Donnerstag, 21. September 2017

Hartz IV reicht nicht für Strom!



Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @HartzIV.org, September 21, 2017 at 12:57PM

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Bewährungsstrafe für Obdachlosen-Schläger

Nach einem brutalen Angriff auf einen Obdachlosen in der Mönckebergstraße im April hat das Amtsgericht eine Bewährungsstrafe gegen den Schläger verhängt. „Völlig grundlos“ hatte der Täter den Obdachlosen provoziert, befand der Richter am Hamburger Amtsgericht, und ihn dann „übelst zusammengeschlagen“. Die Quittung dafür bekam er Ende Juli: acht Monate Haft wegen vorsätzlicher Körperverletzung, ausgesetzt zur Bewährung. […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 21, 2017 at 12:16PM

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Einlochen für Hinz&Kunzt

Wenn Irmhild und Lutz Heller bei ihrem Stammverkäufer in Buxtehude ein Hinz&Kunzt-Heft kaufen, dann wird erst mal eine Runde geschnackt. Berührungsängste kennt das Ehepaar nicht. „Begegnungen herstellen, miteinander ins Gespräch kommen“, das ist für die beiden Ruheständler wichtig. Schon seit mehr als 20 Jahren organisieren sie deshalb mit ihrem kleinen Golfclub auf dem Gelände des […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 21, 2017 at 11:53AM

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Hartz 4 Bezieher darf Auto besitzen

Zunächst einmal die gute Nachricht: Ein Hartz 4 Bezieher darf ein Auto besitzen und muss es nicht für seinen Lebensunterhalt verwerten. Doch das gilt nicht ohne Einschränkungen. Grundsatz: Vermögen muss für den Lebensunterhalt genutzt werden Wer Hartz 4 beantragen will, muss grundsätzlich sein gesamtes Vermögen zu Geld machen und für den Lebensunterhalt nutzen. Denn wer […]

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Quelle: via @Sozialhilfe24.de, September 21, 2017 at 09:16AM

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Mittwoch, 20. September 2017

100.000 Euro für neues Krankenmobil

Ab sofort unterstützt die Caritas Hamburg Menschen auf der Straße mit einem neuen Krankenmobil. Ermöglicht hat die Anschaffung der mobilen Praxis eine anonyme Spende über 100.000 Euro. Am Mittwoch machte das neue Krankenmobil der Caritas erstmals Station bei Hinz&Kunzt. Verkäufer und andere Wohnungslose standen wie gewohnt Schlange, um sich von dem Team aus Krankenpflegern und […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 20, 2017 at 03:27PM

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Hartz 4 Regelsatz zu niedrig für Stromkosten

Egal ob aus heutiger Sicht oder ab dem 1. Januar 2018: der Hartz 4 Regelsatz ist zu niedrig, um die Stromkosten der Leistungsempfänger abzudecken. Im neuen Hartz 4 Satz sind 35,09 Euro für Strom vorgesehen.  Die Stromkosten eines Singlehaushalts betragen im bundesweiten Durchschnitt allerdings monatlich 40,50 Euro – so ein großes deutsches Vergleichsportal. In Ostdeutschland […]

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Quelle: via @Sozialhilfe24.de, September 20, 2017 at 01:56PM

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Achtung, die Schweizer!

«Achtung, die Schweizer! Wo sie in Deutschland ihre Spuren hinterlassen und wie sie mit ihren Ideen das Land beflügeln.» «Mehr Schweiz für Deutschland» lautet der Titel von einem 6-seitigen Extra-Bund der ZEIT. Darin werden die Schweizer charakrerisiert und 5 kommen selber zu Wort. Einer davon ist Daniel Häni. Er will die Schweizer Demokratie exportieren: «Ich…

Der Beitrag Achtung, die Schweizer! erschien zuerst auf grundeinkommen.



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Quelle: via @Grundeinkommen.ch, September 18, 2017 at 08:18AM

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Arbeitsrecht: Arbeitgeber darf private Emails nicht mitlesen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrecht, kurz EuGH, hat entschieden (Beschwerde-Nr. 61496/08), dass immer dann, wenn Arbeitgeber Kommunikation ihrer Mitarbeiter überwachen wollen, sie sich an strenge Regeln halten müssen. Regel 1: Der Arbeitgeber muss über die Möglichkeit und das Ausmaß von Kontrollen vorab informieren. Regel 2: Es muss ein legitimer Grund für die Kontrollmaßnahmen gegeben sein. […]

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Quelle: via @Sozialhilfe24.de, September 20, 2017 at 07:34AM

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Dienstag, 19. September 2017

Obdachloser bei Brand verletzt

In den frühen Morgenstunden wurden heute vermutlich Gegenstände eines Obdachlosen angezündet. Der 30-Jährige wurde dabei leicht verletzt, meldet die Polizei und sucht jetzt nach Zeugen. Die Mordkommission im Landeskriminalamt ermittelt. Der obdachlose Deutsche hatte in einem Notausgang des Museums für Kunst und Gewerbe gegenüber vom ZOB seinen Schlafplatz. Am frühen Morgen erwachte der 30-Jährige auf […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 19, 2017 at 05:53PM

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Die Oktober-Ausgabe kommt am Donnerstag

Die neue Ausgabe könnt ihr bei uns ab Donnerstag, dem 28. September, holen. Wir sammeln die Ausweise ab 8 Uhr ein, die Zeitungsausgabe beginnt um 10 Uhr. Wichtig: Pfandzeitungen gibt es ab Donnerstag, 21. September. Sie müssen bis Mittwoch, den 27. September um 17 Uhr abgerechnet werden.

