – Schweizer haben gemäss Bundesgerichtsentscheid (Jan. 2016) kein Anrecht auf eine warme Bleibe, nicht einmal ein Recht auf Internierung in einem Luftschutzbunker o.ä., sie haben kein Anrecht auf Essensgutscheine, damit sie nicht verhungern und kein Recht auf Versorgung im Bereich der Gesundheit, damit Menschen schmerzfrei leben können und so weiter und so fort}}


Fazit der Diskussion
Die Antworten im Netz und die von Oswald Sigg fallen durchwegs stimmig aus. Ein wenig schade finde ich, dass gezielt Falschinformationen „gestreut“ werden. Dies müsste meines Erachtens nicht sein. Ist es euch auch aufgefallen – das mit den CHF 12’500.- einfach mittlerweile nur noch armselig?!

Eure Anita


Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @SRF1, April 02, 2016 at 06:14PM

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Grundeinkommen: «Freies Geld für alle?» Philipp Blom im Gespräch mit Daniel Häni, Burgtheater Wien

Aufzeichnung vom Freitag 11. März 2016 im Kasino des Burgtheaters Wien: Ein unbedingtes Grundeinkommen für alle – das klingt wie eine realitätsfremde Utopie Im Gegenteil!, sagt Daniel Häni, der in Carte Blanche zu Gast ist, es ist die einzig menschliche und gleichzeitig die wirtschaftlichste Lösung für Gesellschaften, in denen immer mehr Arbeit automatisiert wird. Häni…

Der Beitrag Grundeinkommen: «Freies Geld für alle?» Philipp Blom im Gespräch mit Daniel Häni, Burgtheater Wien erschien zuerst auf grundeinkommen.



Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, April 02, 2016 at 06:10PM

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Grundeinkommen: «Freies Geld für alle?» Philipp Blom im Gespräch mit Daniel Häni, Burgtheater Wien

Carte Blanche: Freies Geld für alle? Philipp Blom im Gespräch mit Daniel Häni
Aufzeichnung vom Freitag 11. März 2016 im Kasino des Burgtheaters Wien

Ein unbedingtes Grundeinkommen für alle – das klingt wie eine realitätsfremde Utopie.

Im Gegenteil!, sagt Daniel Häni, der in Carte Blanche zu Gast ist, es ist die einzig menschliche und gleichzeitig die wirtschaftlichste Lösung für Gesellschaften, in denen immer mehr Arbeit automatisiert wird. Häni ist einer der Mitbegründer der Initiative Grundeinkommen, über die in der Schweiz am 5. Juni 2016 abgestimmt wird. Im Gespräch mit Philipp Blom erläutert er, wie sich diese Initiative finanzieren lässt, was er sich davon erhofft, und wie Arbeitswelt und Gesellschaft um 2050 aussehen könnten. - See more at: burgtheater.at/Content.Node2/home/spielplan/event_detailansicht.at.php?eventid=965623511#sthash.6PTfsJdK.dpuf

Kasino am Schwarzenbergplatz 1, Wien
burgtheater.at

Cast: grundeinkommen.tv

Tags: Daniel Häni, Grundeinkommen, Burg, Burgtheater, Philipp Blom, Wien, Schweiz, Volksabstimmung and Volksinitiative



Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.tv, March 29, 2016 at 10:24PM

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DIE LINKE. Inge Hannemann: Kurznews zu Darlehenrückzahlungen in den Jobcentern

Kurznews zu Darlehenrückzahlungen in den Jobcentern

Kurznews: Via: Inge Hannemann

Die Bundesagentur für Arbeit hat zum 21. März 2016 eine neue „Fachliche Weisung“ zu Darlehen nach § 42a SGB II herausgegeben. Demnach ist die Aufrechnung mehrerer Darlehen auf zehn Prozent der maßgebenden Regelleistung beschränkt. Auch ist die Tilgung des Darlehens während einer laufenden Sanktion gegen eine Pflichtverletzung im Rahmen einer Eingliederungsvereinbarung (§31a SGB II) auszusetzen und kann somit erst nach Sanktionsende wieder aufgenommen werden. Diese Regelung gilt somit ab einer Sanktion von 30 Prozent.

Erinnern wir uns: „Am 24. November 2015 sagte eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums, dass der Umfang der Rückzahlung künftig nur noch 10 Prozent statt bislang 30 Prozent des Arbeitslosengeldes betragen darf. Eine entsprechende Anweisung an die Jobcenter werde die Bundesagentur für Arbeit erteilen.“ (Zeit Online