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 19, 2017 at 12:45PM

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Kinderarmut – Altersarmut = Hartz 4

Schnell wachsende Altersarmut, verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit, so lauten die Schlagzeilen zum Thema Hartz 4. Vielen Betroffenen bleibt nichts anderes übrig als der Weg zur  Tafel, also zu gemeinnützigen Organisationen, von denen Sie billig oder umsonst Lebensmittel erhalten. Diese Menschen fühlen sich von der Politik nicht beachtet. Tafel als Hilfe Wir haben nachgefragt: Martina ist arbeitslos und […]

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Quelle: via @Sozialhilfe24.de, September 19, 2017 at 09:54AM

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Die Müllbergkinder von León

Sie wühlen im Dreck anderer, damit sie selbst nicht im Dreck enden: die Kinder in Hamburgs Partnerstadt in Nicaragua. Der Arzt Jürgen Steidinger engagiert sich seit 25 Jahren dafür, ihnen einen Schulbesuch und ein besseres Leben zu ermöglichen. Am schlimmsten war es, wenn die Kinder im Müll nach Essen wühlten, sagt Jürgen Steidinger. Erst seit […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 19, 2017 at 10:44AM

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Montag, 18. September 2017

Hartz-IV-Empfänger müssen nicht auf Räumungsklage warten

Die Hartz 4 Leistung setzt sich zusammen aus dem Regelsatz  und den Kosten für die Unterkunft (Kaltmiete plus Heizkosten). Keine schematische Prüfung Das Jobcenter und bei einer Klage die Sozialgericht müssen prüfen, welche Folgewirkungen eine Kürzung von Hartz-4-Leistungen für die Betroffenen haben. Bestätigt ein Sozialgericht die Kürzung von Wohn- und Heizkosten für einen Hartz-4-Bezieher, so […]

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Quelle: via @Sozialhilfe24.de, September 18, 2017 at 09:16AM

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Quelle: via @Grundeinkommen.ch, September 18, 2017 at 08:18AM

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Freitag, 15. September 2017

Sechs Jahre Haft wegen versuchten Mordes

Weil er neidisch auf den Schlafplatz war, soll ein Obdachloser an den Landungsbrücken die Platte von Krzysztof und Slawomir angezündet haben. Das Landgericht verurteilte ihn zu sechs Jahren Haft wegen versuchten Mordes. Nach 14 Verhandlungstagen sprechen die Richter am Hamburger Landgericht ihr Urteil gegen den Obdachlosen Dorian: Sechs Jahre Haft wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung. […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 15, 2017 at 06:21PM

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Wir müssen reden!

Louis Klamroth ist bekannt geworden als der kleine Junge in „Das Wunder von Bern“ –  lange her. Gerade hat der 27-Jährige mit Freunden einen Polit-Chat im Netz gestartet, der Menschen verbinden will, die politisch weit auseinander stehen. Hinz&Kunzt: Louis, Du hast kürzlich mit deinen ehemaligen Schulfreunden Niklas Rakowski und Moritz Hohenfeld die Online-Plattform diskutiermitmir.de gestartet. Dort wollt […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 15, 2017 at 01:41PM

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Donnerstag, 14. September 2017

Another one bites the dust..

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#WakeUp! Ein erster Schritt aus der Krise. Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @SteveCuttsArt, September 14, 2017 at 10:01PM

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Ein Hut für Ralf

Damit hatte Hinz&Künztler Ralf nicht gerechnet: Durch seine Teilnahme an unserem Fotowettbewerb wurde ein lang gehegter Wunsch von ihm wahr – einem aufmerksamen Leser sei Dank! In unserer August-Ausgabe hatten wir ganz besondere Fotos veröffentlicht: Sie stammten aus unserem Verkäufer-Fotowettbewerb und vermittelten einen spannenden Blick auf die Stadt. Zwölf Hinz&Kunzt-Verkäufer waren unter Anleitung unserer Fotografin […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 14, 2017 at 05:01PM

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Staatsanwaltschaft fordert zwölf Jahre Haft für Obdachlosen

Hat der Obdachlose Dorian die Schlafsäcke von Krzysztof und Slawomir angezündet und sie so umbringen wollen? Davon ist die Staatsanwaltschaft überzeugt: Sie fordert eine zwölfjährige Haftstrafe für den Angeklagten. Für die Staatsanwältin ist die Sache klar: „Der Angeklagte wollte die beiden Geschädigten in ihrem Nachtlager töten“, sagt Tanja Glositzki in ihrem Abschlussplädoyer. Vorsätzlich und heimtückisch habe […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 14, 2017 at 10:50AM

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Mittwoch, 13. September 2017

Nur Linke und Grüne bekennen Farbe

Was sagen Angela Merkel, Martin Schulz und Co. über Bettler, Flüchtlinge und Wutbürger? Wir haben die Spitzenkandidaten gebeten, acht Satzanfänge zu beenden. Enttäuschend: Nur Linke und Grüne antworteten uns. Obwohl die Hinz&Kunzt-Anfrage bereits im Juni rausging und wir mehrmals nachfragten, haben am Ende nur Grüne und Linke Farbe bekannt. CDU, SPD und AfD teilten mit, […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 13, 2017 at 01:37PM

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Dienstag, 12. September 2017

Hamburg bekommt einen neuen Stadtteil

Auf dem Kleinen Grasbrook südlich der Elbe entsteht in den kommenden Jahren ein neuer Stadtteil mit Wohnungen für 6000 Menschen. CDU und Linkspartei üben Kritik an „Kungelei“ des Senats. 3000 Wohnungen mit Platz für 6000 Bewohner sollen womöglich schon ab 2019 auf dem Kleinen Grasbrook gegenüber der Hafencity entstehen. Ein Drittel davon sollen Sozialwohnungen sein. […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 12, 2017 at 03:52PM

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Hartz 4 wird 2018 erhöht

Die staatliche Leistung Arbeitslosengeld 2, besser bekannt als Hartz 4, wird zum 1. Januar 2017 angehoben, und zwar für alleinlebende Personen um 7 Euro. Damit liegt der Hartz 4 Regelsatz für diesen Personenkreis bei 416 Euro. Die Hartz 4 Grundsicherung für Kinder und Jugendliche vom 7. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres wird lediglich um […]

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Quelle: via @Sozialhilfe24.de, September 12, 2017 at 01:24PM

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Montag, 11. September 2017

Bund plant Wohnungslosen-Statistik

Nach jahrzehntelanger Verweigerungshaltung will die Bundesregierung nun doch eine Statistik über die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland einführen. Ein wichtiger Schritt. Wie viele Wohnungslose gibt es in Deutschland? Man kann es nur schätzen, denn genaue Zahlen gibt es nicht. Jahrzehntelang haben sich Bundesregierungen gesträubt, eine bundesweite Statistik einzuführen, anhand derer man den Hilfebedarf von Menschen […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 11, 2017 at 03:47PM

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Winternotprogramm zieht nach Hammerbrook

In Hammerbrook soll in diesem Winter eine neue Notunterkunft für Obdachlose eröffnet werden. Werden dort erneut Obdachlose aus Rumänien abgewiesen werden? Wir haben nachgefragt. Das Winternotprogramm für Obdachlose – für die Sozialbehörde war es im vergangenen Winter ein Erfolg, weil die Plätze am Schaarsteinweg und in der Münzstraße ausreichten. Die Diakonie sprach hingegen von einem „Alarmzeichen“. […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 11, 2017 at 01:18PM

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Samstag, 9. September 2017

Hartz-IV-Newsletter: zb Videoüberwachung in Jobcentern? und mehr ->

 

1. Videoüberwachung in Jobcentern?

Tatsächlich sieht das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein aber auch das Bundesdatenschutzgesetz vor, dass Behörden öffentlich zugängliche Räume mit Videokameras überwachen dürfen, soweit dies zur Aufgabenerfüllung oder zur Wahrnehmung des Hausrechts erforderlich ist (Video-Überwachung). Dies ist z. B. dann der Fall, wenn es (wiederholt) zu Übergriffen auf Mitarbeiter gekommen ist. Eine heimliche Videoüberwachung ist grundsätzlich unzulässig. Weiter:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/videoueberwachung-in-jobcentern.php


2. Neue Regelleistungen ab Jahresbeginn 2018 

Ab 1.1. 2018 sollen die Hartz IV Leistungen um 7 Euro angehoben werden. Die Erhöhung soll auch für Leistungbezieher der Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter und Sozialleistungen bei Erwerbsminderung gelten. Die Anpassungen wurden vom Bundeskabinett beschlossen… Weiter:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-regelsatz-wird-ab-2018-angehoben.php


3. Hartz IV: Muss man alle Fragen beantworten?

Der Gesetzgeber fordert, dass, wer Leistungen beantragt oder erhält, alle Tatsachen anzugeben hat, die für die Leistungsgewährung erheblich sind. Wer dieser Mitwirkungspflicht nicht nachkommt, muss damit rechnen, dass die beantragte bzw. gewährte Leistung ganz oder teilweise versagt bzw. entzogen wird (§§ 60, 66 SGB I). Weiterlesen:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-muss-man-alle-fragen-beantworten.php


4. Hartz IV Sprache soll einfacher werden

Viele Dokumente, die von Behörden ausgestellt werden, sind geprägt von Floskeln und unverständlichen Klauseln. Dies führt dazu, dass die Empfänger Schwierigkeiten damit haben, den komplexen Inhalt zu verstehen. Dies betrifft auch die versendeten Unterlagen des Jobcenters… Weiter:

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-sprache-soll-einfacher-werden.php


— Tipps —
Fragen und Antworten in unserem Forum: http://hartz.info/

Gegen Hartz bei Facebook folgen: http://www.facebook.com/gegenhartz

quelle -> Mehr Urteile, Ratgeber und News: http://www.gegen-hartz.de/

Hartz IV Bescheid überprüfen: http://www.gegen-hartz.de/hartz-4-ratgeber/hartz-iv-bescheid-ueberpruefen/

____

nachgeschoben -> HARTZ IV PASSION     

arbeitssklaven! so weit das auge schaut! 

 

 

 


Einsortiert unter:AGENDA 2010, AKTUELLES, Deutschland Tagged: hartz-iv newsletter

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Quelle: via @Mantovan, September 09, 2017 at 03:31PM

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Obdachlos im Rollstuhl in Echtzeit

in „muttis“-armenhaus old germany bekommt mensch beizeiten schwermut! obdachlos im rollstuhl gehört heute zum aushängeschild?

Lübeck – Der Wunsch nach einem normalen Leben

Katharina B. (19) ist seit fünf Jahren obdachlos . Sie lebt derzeit am Bahnhof. Ihr Ziel ist eine eigene Wohnung und ein Schulabschluss.

Die junge Frau ist querschnittsgelähmt. -> (warum hilft hier niemand?)

ganzen beitrag lesen

http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Der-Wunsch-nach-einem-normalen-Leben

 

links zum Thema

Sozialamt will Schwerbehinderten Berliner obdachlos machen von Peter Schmidt 22. Juli 2017

Gerhard Trabert und Andreas Reeg über das Projekt „Arzt der Armen

Zwangsräumung!

Rollstuhlfahrerin Katrin W. aus Berlin-Weißensee ist … – Berliner Kurier 

tausende Obdachlose in Berlin.. einer hat seine Füße verloren, er kriecht vom Rollstuhl auf sein Lager und wieder zurück.

Obdachlose in Berlin: Seht nicht weg! – Berlin – Tagesspiegel

14.08.2017: Betteln, hungern, obdachlos (Tageszeitung junge Welt)

tante google hat mehr

 

jeder kann helfen

ROLLSTUHLFAHRER vorm ERFRIEREN gerettet! – sat 1

sowas muss man bei den privaten finden, die überbezahlten gez-sender haben ja besseres zu tun?

 

nachgeschoben -> armut hat viele gesichter – unsere gesellschaft krankt an empathielosigkeit!


Einsortiert unter:AGENDA 2010, AKTUELLES, Deutschland Tagged: obdachlos, schwerbehindert

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Quelle: via @Mantovan, September 09, 2017 at 02:20PM

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Freitag, 8. September 2017

Warum die Schiller-Oper bleiben muss

Eigentlich steht die Schiller-Oper auf St. Pauli unter Denkmalschutz. Trotzdem will die Eigentümerin das Gebäude abreißen und einen Neubau errichten lassen. Anwohner streiten für den Erhalt des Zirkusbaus – gemeinsam mit dem Denkmalschutzamt. Im nördlichen St. Pauli steht an der Lerchenstraße dieses rumpelige Gebäude. Viele Fenster sind mit Brettern vernagelt, „Einsturzgefahr“ steht auf gelben Schildern rundherum. Dass […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 08, 2017 at 12:43PM

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Donnerstag, 7. September 2017

Neue Räume für die „Palette“

Aus dem Schanzenhof musste die Drogenberatungsstelle Palette wegen Mieterhöhungen ausziehen, doch wenige hundert Meter weiter hat sie inzwischen eine neue Bleibe gefunden. Ein Glücksfall. Anke Mohnhert steht die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. „Ich bin richtig froh, dass wir umgezogen sind“, sagt die Geschäftsführerin des Vereins Palette, der im Schanzenviertel eine psychosoziale Beratungsstelle für Drogenkranke betreibt. […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 07, 2017 at 12:02PM