Nun scheint eine Änderung herbeigeführt zu sein und gilt für Darlehen, die seit dem 1. April 2011 genehmigt wurden. Nähere Infos sind den „Fachliche Weisungen § 42a SGB II“ zu entnehmen. Die Bundesagentur für Arbeit ist nicht immer die Schnellste und Berlin ist auch von Nürnberg weit entfernt. Die Zeit ist längst überreif, dass das Bundesarbeitsministerium erkennt, dass eine Rückzahlung von 30 Prozent vom Arbeitslosengeld II nicht zu schaffen ist. Alleine schon, dass Darlehen und auch mehrere aufeinanderfolgende Darlehen in Anspruch genommen werden müssen, zeigt auf, dass der karge „Hartz IV“-Regelsatz nicht ausreicht. Besonders dann, wenn Haushaltsgeräte, wie Waschmaschinen, kaputt gehen. Ein Ansparen ist nicht möglich. So könnte man trotz allem weiter überspitzt fragen: „Isst du, oder wäscht du?“ Und somit muss die Forderung nach höheren Regelsätzen bestehen bleiben, damit ein menschenwürdiges Leben und eine soziokulturelle Teilhabe möglich sind. 

http://www.inge-hannemann.de/nc/politik/aktuell/detail/zurueck/aktuell-9767515619/artikel/-96e05dc3f4/

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Quelle: via @Norbertschulze, April 02, 2016 at 10:03AM

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Freitag, 1. April 2016

Bedingungsloses Grundeinkommen – wollen wir das?

SRF 1 – Forum vom 31. März 2016 Gäste im Studio Befürworter: Oswald Sigg, Initiativkomitee «Bedingungsloses Grundeinkommen» Gegnerin: Kathy Riklin, CVP- Nationalrätin Mit zahlreichen HörerInnen-Fragen und Online-Diskussion. Hier zum nachhören und nachlesen: Bedingungsloses Grundeinkommen – wollen wir das?  

Der Beitrag Bedingungsloses Grundeinkommen – wollen wir das? erschien zuerst auf grundeinkommen.



Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Grundeinkommen.ch, April 01, 2016 at 07:59PM

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Länder fordern Erleichterungen für Hartz-IV-Bezieher

Die Bundesländer pochen auf umfassende Erleichterungen für Hartz-IV-Empfänger – vor allem für Kinder und Jugendliche.

Ein Gesetzentwurf von Bundessozialministerin Andrea Nahles (SPD) für eine Hartz-IV-Reform soll entsprechend geändert werden, wie der Bundesrat am Freitagin Berlinmit Mehrheit forderte. Unter anderem verlangen die Länder eine Prüfung, ob die Regelsätze für Minderjährige ausreichen. Heute sei ein „gleichberechtigter Zugang zu Bildung und Teilhabe“ oft nicht gegeben.
Die Länderkammer argumentiert, dass mit der unter Nahles` Vorgängerin Ursula von der Leyen eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket eine allgemeine Anhebung für Kinder und Jugendliche umgangen worden sei. Dabei müssten vor Ort überhaupt genug Angebote für Bildung und Teilhabe existieren. Laut dem Rat für Kulturelle Bildung beziehen nur rund ein Drittel der Kinder und Jugendliche mit einem Anspruch auch Leistungen.

Die Länder wollen auch Lücken beim Mittagessen schließen. Heute sind Folgeanträge für eine bereits bewilligte Bezuschussung nötig – es bestehe „die Gefahr von Leistungsabbrüchen und damit einem Ausschluss der betroffenen Kinder und Jugendlichen aus der Gemeinschaft“. Solche Folgeanträge sollen künftig nicht mehr nötig sein. Zudem sollen Angebote der Schulsozialarbeit verstärkt werden, so dass mehr Betroffene ihren Ansprüche des Bildungs- und Teilhabepakets geltend machen. „Kinder haben besondere Bedürfnisse und Bedarfe“, sagte Thüringens Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff (Linke).

Auch für besonders benachteiligte Jugendliche fordern die Länder mehr Unterstützung. Leistungen der Jugendhilfe sollen nicht mehr mit Mitteln der Arbeitsverwaltung verrechnet werden.

Zudem sollen Sanktionen bei Pflichtverletzungen von Hartz-IV-Beziehern nicht mehr in die Obdachlosigkeit führen: Der Bedarf für Unterkunft und Miete soll nach dem Willen der Länder nicht mehr von Kürzungen betroffen sein.

Mit ihrem Gesetzentwurf will NahlesJobcentervon Bürokratie befreien und so entlasten. Mit dem neuen Gesetz sind schnellere Verwaltungsabläufe und Erleichterungen bei der Berechnung von Sozialgeldern geplant. Leistungen sollen für längere Zeit bewilligt werden können. Die Pläne haben aber Kritik hervorgerufen.

So fürchten Hartz-IV-Kritiker Einschnitte für Betroffene. „Heute müssen die Jobcenter auch hohe Heizkosten erstatten, wenn es dafür gute Gründe gibt, beispielsweise eine schlechte Wärmedämmung“, sagte Martin Künkler von der Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen in der Zeitung „Neues Deutschland“. „Zukünftig soll es hier eine starre Obergrenze geben.“ Betroffenen bleibe dann weniger Geld zum Leben.

Der Bundesrat forderte auch eine Weiterentwicklung der Leistungen zur Eingliederung und weitere Rechtsvereinfachungen.


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Quelle: via @Norbertschulze, April 01, 2016 at 01:35PM

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