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Junge Stimmen, große Worte

Beim U20 Poetry Slam zugunsten von Hinz&Kunzt geht es um mehr als Punkte von eins bis zehn. Die Leute, die hier auf der Bühne stehen, haben was zu sagen. Auch wenn ihnen dabei das Herz in die Hose rutscht. Dafür gibt’s Respekt. Auftritt Miedya Mahmod: Im blassrosa Blümchenkleid, die dunkle Mähne vor den Brillengläsern, steigt […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 07, 2017 at 09:01AM

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Mittwoch, 6. September 2017

Neue Hartz IV Erhöhung kommt 2018

Ab kommenden Jahr erhalten Bezieher von Hartz IV höhere Regelleistungen ausgezahlt. Am heutigen Mittwoch beschloss das Bundeskabinett den Regelsatz, der ab 01.01.2018 gelten soll. Für Bedürftige steigt der Regelbedarf von derzeit 409 Euro um 1,7 Prozent monatlich auf 416 Euro. 7 Euro Hartz IV Erhöhung Für alleinstehende Hilfebedürftige steigt der Hartz IV Regelsatz von derzeit 409 Euro um 7 Euro […]

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Quelle: via @HartzIV.org, September 06, 2017 at 07:12PM

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Leerstand in Hamm bald beendet

Weil ein Hausbesitzer seine Wohnungen in Hamm jahrelang leerstehen ließ, lässt der Bezirk Mitte sie zwangsweise vermieten. Im Oktober können endlich die ersten Mieter einziehen. Gerade sind noch die Maler in den leerstehenden Wohnungen der Ohlendorffstraße am Werke, doch dann können nach jahrelangem Leerstand endlich wieder Mieter einziehen. Weil der Eigentümer sich geweigert hatte, die […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 06, 2017 at 04:17PM

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«Das Grundeinkommen ist eine Lebens-Versicherung für den Lebensfall»

In der Zeitung Politik und Kultur des Deutschen Kulturrates erschien ein Interview mit Daniel Häni mit Fragen zum Grundeinkommen, der Demokratie, der Kreativität  und der politischen Kultur. «Es ist ein Menschehitstraum»  PDF   Theresa Brüheim: Herr Häni, was ist das bedingungslose Grundeinkommen? Daniel Häni: Eine Versicherung gegen Existenzangst. Aber anders als bei Versicherungen üblich, steht nicht…

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Quelle: via @Grundeinkommen.ch, September 06, 2017 at 11:24AM

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Montag, 4. September 2017

Verhandlungen um Viertel-Zukunft gehen weiter

Wie kann die Zukunft des Gängeviertels langfristig abgesichert werden? Die Verhandlungen zwischen den ehemaligen Besetzern und der Stadt sollen nach monatelangem Stillstand nun fortgeführt werden. Nach monatelangem Verhandlungsstillstand soll es im Herbst endlich weitergehen. Sorina Weiland, Sprecherin des Bezirksamts Mitte, bestätigt gegenüber Hinz&Kunzt, dass die Verhandlungen um die Zukunft des Gängeviertels demnächst fortgeführt werden. „Es […]

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Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 04, 2017 at 02:45PM

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Sonntag, 3. September 2017

[7/7] Erwerbs(un)fähig – Was heisst das konkret?

Aber… ist das nicht eine etwas gar einseitige Sicht der Dinge, die ich in den letzten sechs Artikeln gezeichnet habe? Hat die SVP trotz allem nicht auch «eine wichtige Debatte angestossen»?

Sagen wir mal so: Wenn ein Sturmkommando von 100 Schützen über Jahre hinweg regelmässig wahllos auf grosse Menschenansammlungen schiesst und dabei zufälligerweise gelegentlich auch ein Taschendieb oder ein Krebspatient tot umfallen, heisst das nicht unbedingt, dass das eine ideale Methode darstellt, um Taschendiebstahl oder Tumore zu bekämpfen. Aber man kann der Bevölkerung natürlich durchaus jahrelang eintrichtern, dass das eben genau so sein müsse. Weil… Taschendiebe. Und Tumore.

Das ganze Schmierentheater darum, welche Krankheiten denn nun «objektivierbar» sind und welche nicht, hat von einer, wenn nicht der zentralen Frage abgelenkt: Wann ist jemand eigentlich erwerbs(un)fähig?

Erwerbsunfähigkeit wird im Artikel 7 des ATSG folgendermassen definiert:

1 Erwerbsunfähigkeit ist der durch Beeinträchtigung der körperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsmöglichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt.

2 Für die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunfähigkeit sind ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung zu berücksichtigen. Eine Erwerbsunfähigkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht überwindbar ist.

Nach ATSG ist also nicht die Diagnose relevant, sondern die Folgen der gesundheitlichen Beeinträchtigung. Man kann es sich natürlich einfach machen und behaupten, dass die Folgen der Krankheiten A, B, C, D, E … X, Y und Z grundsätzlich «objektiv überwindbar» (oder behandelbar) sind und darum keine Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit haben können. Das ist das, was die Juristen am Bundesgericht (trotz anderslautender Versprechungen im BGE 9C_492/2014) immer wieder machen. Oder wie man am Stammtisch sagen würde: Der Ueli im Rollstuhl ist ein Invalider, das sieht man sofort, aber bei Fatima da sieht man ja nix, das ist so eine Scheininvalide.

Wenn ich also ein grosses Versäumnis der letzten zehn, zwanzig Jahre benennen müsste, wodurch sich Vorurteile gegenüber Menschen mit unsichtbare Krankheiten auch in Rechtsprechung und Gesetzgebung festsetzen konnten, dann ist das die grossmehrheitliche Unfähigkeit/Untätigkeit von Medizinern/Psychiatern/Psychologen und auch der entsprechenden Organisationen sowohl der Bevölkerung, den Politikern, der Verwaltung, den Juristen als auch den Arbeitgebern zu erklären, wie sich unsichtbare/psychische Erkrankungen ganz konkret auf die Erwerbsfähigkeit auswirken. Welche Fähigkeiten können eingeschränkt sein, wenn jemand an einer Depression, einer Persönlichkeitsstörung oder einer Schmerzstörung erkrankt ist? Warum kann er oder sie dann möglicherweise nur beschränkt oder gar nicht arbeiten?

Jörg Jeger, Rheumatologe und Chefarzt der Medas Zentralschweiz, hat immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die Einteilung in sogenannt «objektivierbare» und «nicht objektivierbare» Krankheitsbilder den effektiven Auswirkungen, die diese Krankheiten zur Folge haben können, nicht gerecht wird. Besonders eklatant zeigte sich die Willkürlichkeit dieser Einteilung, als das Bundesgericht befand, dass eine (nicht direkt objektivierbare) Cancer related Fatigue NICHT den «Päusbonog» zuzurechnen sei:

Als Begleitsymptom onkologischer Erkrankungen und ihrer Therapie liegt der CrF zumindest mittelbar eine organische Ursache zugrunde, weshalb es sich mit der Vorinstanz nicht rechtfertigt, sozialversicherungsrechtlich auf die tumorassoziierte Fatigue die zum invalidisierenden Charakter somatoformer Schmerzstörungen entwickelten Grundsätze (BGE 130 V 352) analog anzuwenden.

BGE 8C_32/2013

Jeger fragte u.a.:

Handelt es sich um ein Werturteil? Sind Menschen, die eine lebensbedrohliche Krebskrankheit überlebt haben und danach müde sind, für die Invalidenversicherung schützenswerter als Menschen, die repetitive körperliche und psychische Traumatisierungen überlebt und eine chronische Schmerzkrankheit entwickelt haben oder müde geworden sind?

Warum vertraut man bei der Cancer-Related Fatigue auf die Einschätzung der Leistungsfähigkeit durch den Arzt, beim Fibromyalgie-Syndrom nicht?

Jörg Jeger: Die persönlichen Ressourcen und ihre Auswirkungen auf die Arbeits- und Wiedereingliederungsfähigkeit – Eine kritische Auseinandersetzung mit der Überwindbarkeitspraxis

Im Gegensatz zu Jeger, der für eine grundlegende Gleichbehandlung aller Versicherten plädiert (egal welche Diagnose einer Behinderung/Einschränkung zugrunde liegt) reagierten die Juristen von Integration Handicap in «Behinderung und Recht 4/13» in typischer Behindertenwesenmanier auf den Bundesgerichtsentscheid bezüglich Cancer related Fatigue:

Diese [die Päusbonog] Rechtsprechung hat bisweilen dazu geführt, dass sich gewisse IV-Stellen bei jeder Schmerzproblematik und bei jeder Fatigue-Problematik undifferenziert auf die genannte Rechtsprechung berufen und eine Invalidität verneinen. Das Bundesgericht hat nun glücklicherweise dieser Tendenz mit einem neuen Grundsatzurteil einen Riegel geschoben.
(…)
Das Urteil ist insofern von grosser Bedeutung, als es den Beurteilungen der medizinischen Fachspezialisten wieder die ihnen gebührende Bedeutung zurückgibt und die zunehmende Kluft zwischen medizinischen und rechtlichen Einschätzungen im Sozialversicherungsrecht nicht noch grösser werden lässt. Was für die tumorassoziierte Fatigue gilt, dürfte gleichermassen für die ebenfalls häufige MS- assoziierte Fatigue, die Müdigkeit im Rahmen eines Post-Polio-Syndroms sowie andere regelmässig durch schwere organische Erkrankungen ausgelöste Müdigkeitserscheinungen gelten.

Statt Gleichberechtigung und faire Einschätzung der Leistungsfähigkeit für alle Menschen mit einer Behinderung/Erkrankung zu fordern, wurde «begrüsst», dass die «richtig» behinderten Schäfchen nun doch noch knapp ins Trockene gerettet werden konnten. Soviel dazu, was die Behindertenorganisationen zum ganzen Schlamassel beigetragen haben. Von der Reaktion von Pro Infirmis auf die Scheininvalidenkampagnen fange ich gar nicht erst gross an:

Wir vertreten natürlich nur Behinderte mit Pro Infirmis Echtheitszertifikat und nicht so Leute mit komischen Krankheiten (Ein Kind kann zwar rein rechtlich gar nicht invalid/erwerbsunfähig sein, aber Hauptsache ein herziges Bild). Die mit den komischen Krankheiten benutzen wir zehn Jahre später dann aber gern, um ein bitzeli Werbung in eigener Sache zu machen.

Es gab (und gibt) nur wenige Akteure, die versuch(t)en, die Sachverhalte objektiv (soweit das halt möglich ist) zu analysieren und auch konkrete Ideen entwickelten, wie ein vorurteilsfreier Umgang mit Versicherten mit allen Arten von Behinderungen aussehen könnte. Der oben erwähnte Gutachter Jörg Jeger engagiert sich seit vielen Jahren für eine bessere Verständigung zwischen Medizinern und Juristen sowie für eine faire und möglichst faktenbasierte Begutachtung.

→ Aktuelles Portrait von Jörg Jeger und seinem Berufskollegen Christoph Ettlin im Beobachter: «Wir sind von allen Seiten unter Druck» 
→ Fachartikel von Jörg Jeger bei Researchgate

Auch der Basler Psychologe Niklas Baer hat mit diversen Forschungsarbeiten dazu beigetragen, Licht ins Dunkel der Invalidisierungen aus psychischen Gründen zu bringen. Baer macht seine Forschungsergebnisse regelmässig in Vorträgen für die Praxis zugänglich und informiert Arbeitgeber darüber, wie sich psychische Störungen auf die Arbeitsfähigkeit auswirken und wie Arbeitgeber mit betroffenen Mitarbeitenden umgehen können.

→ Forschungsarbeiten von Niklas Baer
→ Leitfäden für Arbeitsplatzerhalt bei psychisch erkrankten Mitarbeitenden für ArbeitgeberInnen und PsychiaterInnen

Die Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) hat zudem Leitlinien für die Begutachtung psychiatrischer und psychosomatischer Störungen erarbeitet.

Es ist also nicht so, dass überhaupt niemand was macht, nur in die breite Öffentlichkeit schafft es das komplexe Thema «Erwerbs(un)fähig – Was bedeutet das bei psychischen/unsichtbaren Krankheiten konkret?» halt einfach nicht. Das hat natürlich auch mit der Stigmatisierung psychischer Krankheiten bzw. generell von Behinderung zu tun. Man (das heisst die «Gesunden») will eigentlich lieber gar nicht so genau wissen, was man dann möglicherweise alles nicht mehr kann, wenn man krank oder behindert ist. Das ist nicht schön. Und es macht Angst.

Wenn das Bundesgericht behauptet, dass mittelschwere Depressionen «behandelbar» sind, ist das zu einem gewissen Teil auch einfach eine Verdrängung Verleugnung der Tatsache, dass das halt nicht immer so ist. Die Psychiaterin Ulrike Hoffmann-Richter hält im Bezug auf die Praxis des Bundesgerichtes fest:

Depressive Störungen sind grundsätzlich behandelbar. Das ist unbestritten. Allerdings beruht dieses Wissen auf Studienergebnissen. Das heisst, es handelt sich um Gruppenergebnisse. Ob die Störung auch beim einzelnen Patienten behandelbar ist und wie gut sich die Symptomatik zurückbildet, wie leistungsfähig er wieder werden kann, bedarf der individuellen Prüfung.(…) Die pharmakologische Behandlung ist bei ca. zwei Dritteln der Patienten erfolgreich, bei einem Drittel ist sie nicht wirksam. In den Studien aus den letzten Jahren hat sich die Relation sogar umgekehrt: Die Pharmakotherapie scheint nur bei ca. 1/3 der Patienten die erwartete, überprüfbare Wirkung zu zeigen. Zusätzliche Effekte sind durch Psychotherapie erreichbar. Auch sie wirkt nicht in jedem Fall.

Ulrike Hoffmann-Richter: Psychische Beeinträchtigungen in der Rechtsprechung – Ein Blick aus psychiatrischer Sicht. (Sozialversicherungsrechtstagung 2015)

Die Ausführungen von Hoffmann-Richter zeigen (einmal mehr), dass das Bundesgericht keine Grundsatzentscheide darüber fällen sollte, welche Krankheitsbilder behandel- oder überwindbar sind. Das entspricht wie eingangs schon gezeigt auch nicht dem ATSG wonach nicht die Diagnose, sondern die individuellen Folgen einer Erkrankung für die Einschätzung der Erwerbsunfähigkeit ausschlaggebend sein sollen.

Der Berufsalltag von Bundesrichtern bringt es zudem mit sich, dass sie zu einem grossen Teil vor allem jene IV-Fälle sehen, die unklar, speziell und irgendwie «schwierig» sind. Und zu einem ebenfalls grossen Teil wurde bei diesen Fällen ein Medas-Gutachten erstellt. Erstellt von Gutachtern, die tendenziell auch vor allem jene Fälle begutachten müssen, die unklar, speziell und irgendwie «schwierig» sind. Aufgrund dieser Gutachten von Gutachtern, die vor allem schwierige Fälle sehen, fällen dann die Bundesrichter – die auch vor allen die schwierigen Fälle sehen – (Bias anyone?) Grundsatzurteile zur Überwindbar-/Behandelbarkeit, die zwar für den «schwierigen» Einzelfall vielleicht noch nachvollziehbar erscheinen, aber in ihrer Absolutheit allen anderen Fällen mit dem selben Krankheitsbild nicht gerecht werden.

IV-Stellen und kantonale Gerichte prüfen dann aber die entsprechenden Fälle gar nicht mehr individuell, sondern beziehen sich auf das Grundsatzurteil des Bundesgerichtes. Im vorauseilenden Gehorsam beziehen sich findige Gutachter ebenfalls auf die Rechtsprechung und versuchen mit allerlei Tricks aus einer anerkannten Gesundheitsstörung eine zu machen, die eben nicht anerkannt wird. Prof. Dr. med. Alexander Kiss, Universitätsspital Basel Abt. Psychosomatik, hat in der SAEZ solche «Strategien» von Gutachtern beleuchtet:

Strategie 6: Kombination von Fehldiagnose, Unwissen und Entwertung des betreuenden Arztes
Der behandelnde Psychiater stellt bei seiner 39-jährigen Patientin mit einem metastasierenden Brustkrebs ein CRF mit einer Einschränkung der Arbeitsfähigkeit fest. Die Patientin wird begutachtet. Das Gutachten stellt fest, dass die Patientin kein Cancer-related Fatigue, sondern eine Neurasthenie hat und somit 100% arbeitsfähig ist.

Alexander Kiss: Wie soll man begutachten? (SAEZ, 2017/3031)

Und wenn der Guatchter nicht «findig» oder willig ist, hilft die IV-Stelle auch gerne mal nach und fordert ganz direkt:

«Wir bitten Sie, bei der Plausibilisierung des Verlaufes der Arbeitsunfähigkeit die aktuelle Rechtsprechung zur posttraumatischen Belastungsstörung zu berücksichtigen.»

Jörg Jeger: Unklare Beschwerdebilder – Ist die Rechtsprechung klar? (2015)

Wie bisher bereits mehrfach erwähnt, sollte nicht die Diagnose, sondern die effektiven Einschränkungen relevant sein. Diese Sichtweise vertritt auch die Interessengemeinschaft Versicherungsmedizin Schweiz (SIM):

Leider machen immer noch viele Gutachter trotz intensiver Weiter- und Fortbildung durch die Swiss Insurance Medicine den Fehler, die Leistungseinschätzung resp. die Arbeitsunfähigkeit direkt auf die Diagnose abzustützen anstatt aufzuzeigen, welche Fähigkeiten aufgrund der Diagnosen gestört sind und wie sich diese Fähigkeitsstörungen auf Aktivität und Teilhabe auswirken.

Medizinische Begutachtung in der Schweiz, SIM 2017 

Und hier wären wir dann bei der Verantwortung der behandelnden PsychiaterInnen:

  • Wenn Sie für die IV ein Gutachten über eine/n PatientIn schreiben, sollten Sie möglichst genau aufzeigen, welche Fähigkeiten durch die Erkrankung eingeschränkt sind. Die Beschreibung der Einschränkungen ist nicht nur für eine eventuelle Berentung relevant, sondern auch für die Erhaltung des Arbeitsplatzes oder für eine Reintegration.
  • Bei der Erhaltung des Arbeitsplatzes oder einer Reintegration kann (vor allem bei einer starken Beeinträchtigung des Patienten) ein gemeinsames Gespräch zwischen dem Arbeitgeber, dem Patienten und Ihnen als PsychiaterIn hilfreich sein.
  • Falls Sie Bedenken wegen des Arztgeheimnisses haben: Der Arbeitgeber braucht weder die Krankengeschichte noch die genaue Diagnose des Patienten zu kennen. Relevant ist vor allem, was der Mitarbeiter kann und was nicht und wo er gegebenenfalls gewisse Anpassungen braucht.
  • Weder die Einschätzung der Arbeitsfähigkeit noch die Gesprächsführung mit Arbeitgebern oder IV sind Teil der psychotherapeutischen Ausbildung. Besuchen Sie deshalb Infoanlässe und Weiterbildungsangebote der IV-Stellen oder der Interessengemeinschaft Versicherungsmedizin Schweiz (SIM).
  • Informieren Sie sich über das aktuelle politische und juristische Geschehen rund um die Invalidenversicherung – und zwar bevor Sie Ihren Patienten und Patientinnen versichern, dass deren IV-Renten «sicher» seien.
  • Wenn Sie sich in den Medien äussern (sei es in der Tagespresse, Interviews, Fachzeitschriften oder Leserbriefen): So beliebt tragische Geschichten über arme Tröpfe, die bei der Sozialhilfe landen auch sind; Versuchen Sie immer auch möglichst sachlich und anschaulich zu vermitteln, welche Auswirkungen psychische/unsichtbare Erkrankungen ganz konkret auf die Erwerbsfähigkeit haben können (Konzentrationsprobleme, schnelle Erschöpfbarkeit usw.). Die Öffentlichkeit wurde nun seit bald 15 Jahren mit dem Narrativ (von SVP, Bundesgericht u.s.w.) gefüttert, dass diverse psychische/nicht organische Störungen keine Auswirkungen auf die Erwerbsfähigkeit haben können. Es ist deshalb wichtig aufzuzeigen, welche Symptome solche Störungen verursachen und was die Psychiatrie/Therapie/Medikamente zu bewirken vermag, und eben auch: was nicht.
  • Lesen Sie:
    → Unklare Beschwerdebilder: Ist die Rechtsprechung klar? (Jeger, 2015)
    → Was ist schwierig an «schwierigen» Mitarbeitern? (Baer, 2013)
    → Erkenntnisse aus der «Evaluation der Eingliederung und der eingliederungsorientierten Rentenrevision der Invalidenversicherung» (Baumann, 2015)

Die Entwicklungen, die ich in dieser Serie skizziert habe, kommen nicht von ungefähr. Sowas passiert dann, wenn niemand laut und deutlich sagt: «Herr Blocher, Sie lügen.» Und das nicht nur einmal, sondern jedesmal. Ja, das ist mühsam. Und ja, wir haben wirklich alle Besseres zu tun, als permanent eine organisierte Lügenbande zu korrigieren. Aber wenn man dem nichts entgegensetzt, geht das immer so weiter. Im aktuellen Postulat «Massnahmen zur Senkung der Prämienlast in der obligatorischen Krankenversicherung. Strikte Trennung zwischen Therapie und längerfristiger Krankschreibung» fordert die SVP-Fraktion nämlich:

Der Bundesrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, welche Gesetzesbestimmungen wie anzupassen sind, damit eine strikte Trennung der ärztlichen Tätigkeit als Therapeut und derjenigen als Beurteiler der Arbeits- und/oder Erwerbstätigkeit der Patienten nach mehr als 1-monatiger Arbeitsunfähigkeit erreicht werden kann. Die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit müsste dann durch andere, festzulegende Institutionen nach objektiv gültigen Kriterien erfolgen. Der behandelnde Arzt dürfte sie nur noch provisorisch verlängern, bis die zuständige Institution nach versicherungsmedizinischen Kriterien entschieden hat.

Begründung:
Dies würde Patientenkarrieren und Abklärungen verhindern, die nur zum Zweck eines sekundären Krankheitsgewinns entstehen. Es darf aus praktischer Erfahrung vermutet werden, dass dies einen nicht unerheblichen Teil der heutigen Gesundheitskosten ausmacht, z.B. im Bereich der überaus kostenverursachenden chronischen Rückenschmerzen, aber auch im Bereich der Psychosomatik, um nur zwei konkrete Beispiele zu nennen.

Man hätte hier auch wertfrei argumentieren können, dass Krankschreibungen (oder deren Verweigerung) die therapeutische Beziehung belasten können. Aber die Sache an sich ist offenbar nur sekundär. Das Postulat dient vor allem dazu, Ärzte wie Patienten (Sekundärer Krankheitsgewinn, Psychosomatik, Kosten) einmal mehr in ein schlechtes Licht zu rücken.

SVP-Exponenten nutzen nach wie vor jede erdenkliche Möglichkeit, Menschen mit angeblich unklaren oder psychischen Störungen als Kostenfaktoren und Sozialschmarotzer darzustellen. In der Sendung «Arena» vom 12. Mai 2017 (Thema: Legal Kiffen?) deutete die Thurgauer SVP-Nationalrätin Verena Herzog bedeutungsschwanger auf den vor ihr liegenden Papierstapel. Sie habe hier eine Studie des BSV und darin stehe, dass:

  1. Die Zahl der jungen IV-Bezüger zwischen 18 und 29 Jahren massiv zugenommen habe (Komplett falsch: die Neurenten bei dieser Altersrgruppe sind seit 15 Jahren stabil)
  2. Fast ein Drittel der Neurentenbezüger eine Rente wegen Schizophrenie bezögen (Die betreffende Studie hat nicht alle jungen Neurentner – ca. 2600/Jahr – sondern nur die mit psychischen Krankheiten – ca. 1600/Jahr – untersucht. Davon haben 22% Schizophrenie. Heisst: Ca. 13,5 aller Neurentner zwischen 18 und 29 leiden unter einer Schizophrenie. Das ist nicht «fast ein Drittel»
  3. Ein Grossteil sei wegen/im Zusammenhang mit Cannabis IV-Bezüger. (Die Studie hält fest, dass bei der Gruppe der Schizophrenen – also bei 13,5% aller jungen Neurentner «oft eine Substanzabhängigkeit diagnostiziert» sei: «Erfahrungsgemäss meist Cannabis. Es ist bekannt, dass Cannabiskonsum bei Personen mit schizophrener Symptomatik stark gehäuft auftritt (Möller, Laux & Deister, 2005).»

SVP-Nationalrätin Verena Herzog schaffte es also in knapp 30 Sekunden (im Video ab 12.46) den Eindruck zu erwecken, dass Junge sich haufenweise «in eine IV-Rente kiffen». Als Patrick Frey nachfragte, ob das denn bewiesen sei, antwortet Herzog: «Ich habe sie da, die Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen. Das sind Zahlen, die ich von da entnehme.»

Ähem ja. «Kreativ» interpretierte «Zahlen». Die BSV-Studie untersuchte übrigens die «Profile von jungen IV-Neurentenbeziehenden mit psychischen Krankheiten (2015) » und nicht die genetischen Faktoren, welche gleichzeitig die Anfälligkeit für Schizophrenie und Suchterkrankungen erhöhen.

Aber weil die BSV-Studie dummerweise aufgezeigt hatte, dass die jungen IV-Bezügerinnen nicht alle dieses eingebildete ADHS, sondern tatsächlich schwerwiegende Einschränkungen haben, schwenkt man jetzt eben um auf «Aber die sind selber schuld an ihrer Krankheit!» (Von «überwind- und therapierbar» ist der Weg dann auch gar nicht mehr so weit zu «mit überwiegender Wahrscheinlichkeit selbstverschuldet» und ergo «nicht versichert»).

Oder um es kurz zu machen: Bullshitter will bullshit. Und wenn man nichts dagegen tut, wird das auch weiterhin rechtliche und gesellschaftliche Folgen für Menschen mit unsichtbaren/psychischen Erkrankungen haben.

Für diejenigen Menschen, deren Leben durch eine Erkrankung komplett auf den Kopf gestellt wurde. Die ihre beruflichen und privaten Pläne und Träume (Beruf? Kinder?) im Gegensatz zu vielen Gleichaltrigen oft nicht mal im Ansatz verwirklichen können. Die jeden Tag mit Widrigkeiten kämpfen, die man sich als Gesunde(r) gar nicht vorstellen kann (und lieber auch nicht vorstellen will). Seien es ständige Schmerzen, permanente Erschöpfung, Panikattacken, Stimmen, die einem befehlen, man solle sich doch lieber umbringen oder Ärger mit Krankenkassen und Ämtern. Wo manche Angehörige oder Freunde sich irgendwann zurückziehen, weil sie das Leid nicht mehr mitansehen können.

Menschen, die sich neben all den krankheitsbedingten Herausforderungen auch noch damit herumschlagen müssen, dass man sie als Simulanten und Schmarotzer hinstellt. Das Erschreckende daran ist, dass das schon lange nicht mehr alleine die Sturmtruppe von rechtsaussen macht, sondern IV-Stellen auf ihren Webauftritten seit einigen Jahren beispielsweise völlig selbstverständlich dazu aufrufen, einen «Missbrauchsverdacht» zu melden. Komplett anonym freilich. Der kleine Wutbürger-Empörungs-Snack für zwischendurch quasi.

Und wenn Gutachter mittlerweile sogar aus der Tatsache, dass sich jemand in den Social Media äussert, Schlussfolgerungen über dessen Erwerbsfähigkeit ziehen (sic!) wird nicht nur der Bewegungs- sondern auch der Kommunikationsrahmen für Menschen mit unsichtbaren Erkrankungen immer enger. Während Menschen mit sichtbaren Behinderungen sich problemlos politisch engagieren, im Chor singen oder eine Selbsthilfegruppe leiten können, gilt dasselbe Verhalten bei sogenannt «nicht objektivierbaren» Störungen als «Ressource». Oder als «Verdachtsmoment».

. . . . .

Mein Respekt und meine Achtung gehört den Betroffenen mit unsichtbaren/psychischen Erkrankungen, die sich nicht nur ihrer Krankheit und allen Schwierigkeiten, die damit einhergehen jeden Tag von Neuem stellen (müssen), sondern denen zusätzlich auch noch vom Staat vermittelt wird, dass die Stigmatisierung und Diskriminierung aufgrund ihrer Erkrankung völlig gerechtfertigt sei.

Für sie – für euch – habe ich diese Serie geschrieben.

In der Hoffnung, dass damit Veränderungen angestossen werden können.




Weg mit der #behoerdenwillkuer und dem #ivdebakel

Quelle: via @ IVInfo, September 03, 2017 at 10:03PM

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Freitag, 1. September 2017

Mehr als 800.000 Flaschen gesammelt

Unser Kooperationsprojekt „Spende dein Pfand“ am Flughafen Hamburg ist zwei Jahre alt. Das ist nicht irgendein Geburtstag: Die Hinz&Künztler haben mehr als 800.000 Einweg- und Mehrwegflaschen gesammelt. Allein im zweiten Aktionsjahr konnten das inzwischen auf vier Mitarbeiter angewachsene Team 450.000 Flaschen einsammeln. Aus dem Erlös finanziert Hinz&Kunzt die Arbeitsstellen der drei ehemaligen Langzeitarbeitslosen und einer […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 01, 2017 at 02:48PM

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Günter Märtens liest

Heute spielt er den Kontrabass bei Ulrich Tukurs Rhythmus Boys. Früher war Günter Märtens ein Junkie. In „Die Graupensuppe“ blickt der 58-Jährige auf diese bewegte Zeit zurück. Am Samstag liest er aus seinem Buch. 250.000 D-Mark Pi mal Daumen. Günter Märtens hat nicht Buch geführt. Aber eine Viertelmillion, das kommt schon hin. Für so viel […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 01, 2017 at 01:32PM

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Hamburger spenden mehr als eine Million Euro

Brot für die Welt kann auf die Unterstützung der Hamburger bauen. Das evangelische Hilfswerk erhielt im vergangenen Jahr 1.282.000 Euro Spenden. Brot für die Welt hat am Donnerstag seine Jahresbilanz vorgelegt. „Wir freuen uns darüber, dass so vielen Menschen die Not anderer nicht egal ist. Gerade die Menschen in Ostafrika brauchen dringend unsere Hilfe“, sagt […]

Weg mit der #Agenda2010

Quelle: via @Hinzundkunzt.de, September 01, 2017 at 12:21PM

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